Welche Arbeitskleidung ist die Richtige?

Gerade bei der Ausbildung und auch danach stellt sich immer wieder die Frage welche Arbeitskleidung ist die richtige. Wir wollen ihnen hier an ein paar Beispielen Tipps geben was die richtige Arbeitskleidung ist.

Welche Arbeitskleidung eignet sich für einen Bürojob.

Bei einem Bürojob ist heute die richtige Garderobe auch nicht mehr so einfach wie noch früher. Früher hatten fast alle die in einem Büro arbeiteten Hemden an und dazu einen Anzug mit Krawatte. Die Frauen hatten dann meistens Kleider an und dazu Blusen. Heute ist dies eher nicht mehr so. Sie können angefangen von den Jeanshosen über Sweatshirts, T-Shirts tragen und natürlich werden auch nach wie vor Hemden getragen aber dies ist in vielen Branchen meistens nur noch in den Führungsebenen vertreten. Deshalb ist hier unsere Empfehlung für Sie:

Unser Tipp: Passen sie sich ihrer Umgebung an und schauen was die Kollegen so anziehen es sei denn sie sind ihr Vorgesetzter als dieser sollte man immer mit gutem Beispiel voran gehen.

Arbeitskleidung im Verkauf und Vertrieb.

Im Verkauf und Vertrieb laufen heute die unterschiedlichsten Personen mit ihren individuellen Klamotten durch die Gegend. So gibt es zum auf den Messen die Hostessen die Arbeitskleider tragen damit sie erkannt werden aber das sind eigentlich schon die Ausnahmen. Eher wahrscheinlich ist das je nach Branche heute sogar sehr legere Kleidung getragen wird. Hier wird natürlich auf jeden Fall auf ein gepflegtes Äußeres Geachtet, was nicht heißt das man zum Beispiel keine ausgefransten Jeans tragen darf wenn diese gerade hipp sind.

Unser Tipp: Seien sie Up To Date und wagen sie ruhig mal was ein bisschen ausgefalleneres Anstatt die ganz biederen Klamotten anzuziehen.

 

Arbeitskleidung in Sozialen Berufen.

In den Sozialen Berufen hat man es eigentlich am einfachsten wenn es um die Kleidunggeht. Arbeiten sie zum Beispiel in einem Krankenhaus, dann wird ihnen die komplette Kleidung gestellt. Angefangen von den Arbeitsschuhen bis hin zu den gleichen Hosen und Jacken. In vielen anderen Sozialen Berufen dürfen sie sich auch was ihren eigenen Kleidungsgeschmack angeht voll ausleben und es interessiert meistens niemanden was sie am Leib tragen.

Unser Tipp: ziehen sie sich so an wie sie sich am wohlsten fühlen.

Arbeitskleidung für die Handwerker, Bau und Produktion.

Gerade hier bei diesen Jobs ist es ganz wichtig dass sie sich an die Vorschriften der einzelnen Berufe halten um einfach auf Nummer sicher zu gehen. So haben hier die meisten Berufe Sicherheitsschuhe , andere Berufe gibt es spezielle Kleidung gegen Feuer z.B. usw.

Unser Tipp: Halten sie sich an die Vorschriften die gemacht werden diese sind für sie und ihre Sicherheit gemacht worden und haben schon das ein oder andere Mal ihren Zweck erfüllt.

Job – Dating – In zehn Minuten zum neuen Job

Der neueste Trend bei der Rekrutierung von Fachkräften durch Unternehmen sind sogenannte Job-Dating Veranstaltungen. Die Assoziation mit Speed-Dating ist dabei gewollt. Hierbei treffen sich Arbeitssuchende und Unternehmen in einem Raum, zum Beispiel bei der Arbeitsagentur. Die Bewerber haben zehn Minuten Zeit, die Unternehmen im persönlichen Gespräch von sich zu überzeugen, ohne das ein Unternehmen die Bewerber vorher kennt. Nach zehn Minuten gibt es ein Signal und das Job-Date ist beendet. Arbeitsagenturen, die ein solches Verfahren bereits angewendet haben, sprechen von einer sehr guten Vermittlungsquote, die sie durch diese Form erreicht haben.

