Papier – und element wichtiger Begleiter in jeder Ausbildung!

Bereits in der Ausbildung gibt es viele Menschen, welche direkt am Schreibtisch in einem Büro landen. Auch deshalb stellt sich die Frage, wie die richtige Ausstattung des eigenen Arbeitsplatzes aussehen sollte. Schließlich sehen sich sogar Azubis immer wieder mit schwierigen Aufgaben konfrontiert, die sich nur im Rahmen der richtigen Umgebung lösen lassen.

Die Herzstücke der Büroausstattung

Ein ganz zentrales Element des Büros sind natürlich Bürostuhl und Schreibtisch. Zwar verbringen Angestellte in der Ausbildung einen Teil ihrer Arbeitszeit auch in der Berufsschule, doch die richtige Haltung im Büro ist trotzdem von größter Bedeutung. Der Stuhl sollte ein dynamisches Sitzverhalten fördern, bei dem die Position in regelmäßigen Abständen leicht verändert wird. Dadurch lassen sich einseitige Belastungen am besten vermeiden, die der eigenen Haltung entschieden schaden könnten. Damit sich die richtige Sitzhöhe und Position aber dauerhaft positiv auswirken können, ist noch der richtige Schreibtisch erforderlich. Wer sich zum Beispiel für ein in der Höhe verstellbares Modell entscheidet, schafft dadurch noch mehr Möglichkeiten, um die eigene Haltung anzupassen. Der Bildschirm des Computers, der für die meisten Azubis das wichtigste Arbeitsgerät darstellt, sollte dabei mit der oberen Kante auf Höhe der Augen liegen.

Kleine Hilfsmittel mit großer Wirkung

Neben diesen zentralen Elementen eines jeden Büros gibt es natürlich noch viele weitere wichtige Aspekte, auf die bei der Ausstattung zu achten ist. Viele kleine Hilfsmittel können den Arbeitsprozess klar verlangsamen, wenn sie nicht vorhanden sind. Dies beginnt mit dem Color Copy Kopierpapier und zieht sich dann über Taschenrechner, Stifte und andere vermeintliche Kleinigkeiten. Sind diese Dinge nicht vorhanden, kann oft viele Minuten nicht gearbeitet werden, was sich wiederum negativ auf das Gesamtergebnis auswirkt. All diese Gegenstände sollten allerdings nicht unsortiert auf dem Schreibtisch liegen. Denn herrscht auf der Arbeitsfläche Ordnung, so überträgt sich diese auch auf den eigenen Geist.

Die richtige Beleuchtung für mehr Energie

Häufig uPapier fuer Lebenslaufnterschätzt ist das Thema Beleuchtung, wenn es um die Ausstattung des ersten Büros der Azubis geht. Dabei konnten schon viele Experten klare Effekte nachweisen, die vom eintreffenden Licht ausgehen. Grelle Beleuchtungen oder grelle Lichtreflexionen sollten definitiv verhindert werden. Zu empfehlen ist deshalb eine zentrale Leuchte, die den eigenen Arbeitsplatz so umfänglich wie nur möglich ausleuchtet. Der Blau-Anteil des Lichts sollte sich möglichst eng an der hellen Sonne des Mittags orientieren. Als empfehlenswert gelten zum Beispiel Neonröhren, welche ein solches vitalisierendes Licht bieten. Dadurch ist es möglich, länger konzentriert und mit voller Energie an Projekten zu arbeiten. Viele Unternehmen setzen ohnehin schon auf diese neuen Erkenntnisse und befeuern auf diese Art und Weise die Produktivität der Mitarbeiter. Dadurch ist es oft gar nicht mehr notwendig, als Azubi selbst auf diese Änderungen zu bestehen.

Die Wünsche eines Azubis?

Natürlich befindet sich ein Azubi zunächst in einer leicht untergeordneten Rolle im Unternehmen. Manche Anträge auf Anpassungen des Arbeitsplatzes lassen sich aus diesem Grund nicht so leicht durchsetzen. Wer einen kooperierenden Chef hat, kann sich glücklich schätzen, dass er vermutlich leichter umzustimmen ist. Das stärkste Argument ist schließlich die gesteigerte Effektivität bei Arbeit und Lernen, die wiederum einen echten Mehrwert für das Unternehmen entwickeln kann. Die Kosten von vielen Maßnahmen, die bereits eine erhebliche Verbesserung bieten, liegen ohnehin nur im niedrigen dreistelligen Bereich.