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Das Unternehmen Schäfer Shop, dass einen Online-Shop für Büromöbel und Bürobedarf betreibt, konnte mit diesem Verfahren hervorragende Erfahrungen sammeln. Die Bewerber, die das Unternehmen auf einer solchen Job-Dating Veranstaltung als Mitarbeiter gewinnen konnten, haben das breite Sortiment noch weiter verbessert und die Qualität der Mitarbeiter noch weiter gesteigert. Zudem wurde dem Unternehmen so Anregungen für weitere Produkte vonseiten der neuen Mitarbeiter präsentiert, so dass Interessierte hier noch mehr Produkte finden können.

Geringerer Einfluss von Zeugnissen, dafür höherer von der Persönlichkeit

 

Dadurch, dass Unternehmen die Bewerber vor dem Job-Dating nicht kennen, ist der Einfluss von Zeugnissen geringer als beim bekannten Auswahlverfahren. Unternehmen, die an einer solchen Veranstaltung teilnehmen, müssen sich ganz auf die Persönlichkeit konzentrieren, und können Zeugnisse deshalb nur am Rande mit berücksichtigen. Dadurch erhöhen sich die Chancen für Bewerber, die nur im geringen Maße mit Ihren bisherigen berufspraktischen Erfahrungen überzeugen können, sondern über eine starke Persönlichkeit verfügen, mit der sie Menschen für sich begeistern und von sich überzeugen können. Dementsprechend bietet sich für diese Menschen die Möglichkeit, mit JobDating erste Eindrücke in einem Unternehmen sammeln zu können. Wer nun eine Einladung zu einem Job-Dating bekommen hat, muss sich, wie für jedes Vorstellungsgespräch, denn nichts anderes ist ein Job – Dating, gewissenhaft vorbereiten.

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Entscheidend hierbei ist, dass der Bewerber nur zehn Minuten Zeit hat, um ein Unternehmen von sich zu überzeugen. Deshalb sind kurze, prägnante Antworten auf die Fragen der Personalverantwortlichen wichtig. Diese sollten im Vorfeld genau überlegt werden. Zudem empfiehlt es sich, einen kurzen Lebenslauf zu dem Gespräch mitzubringen, den man den Unternehmen nach dem Gespräch mitgeben können, damit diese eine Möglichkeit haben, den Bewerber erneut zu kontaktieren. Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, die grundlegendsten Dinge wie Informationen über das Unternehmen heraussuchen oder ein angemessenes Outfit zu wählen, denn schließlich will man das Unternehmen von der eigenen Seriosität überzeugen. Wer dies alles berücksichtigt, wird gute Chancen haben, beim nächsten Job-Dating seinen Traumjob zu finden.

 

Zweiter Bildungweg

Der zweite Bildungsweg

Neben dem nominellen ersten Bildungsweg gibt es auch noch Möglichkeiten, sich über den zweiten oder dritten Bildungsweg weiterzubilden. Diese beiden Bildungswege sind für Erwachsene vorbehalten, womit sich eine zweite Chance in der Ausbildung öffnet. In den meisten Fällen geht es darum, die Hochschulreife zu erlangen. Im Studium und bei der anschließenden Jobsuche sind Absolventen im Vorteil, wenn in ihrem Bewerbungsschreiben der Zweite Bildungsweg auftaucht. Das gründet sich auf die Anerkennung des Stehvermögens in ihrer Ausbildung und der erlangten beruflichen Praxis. Allein bei der renommierten Jobbörse „StepStone“ warten aktuell (Januar 2015) über 50.000 Jobs auf solche motivierten Bewerber. Der schwere Gang über den zweiten Bildungsweg lohnt sich also.