Der Weg zum Nachhilfelehrer

NachhilfeleherDie Nachfrage nach Nachhilfestunden und -kursen steigt. Rund 60 % der Nachhilfeschüler entfallen auf das Fach Mathematik. Bis zu jeder vierte Schüler nimmt mittlerweile Nachhilfestunden in Anspruch, sei es parallel zum Unterricht oder in den Ferien zur Nach- und Vorbereitung. Die höchste Quote der Nachhilfeschüler gibt es einer Studie der Bertelsmann-Stiftung vom Januar 2016 zu Folge in Berlin. Hier nimmt rund ein Drittel der Schüler Nachhilfe in Anspruch. Dafür ist nicht nur die Verkürzung des Abiturs auf 12 Jahre (G12), sondern auch der Ehrgeiz seitens der Lehrer (und vereinzelt der Schüler) nimmt zu. Dies hat zur Folge, dass Fachkräfte für die Vermittlung des Lernstoffes gesucht werden. Die Stundenlöhne schwanken je nach Qualifikation stark und liegen üblicherweise zwischen 10 und 50 Euro. Wie hoch der Stundenlohn ist, hängt auch davon ab, ob der Nachhilfelehrer selbstständig oder bei einem Nachhilfeinstitut angestellt ist. Hinzu kommt die Frage nach der Größe der Unterrichtsgruppe. Einzelunterricht ist zwar für den einzelnen Schüler teurer, aber aus Sicht eines Nachhilfelehrer sind kleine Gruppen oftmals lukrativer. Doch wie wird man überhaupt zum Nachhilfelehrer? Nachhilfelehrer ist in Deutschland kein staatlich geregelter Ausbildungsberuf, so dass es nicht den „einen Weg“ zu diesem Beruf gibt. Hier gibt es verschiedene Wege, die wir im Folgenden kurz vorstellen möchten.

Eine Möglichkeit ist, dass regulär unterrichtende Lehrer in ihrer Freizeit zusätzlich Schüler in ihren  Lehrfächern unterrichten. Dies hat für die Schüler den Vorteil, dass Experten die Nachhilfe übernehmen, die aus eigener Erfahrung bereits wissen, worauf die Lehrer in der Schule besonderen Wert legen – und vielleicht auch, an welchen Punkten die meisten Fehlern gemacht werden. Ergänzt wird dies durch entsprechende Unterrichtsmaterialien, die die Lehrer aus ihrem Unterricht mitbringen können und nicht speziell konzipieren müssen. Hinzu kommt, dass Lehrer über Erfahrungen in der Didaktik verfügen, also Erfahrungen darin, ihren Nachhilfeschülern den Unterrichtsstoff altersgemäß zu vermitteln. Auch Lehramtsstudenten sind eine häufige Gruppe unter den Nachhilfelehrern. Fachlich stehen sie den Lehrern in nichts nach und auch, wenn es ihnen vielleicht noch die Erfahrung mangelt, haben sie den Vorteil, unverbraucht und unvoreingenommen an die Materie heranzugehen. Darüber hinaus ist diese Gruppe besonders motiviert dabei, was sich schnell auf den Nachhilfeschüler überträgt.

https://preply.com/de/Neben diesen beiden Gruppen, die bereits aus der „Branche“ stammen können aber auch Menschen, die eigentlich nichts mit dem Lehramt zu tun haben, als Nachhilfelehrer tätig werden. Im Falle von Sprachen können dies Muttersprachler sein, für Naturwissenschaften Akademiker oder einfach Menschen aus der Praxis, die die Inhalte, die sie vermitteln, idealerweise in ihrem Alltag nutzen. Bei der Nachhilfe kommt es jedoch nicht nur darauf an, dass die Inhalte vom Nachhilfelehrer aus dem Effeff beherrscht werden. Mindestens ebenso wichtig ist es, dass dieser auch in der Lage ist, diese dem Nachhilfeschüler so zu vermitteln, dass er sie versteht und nutzen kann. Die didaktischen Fertigkeiten des Nachhilfelehrers spielen entsprechend eine große Rolle. Ein Teil hiervon mag Begabung sein, doch können Techniken und Methoden erlernt werden.

Gerade werdende Nachhilfelehrer, die nicht im Studium und Alltag mit didaktischen Methoden in Kontakt kommen, sollten sich hier gewisse Grundkenntnisse aneignen. Dabei ist Didaktik ein weites Feld, das u.a. Aspekte wie Motivation der Schüler, Lerntechniken, Unterrichtsmethoden, Vor- und Nachbereitung des Unterrichts und natürlich den Ablauf einer Unterrichtsstunde umfasst. In der Forschung hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan und neue Erkenntnisse der Didaktik wurden gewonnen. Um die Effektivität der Nachhilfe zu erhöhen, empfiehlt es sich für werdende Nachhilfelehrer, diese neuen Erkenntnisse zu nutzen. Verschiedene Einrichtungen bieten Ausbildungen zum Nachhilfelehrer an, die didaktische Kenntnisse sowie vielfach zusätzliche Inhalte wie Lernpsychologie vermitteln. Je nach Umfang kann so eine Ausbildung von 3 Monaten bis mehr als ein Jahr dauern. Welche Voraussetzungen für Ausbildungslehrgänge zum Nachhilfelehrer erforderlich sind, unterscheidet sich ebenfalls von Institut zu Institut. Manchmal wird pädagogische Grunderfahrung (z.B. Erziehungswissenschaftler) verlangt, manchmal genügt es, wenn die fachlichen Kenntnisse vorhanden sind und der Rest wird im Laufe der Ausbildung erarbeitet.

So eine Ausbildung ist in den meisten Fällen sinnvoll, da so die Effektivität der Nachhilfe gesteigert werden kann. Und die Leistungskontrolle bzw. Erfolgsmessung für Nachhilfelehrer ist eindeutig: Verbessern sich die Noten des Nachhilfeschülers und ist dieser zufrieden, werden die Eltern das Investment als sinnvoll ansehen und die Nachhilfestunden fortsetzen – ist dagegen keine Verbesserung feststellbar, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass stattdessen ein anderer Nachhilfelehrer gesucht wird, der größeren Erfolg verspricht.

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Diese 3 Informationen sollte man kennen, bevor man sich für einen Kredit entscheidet

Diese drei wichtigen Dinge sollten Sie unbedingt beachten, bevor Sie Sich für einen Kredit hier beim jeweiligen Anbieter entscheiden

Es ist nicht unbedingt wichtig, für welche Zwecke der entsprechende Kredit letztlich genutzt werden soll. Wichtig ist es aber vor allem, dass vor dem eigentlichen Kreditabschluss ein paar grundlegende Dinge beachtet werden, die für die spätere Kreditauswahl von entscheidender Bedeutung sind. Zuallererst sollte man sich die Frage stellen, ob das etwaige Kreditangebot überhaupt auf meine Anforderungen passt. Jene Anforderungen richten sich zum einen maßgeblich nach der eigenen, finanziellen Situation – unbefristeter Arbeitsplatz mit Arbeitsplatzsicherheit, eigene Gesundheit, Möglichkeiten der vorzeitigen Abbezahlung usw. Wichtigstes Instrument bei einem Kredit, über welches man Bescheid wissen sollte, ist aber der entsprechende Zinssatz, welcher mit anderen Kreditangeboten verglichen werden sollte. Deshalb sollte sich darüber informiert werden, nach welchen Kriterien die jeweiligen Zinsen berechnet werden – nach der Laufzeit oder nach der Höhe des aufgenommenen Kreditbetrags oder sind diese etwa von der Höhe der Rückzahlungsraten abhängig? Gibt es in diesem Zusammenhang festgelegte Rückzahlungsraten oder können diese z.B. im Fall von kurzweiliger Arbeitslosigkeit entsprechen auch mal ausgesetzt werden? Im gegensätzlichen Fall: kann ein potentieller Restbetrag auch auf einmal getilgt werden, ohne das hieraus weitere Kosten entstehen? Diese Fragen sollten alle vorab des Kreditantrags beantwortet werden.