der zweite Bildungsweg
der zweite Bildungsweg

Historischer Wandel
Unmittelbar nach dem Krieg wurden jüngeren, durch Kriegsgeschehen benachteiligten Erwachsenen Chancen zur Weiterbildung geboten. In den achtziger Jahren stellte die Notwendigkeit durch erhöhte Anforderungen an das Bildungsniveau und die dafür erforderlichen Abschlüsse den Hauptgrund dar. Heute sind es vor allem Gründe, die sich aus dem Migrationshintergrund oder Unterbrechungen der geplanten Ausbildung durch persönliche Einschnitte ergeben. Eine solche zweite Chance nutzen alljährlich grob geschätzt 5000 Abiturienten. Das sind etwa zwei bis vier Prozent der Abiturienten überhaupt.

Voraussetzungen und Grundlagen
Der zweite Bildungsweg umfasst die kostenfreien Schulformen Abendgymnasium, Abendschule und Kolleg. Hierbei handelt es sich um staatliche Schulen unter der Hoheit der Bundesländer. Zum Besuch des Abendgymnasiums und des Kollegs ist jeder unter folgenden Voraussetzungen berechtigt:

  • vollendetes 19. Lebensjahr.
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung.
  • oder eine mindestens zweijährige Berufstätigkeit.
  • einen mittleren Schulabschluss (Realschulabschluss).

Existiert ein solcher Schulabschluss nicht, muss zunächst ein Vorkurs absolviert werden. Der Schulbesuch am Abendgymnasium und am Kolleg dauert drei Jahre. Das Ziel des Unterrichts ist die Erlangung der allgemeinen Hochschulreife oder des Haupt- und Realschulabschlusses (Abendschule). Der Unterricht an Abendschule oder Abendgymnasium findet berufsbegleitend Montag – Freitag abends statt. Am Kolleg erfolgt der Unterricht in Vollzeit und kann daher nicht berufsbegleitend erfolgen. Für die Abiturprüfung gelten dieselben Verfahrensbestimmungen wie am Gymnasium. Analog gilt das für Prüfungen an der Abendschule. Annahmeschluss für eine Bewerbung ist meist Mitte Juni.

Förderung (BAföG)
Da staatlich gefördert, ist diese Schulform frei von Gebühren und wird gemäß BAföG (§ 11 Abs. 2 a und 3 BAföG) unterstützt. Allerdings gibt es elternunabhängiges Schüler-BAföG beim Abendgymnasium erst ab dem vierten Semester. Dagegen gibt es auf einem Kolleg bereits ab dem ersten Semester BAföG. Mit dem Abitur über den zweiten Bildungsweg kann jeder Student prinzipiell das BAföG für ein Studium beantragen.

 

Maschinenbau – ein Studium mit Zukunft

Der demografische Wandel geht auch am Arbeitsmarkt nicht vorbei. Deutschland ist seit Jahrzehnten für seine Ingenieurskunst bekannt. Diese Bekanntschaft kann jedoch in einigen Jahren in den Hintergrund geraten, wenn es weiterhin zu akutem Ingenieursmangel kommt. Ingenieure sind ein gefragtes Gut am Arbeitsmarkt. Wenn man ein junger, engagierter und guter Ingenieur ist, dann wird man schnell einen Arbeitsplatz finden. Gleichzeitig sind die Bedingungen für Ingenieure oft sehr gut. Unterschiedlichste Perks wie beispielsweise ein Firmenwagen, gute Rentenzuschüsse und viele weitere Aspekte sind Alltag für gute Absolventen. Doch bevor man sich auf diese Vorteile freuen kann, muss man erst einmal zum Ingenieur werden. Dabei stellt sich die Frage: Was muss ich eigentlich studieren, um Ingenieur zu werden? Darauf gibt es keine eindeutige Antwort, da es mehrere Wege gibt. Ein sehr beliebter Studiengang ist jedoch der Studiengang des Maschinenbauers. In diesem Studium lernt der Studierende eine Vielzahl an Fertigkeiten, um all die Anforderungen zu erfüllen, die an einen Ingenieur gestellt werden. In Deutschland zählt der Studiengang zum Maschinenbauer mit zu den beliebtesten Studiengängen bei Männern. Dieses Studium ist jedoch alles andere als einfach. Die Studenten müssen eine Vielzahl an anspruchsvollen Aufgabenfeldern bewältigen und viel lernen, um später ihre Fähigkeiten vollends entfalten zu können. In dem entsprechenden Bachelor Studiengang wird umfassendes technisches Grundlagenwissen vermittelt, um anschließend vielfältige Möglichkeiten zu haben. Um als Maschinenbauingenieur zu bestehen, muss man sich Fertigkeiten in Mathematik, Physik, Informatik und Chemie aneignen. Bereits diese Liste ist für viele potentielle Bewerber abschreckend. Doch genau diese Anforderungen machen den Mangel an hochqualifizierten Maschinenbaustudenten deutlich. Viele haben gar nicht mehr das Interesse, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Dabei ist dies längst nicht alles. Grundkenntnisse der BWL wie beispielsweise im Bereich des Projektmanagements gehören genauso wie die anderen aufgeführten Felder zu den Wissensbereichen, die ein Student meistern muss. Nimmt man diese Herausforderung jedoch an und meistert sie, dann hat man auf dem deutschen Arbeitsmarkt vielfältige Möglichkeiten, um bereits zu Beginn einen guten Start ins Arbeitsleben zu haben.

Als guter Absolvent ist es durchaus möglich, zwischen 3.000 und 4.000 Euro brutto im Monat zu verdienen. Dies ist im Vergleich zu anderen Studiengängen relativ hoch. Doch dies ist der Preis, den Arbeitgeber bereit sind zu zahlen. Immerhin bekommen sie hochqualifizierte Fachkräfte, die essentiell für den Erfolg des Unternehmens werden können. Wenn es um die Frage der Bereiche geht, in denen man als Absolvent anfangen kann, dann gibt es eine breite Bandbreite an Möglichkeiten. Egal ob Luft- oder Raumfahrttechnik, Fahrzeugbau oder Anlagen- und Maschinenbau, Maschinenbauabsolventen sind ein gefragtes Gut auf dem deutschen Arbeitsmarkt und dementsprechend ist dieser Studiengang für all diejenigen zu empfehlen, die bereits während ihrer Schulzeit eine Neigung bei den entsprechenden Fächern hatten und gleichzeitig auf der Suche nach Herausforderungen sind.

 