Weitere, wichtige Details, die vor einem Kreditantrag bekannt sein sollten – Stichwort: Höhe des Kredits beim Autokauf oder Hausbau

Die Kosten, die bei einer Kreditaufnahme entstehen, setzen sich in aller Regel aus der Summe der Rückzahlungsraten, den Kredit für eon Auto sowie den etwaigen Kreditnebenkosten – also z.B. der Bearbeitungsgebühr – zusammen. Aber auch weitere Kosten können im Zusammenhang mit einem Kredit durchaus entstehen. Wird z.B. ein Neuwagen finanziert, so fordern die Banken in aller Regel auch eine Vollkasko-Versicherung des zu finanzierenden Fahrzeugs, welche in aller Regel teure Versicherungsbeiträge mit sich bringt und den Kreditnehmer bei Unwissen schnell in eine finanzielle Schieflage führen können. Des Weiteren verhält sich dies auch bei Reparaturen so – beim Auto ebenso wie beim neuen Heim. So können nebst dem Kreditbetrag zusätzliche Kosten entstehen, mit denen man vorher nicht gerechnet hat. Entsprechend dieser Tatsache sollte der Kreditvertrag auch nachträgliche Vereinbarungen welche vertraglich festgehalten wurden, wie z.B. das Erhöhen des Kreditbetrags, zulassen können.

Das Kleingedruckte bei einem Kreditvertrag beachten – vertragliche Klauseln unbedingt beachten

Wichtig sind hierbei die Eckdaten des Kreditvertrags, jene Daten werden oftmals gern klein gedruckt, damit sie der potentielle Kreditnehmer schon mal eben übersieht. Geachtet werden sollte auf die zusätzlichen Vereinbarungen bei Kreditverträgen. Oftmals verbergen Kreditgeber versteckte Kosten auch mit Wortspielen, die den gleichen Sinnzusammenhang erwecken sollen – z.B. sind Teilrückzahlungen etwas anderes als Ratenrückzahlungen. Hier können die Kreditnehmer die zu tilgenden Teilbeträge nämlich gegen Inkaufnahme eines höheren Basiszinssatzes ihren Einnahmen anpassen und gegebenenfalls mal mehr und mal weniger rückzahlen. Bei Baukrediten wird oftmals vor der so genannten Vorfälligkeitsentschädigung gewarnt. Kommt der Bau des entsprechenden Einfamilienhauses beispielsweise nicht zustande, so kann die Bank selbst dann für die Nichtinanspruchnahme des Baukredits eine Entschädigung einfordern – und diese ist mitunter in ihrer Höhe nicht unerheblich. Wird jedoch auf das Kleingedruckte geachtet und dieses am besten noch mit dem eigenen Anwalt geprüft, so kann bei der Kreditanfrage und schlussendlichen Wahl zu einem Kreditantrag eigentlich nichts schiefgehen. Anpassen sollte man den potentiellen Kreditvertrag vor allem aber auch immer an die eigenen Verhältnisse, um den etwaigen Zahlungsverpflichtungen auch tatsächlich nachkommen zu können.

Das Auto während der Ausbildung – Wichtig aber teuer?

Auto ein Muß oder?Gerade wenn es um die Ausbildung oder das Studium geht, wird ein neuer Abschnitt im Leben angegangen, der stets auch mit einigen Überlegungen verbunden ist. So geht es an der Stelle zum Beispiel um die Frage, welche Rolle die eigene Mobilität spielt. Bereits bei der Bewerbung kann es ein klarer Vorteil sein, wenn ein eigenes Fahrzeug mit dem dazugehörigen Führerschein vorhanden ist. Denn dies bietet dem Chef die Möglichkeit, auch spontane Fahrten auftragen zu können, die immer wieder benötigt werden.

Wie finde ich passende Angebote?
Nur wenige Azubis haben dabei die Chance, einen Neuwagen zu finanzieren. Aus diesem Grund sind es oft die guten alten Gebrauchten, die in den Fokus rücken. Gerade während der Ausbildung ist auch das Gehalt nicht besonders hoch, weshalb gerade ein zuverlässiges Modell von Vorteil ist. Wer nun beim Gebrauchtwagenkauf sparen möchte, wird in erster Linie auf das Internet aufmerksam werden, das für diesen Zweck eine Fülle an unterschiedlichen Angeboten an den Mann zu bringen hat. Mit einigen kleinen Tipps kann es gelingen, einen annehmbaren Preis zu erzielen, sodass auch die eigene Mobilität im Zeitraum der Beruflichen Ausbildung im vollen Rahmen gewährleistet werden kann.