Lehrer – ein Traumberuf für viele junge Menschen

Wenn man während seiner Zeit in der Schule an Lehrer denkt, dann hat man häufig nicht die beste Meinung. Zu schwere Klausuren, zu viele Tests und man muss viel zu viel tun. Gleichzeitig hinterfragt man oft den Sinn von gewissen Aufgaben und ist unsicher, was das Ganze letztendlich bringen soll. Wenn man jedoch im Laufe der Jahre älter wird, dann kann es durchaus vorkommen, dass man enormen Respekt für diejenigen entwickelt, die ihr Leben der Lehre verschrieben haben. Lehrer haben alles andere als einen einfachen Beruf. Man muss sich nicht nur darum kümmern, dass die Kinder möglichst gut lernen und nach dem Lehrplan vorankommen, sondern darüber hinaus sind vor allem die persönlichen und sozialen Probleme der Kinder immer häufiger ein Thema, um das sich die Lehrer kümmern müssen. Wenn man dies erst einmal realisiert hat, kann es durchaus sein, dass man selbst den Wunsch hat, anderen Kindern zu helfen und später selbst zum Lehrer zu werden. Wenn man diesen Weg einschlagen möchte, dann sollte man sich gut vorbereiten. Um Lehrer zu werden, ist in Deutschland das Studium notwendig. Dementsprechend ist es das Einfachste, wenn man ein möglichst gutes Abitur hat. Anschließend muss man sich die Frage stellen, für welche Bereiche man sich interessiert. In den meisten Fällen muss man als angehender Lehrer mindestens zwei Bereiche, beispielsweise Biologie und Mathe, als Schwerpunkt für sein Studium wählen, um diese Fächer später lehren zu können. Dabei ist das Studium alles andere als einfach. Man lernt während des Studiums viel mehr als man später seinen Schülern beibringen kann. Deshalb sollte man sich das Studium zum Lehrer nicht als einfach vorstellen. Darüber hinaus wird man vieles zum Thema Soziales und teils Psychologie lernen. Immerhin geht es darum, Probleme der Kinder möglichst frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Mit entsprechendem Hintergrundwissen ist dies einfacher, als wenn man diese Basis nicht hätte. Wenn man es nach vielen Jahren Studium letztendlich geschafft hat, bedeutet dies leider noch lange nicht, dass man einfach schnell eine Stelle findet. Gerade in Großstädten ist es erschreckend, was der Wettbewerb ausmacht. Obwohl immer mehr die Stimme nach mehr Lehrern laut wird, ist es so, dass beispielsweise Studenten mit einem Schnitt über 1,8 es schwer haben werden, überhaupt eine Stelle zu finden. Es wird selbst von Fällen berichtet, wo Studenten mit 1,2 und besser keinen Platz als Lehrer gefunden haben. Dies sind sicherlich Extremfälle, doch es zeigt, dass selbst für die besten als Lehrer nicht immer Platz ist. Trotzdem sollte man diesen Traum nicht aufgeben, denn es gibt wahrscheinlich wenige Jobs, die der Gesellschaft so viel Nutzen spenden, wie die eines Lehrers.

 

Die Ausbildung zum Koch

Auf der Suche nach der passenden Ausbildung wird man sich die Frage stellen, was man überhaupt machen möchte. Eine Ausbildung soll im Idealfall den ersten Schritt in das reale Leben darstellen. Den Beruf den man letztendlich erlernt, soll einen mit Freude erfüllen, ein ausreichendes Einkommen generieren und nach Möglichkeit auch noch nach Jahren fordern und gleichzeitig Spaß machen. All diese Aspekte sind nur ein Bruchteil von dem, was ein richtiger Beruf für einen bedeuten kann. Wenn man jung ist und sich die Frage stellt, wohin der Weg gehen soll, dann sollte man unbedingt darauf achten, was einen bisher fasziniert hat. Ein gutes Beispiel dafür ist der Koch. Koch ist einer der Berufe der wohl mit am vielfältigsten ist, was beispielsweise die Perspektiven angeht. Wenn man schon immer Lebensmittel geliebt und gerne gekocht hat, dann könnte die Ausbildung zum Koch der richtige Weg sein. Wenn man sich für diese Ausbildung entscheidet, dann sollte man jedoch nicht denken, dass es einfach wird. Die Ausbildung zum Koch ist anspruchsvoller als viele es erwarten würden. Dabei spielen vor allem die Arbeitszeiten eine große Rolle. Als Koch wird man meist früh morgens schon mit Vorbereitungen anfangen, damit das Mittagsgeschäft laufen kann. Oft arbeitet man mit spät in den Abend oder gar in die Nacht. Dabei betrifft dies sicherlich nicht nur die ausgelernten Köche. Azubis werden meist von Beginn an direkt und komplett eingespannt. Dadurch kann man schnell merken, ob die Ausbildung zum Koch der richtige Weg ist oder nicht. Die Tätigkeiten als Koch sind vielfältig und reichen von einfachem Vorbereiten bis hin zum Kreieren von Gerichten.

Als Koch kann man es weit bringen. Diejenigen die ambitioniert, engagiert und talentiert sind, eröffnen meist früher oder später ihr eigenes Restaurant oder arbeiten als Chefkoch in guten Adressen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist das Einkommen auch überdurchschnittlich gut. Wenn man sich selbstständig macht, ist sowieso das Einkommen nur vom eigenen Erfolg abhängig. Ein eigenes Restaurant mit entsprechender Führung, Personal etc. ist keine einfache Aufgabe, aber die Ausbildung als Koch kann einen auch das Führen von Personen lehren. Somit ist die Ausbildung für viele Menschen interessant, die schon immer ihr eigenes Leben bestimmen wollten, ohne dabei jahrelang studieren gehen zu müssen. Sollte man nicht so ambitioniert sein, ist dies auch kein Problem. Reguläre, gute Köche werden auch oft gesucht und dementsprechend kann man auch so ein gutes Leben führen. Somit ist für jeden etwas dabei, sofern man die Liebe zu Lebensmitteln und dem Kochen zelebrieren möchte.

 

Die Ausbildung zum Bürokaufmann/-frau – ein Ziel für vielseitige Menschen

Nähert sich die Schulzeit dem Ende, sollte man sich die Frage stellen, was man mit seinem Leben anfangen möchte. Für viele ist dieser Gedanke während des Abschlussprüfungsstresses noch gar nicht präsent. Dabei sollte man dies nicht unterschätzen. Wenn man bereits frühzeitig plant, dann kann man viele Probleme umgehen und so seinen Erfolg langfristig planen. Wenn man schon immer auf der Suche nach Herausforderungen war, gerne mit Kollegen zusammenarbeitet und als Team etwas schaffen möchte, dann sollte man durchaus mit dem Gedanken spielen, eine Ausbildung zum Bürokaufmann/-frau zu machen. Dieser Ausbildungsberuf ist für viele junge Menschen sehr attraktiv, da beinahe jedes Unternehmen jemanden mit entsprechenden Qualifikationen braucht. Häufig ist man mit Kunden in Kontakt, organisiert interne Dinge oder hilft dem Unternehmen, alles in eine ansprechenden Zeitrahmen zu bringen. Dabei kann man ganz unterschiedliche Aufgaben bekommen. Diese Vielfalt ist es, die diesen Beruf so aufregend macht. Wenn man sich für diesen Beruf entscheidet, dann ist es wichtig, dass man sich erst einmal nach Unternehmen umsieht, die diesen Ausbildungsplatz anbieten. Dabei sollte man bereits gut nachdenken und nach Unternehmen suchen, die möglichst in Bereichen arbeiten, die einen interessieren. Dadurch hat man einen natürlichen  Drang mehr zu lernen, wenn man größeres Interesse hat. Gleichzeitig kann die Wahl des Unternehmens über die Perspektiven entscheiden. In kleineren Unternehmen wird man unter Umständen nicht so gut betreut, da die Mitarbeiter für eine intensive Betreuung fehlen, dafür hat man jedoch oft schnell mehr Verantwortung. Große Unternehmen überzeugen oft durch strukturierte Vorgehensweisen. Dabei kann man sich jedoch in Hierarchien verfangen und ist oft an monotone Aufgaben gebunden. Wenn man jedoch die Routine liebt, dann kann dieser Weg genau richtig sein. Somit ist es auch immer eine Frage des Charakters, wann man sich für ein Unternehmen entscheidet.

Unabhängig von der Wahl des Unternehmens ist es unerlässlich, dass man sich und seine Vorzüge ideal präsentiert. Dazu gehört, dass man einen Lebenslauf auf dem aktuellen Stand ohne irgendwelche Schreibfehler präsentiert. Bereits dadurch kann man glänzen, da viele Bewerber hier bereits Fehler machen und direkt abgelehnt werden. Sollte man es bis zum Bewerbungsgespräch schaffen ist es wichtig, dass man nicht lange zögert, sondern offen und freundlich ist. Sicherlich ist man aufgeregt, doch diese Aufregung sollte nicht den Charakter verändern. Freundlichkeit, Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit führen meist zu einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch. Wenn man diese Schritte befolgt, wird es durchaus realistischer, seine Traumausbildung zu bekommen und anschließend sein Leben aus Bürokaufmann/-frau zu genießen.

Einzelhandelskaufmann – ein Beruf mit Zukunft

Die Zeit in der Schule ist die beste im Leben. Dies wird einem jedoch meist erst rückwirkend bewusst (leider). Wenn sich die Schulzeit dem Ende näher stellt sich die Frage wie man weitermachen möchte. Für viele ist der Weg unklar und dementsprechend ist es umso besser, wenn man bereits vor dem Vollenden seines Abschlusses einen Plan hat, wie es weitergehen soll. Grundsätzlich ist es für die meisten Schüler in Deutschland eine Frage zwischen zwei Wegen: Entweder man entscheidet sich für das Studium oder für eine Ausbildung. Bei der Ausbildung ist man näher am Geschehen und kann direkt mit anpacken, während man im Studium eher die Theorie lernt und anschließend durch Praktika in den Beruf kommt. Darum bevorzugen auch viele junge Menschen, die etwas bewegen möchten, den Weg direkt in die Ausbildung. Unter der Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten gibt es immer wieder Favoriten, die für junge Menschen sehr attraktiv erscheinen. Zu diesen attraktiven Berufen zählt beispielsweise auch der Einzelhandelskaufmann. Als Einzelhandelskaufmann lernt man, wie man innerhalb eines Einzelhandelsgeschäfts mit den Kunden umgeht, mit der Kasse arbeitet und die Regale auffüllt.  Somit hat man den Vorteil, dass man jeden Tag mit den Menschen im Kontakt steht und gleichzeitig nicht nur mit dem Kopf, sondern auch körperlich arbeiten kann. Für Einzelhandelskaufleute eröffnen sich eine Vielzahl an Möglichkeiten. Viele zielen dabei auf die Filialleitung ab. Wenn man erst einmal weiter auf der Karriereleiter nach oben steigt, kann man eine oder gar mehrere Filialen führen. Dadurch kann ein theoretisch unbegrenzt hohes Einkommen generiert werden. Das eigene Einkommen ist dabei abhängig vom Erfolg der Märkte, die man führt. Somit wird man beim Anstieg innerhalb der Reihen immer mehr selbstverantwortlich für seine Karriere und sein Einkommen. Da diese Möglichkeit für viele sehr verlockend klingt, ist es nicht verwunderlich, dass sich immer viele junge Menschen für diesen Beruf interessieren. Wenn man in diese Branche einsteigen möchte, sollte man bereit sein, körperlich auch mit anzupacken. Kundenfreundlichkeit steht an oberster Stelle. Gleichzeitig sollte man auch mit Wiederholungen kein Problem haben, da die Zeit an der Kasse teilweise monoton sein kann. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind und man trotzdem das Verlangen hat, seine Karriere im Einzelhandel zu beginnen, dann ist dies unter Umständen der ideale Ausbildungsplatz, um den Start ins reguläre Leben zu finden.

Die Ausbildung zum Schreiner – eine Beruf zum Anpacken

Am Ende der Schullaufbahn stellt sich immer die Frage, wie es in Zukunft weitergehen soll. Für die meisten steht ein Fragezeichen im Kopf dafür, dass man sich meist nicht ausreichend vorher über die Zukunft Gedanken gemacht hat. Trotzdem wird es Zeit, dass das Fundament für eine schöne Zukunft gelegt wird. Bei diesem Ziel sollte man nicht vergessen, dass man generell zwischen Ausbildung und Studium wählen kann. Viele haben kein Interesse mehr, nur die Theorie zu lernen und möchten richtig mit anpacken. Für diese jungen Menschen ist die Ausbildung meist besser geeignet. Wenn man auf der Suche nach dem richtigen Beruf ist, dann gibt es jede Menge Berufe, die in Frage kommen. In diesem Angebotsdschungel ist es gar nicht so einfach, den passenden Ausbildungsplatz zu finden. Eine gute Möglichkeit, um etwas Passendes zu finden, ist es, wenn man persönliche Interessen berücksichtigt. Wenn man beispielsweise schon immer gut im Werkunterricht war und auch privat gerne Hand ans Holz gelegt hat, dann könnte die Ausbildung zum Schreiner die Möglichkeit bieten, Karriere zu machen. Als Schreiner hat man viel mit Holz zu tun. Es gibt dabei unterschiedlichste Bereiche. Egal ob in großen oder kleinen Unternehmen – der Weg zum Schreiner ist eine erstrebenswerte Möglichkeit, um aus seinem Hobby bzw. seinem Interesse einen passenden Beruf zu finden.

Wenn man diesen Weg einschlagen möchte, ist es durchaus sinnvoll, erst einmal in der näheren Umgebung nach entsprechenden Schreinern zu suchen. Dort sollte man entweder telefonisch oder am besten persönlich anfragen, ob die jeweiligen Betriebe ausbilden. Dies macht direkt einen guten und engagierten Eindruck. Dies könnte bereits einen Vorteil gegenüber denjenigen bringen, die einfach eine Bewerbung auf Papier an den Betrieb schicken. Ein weiterer Vorteil ist, dass man eventuelle Ansprechpartner direkt durch einen guten ersten Eindruck von seiner Tatkraft überzeugen kann. Oft ist diese Domäne noch relativ stark von Männern dominiert und ältere Schreinermeister wissen solch Engagement meist zu schätzen. Wichtig ist, dass man sich trotzdem um eine gute Bewerbung kümmert. Immerhin ist dies ein Aushängeschild bezüglich des persönlichen Werdegangs. Man sollte unbedingt ein Motivationsschreiben beifügen, um so direkt zu zeigen, dass es einem ernst ist. Mit diesen Schritten kann man seinem Glück ein wenig nachhelfen und so den ersten Schritt in die Zukunft wagen.

 

Chancen für diejenigen ohne Chance

Bildung ist in Deutschland immer wichtiger. Wenn man es nicht geschafft hat, während seiner Jugend einen gewissen Bildungsgrad zu erreichen, dann wird man es schwer haben. Hat man beispielsweise lediglich einen Hauptschulabschluss, weisen einen viele Unternehmen bereits zu Beginn ab, ohne den Bewerber auch nur zu einem persönlichen Gespräch einzuladen. Wenn man in solch einer Situation ist oder gar keinen Abschluss besitzt, dann ist man oft in einer Zwickmühle. Es gibt jedoch Möglichkeiten, um auch ohne Schulabschluss wenigstens ein geregeltes Einkommen zu haben. In diesen Fällen bieten vor allem Berufe eine Chance, bei denen körperliche Arbeit verrichtet werden muss. Ein gutes Beispiel dafür ist die Möbelspeditionsbranche. In dieser Branche kann man mit körperlicher Arbeit seinen Lohn verdienen. Zwar ist die Auftragslage teilweise entscheidend und Überstunden können bei längeren Umzügen anfallen, aber immerhin bietet sich hier die Chance, Geld zu verdienen. Darüber hinaus ist man in diesem Bereich mit einem LKW Führerschein eine gefragte Arbeitskraft. Wenn man LKWs mit 7,5 Tonnen oder mehr fahren darf, dann ist der Führerschein die Möglichkeit zu einem geregelten Einkommen. Sicherlich ist dieser Job nicht für jeden etwas, aber es bietet immerhin die Möglichkeit, ein geregeltes Einkommen zu haben. Insbesondere im Falle der Personen mit entsprechendem Führerschein kann solch ein Beruf auch mehr als 2.500 Euro Brutto im Monat einbringen. Damit lässt es sich schon ganz gut leben. Wenn man in einer größeren Spedition arbeitet, kann man im Laufe der Zeit unter Umständen auch aufsteigen und weitere Aufgaben übernehmen, die man durch Erfahrung meistern kann. Aus diesem Grund sollte man auch nie aufgeben. Je schlechter der bisherige Schulabschluss ist, desto weniger Möglichkeiten hat man. Diese Chancen, die übrig bleiben, sollte man aber nutzen, um sich so ein Leben aufzubauen, ohne dass man auf den Staat angewiesen ist.