Welche Anforderungen muss das Fahrzeug erfüllen?
Tatsächlich lässt sich im Vorfeld nicht immer sagen, wie lange sich ein Fahrzeug noch problemlos verwenden lässt. Manche Anbieter versprechen im Internet sehr günstige Angebote, bei denen aber häufig mehr als 200.000 Kilometer auf der Uhr stehen. Hier ist nun die Frage, ob es sich wirklich um strapazierfähige Modelle handelt, von denen man wirklich weiß, dass sie eine hohe Laufleistung mit sich bringen. Ein Beispiel hierfür sind viele Kombis der Marke Audi, die in vielen Fällen 400.000 Kilometer und mehr bewältigen, bevor es schließlich nur noch unter einem hohen Kostenaufwand möglich ist, das Fahrzeug weiter im Betrieb zu halten. Auf allzu ausgefallene Wünsche sollte hier dagegen verzichtet werden, um das Budget nicht zu sehr auszureizen.

Weitere Kostenfaktoren
Neben dem Kauf gibt es natürlich noch weitere Faktoren, die beim Auto für hohe Kosten sorgen. Im Schatten der Benzinpreise werden häufig ganz grundlegende Dinge wie die Versicherung oder die KfZ-Steuer vergessen, die aber auf die endgültige Bilanz ebenso einen ganz entscheidenden Einfluss haben. Sparsame und umweltfreundliche Automobile besitzen hier häufig finanzielle Vorteile, da sie durch den Staat leicht gefördert werden. Sollte sich also ein solches Angebot finden lassen, so ist dies nicht nur aus der Sicht der Umwelt, sondern auch finanziell zu empfehlen.

Welche Arbeitskleidung ist die Richtige?

Gerade bei der Ausbildung und auch danach stellt sich immer wieder die Frage welche Arbeitskleidung ist die richtige. Wir wollen ihnen hier an ein paar Beispielen Tipps geben was die richtige Arbeitskleidung ist.

Welche Arbeitskleidung eignet sich für einen Bürojob.

Bei einem Bürojob ist heute die richtige Garderobe auch nicht mehr so einfach wie noch früher. Früher hatten fast alle die in einem Büro arbeiteten Hemden an und dazu einen Anzug mit Krawatte. Die Frauen hatten dann meistens Kleider an und dazu Blusen. Heute ist dies eher nicht mehr so. Sie können angefangen von den Jeanshosen über Sweatshirts, T-Shirts tragen und natürlich werden auch nach wie vor Hemden getragen aber dies ist in vielen Branchen meistens nur noch in den Führungsebenen vertreten. Deshalb ist hier unsere Empfehlung für Sie:

Unser Tipp: Passen sie sich ihrer Umgebung an und schauen was die Kollegen so anziehen es sei denn sie sind ihr Vorgesetzter als dieser sollte man immer mit gutem Beispiel voran gehen.

Arbeitskleidung im Verkauf und Vertrieb.

Im Verkauf und Vertrieb laufen heute die unterschiedlichsten Personen mit ihren individuellen Klamotten durch die Gegend. So gibt es zum auf den Messen die Hostessen die Arbeitskleider tragen damit sie erkannt werden aber das sind eigentlich schon die Ausnahmen. Eher wahrscheinlich ist das je nach Branche heute sogar sehr legere Kleidung getragen wird. Hier wird natürlich auf jeden Fall auf ein gepflegtes Äußeres Geachtet, was nicht heißt das man zum Beispiel keine ausgefransten Jeans tragen darf wenn diese gerade hipp sind.

Unser Tipp: Seien sie Up To Date und wagen sie ruhig mal was ein bisschen ausgefalleneres Anstatt die ganz biederen Klamotten anzuziehen.

 

Arbeitskleidung in Sozialen Berufen.

In den Sozialen Berufen hat man es eigentlich am einfachsten wenn es um die Kleidunggeht. Arbeiten sie zum Beispiel in einem Krankenhaus, dann wird ihnen die komplette Kleidung gestellt. Angefangen von den Arbeitsschuhen bis hin zu den gleichen Hosen und Jacken. In vielen anderen Sozialen Berufen dürfen sie sich auch was ihren eigenen Kleidungsgeschmack angeht voll ausleben und es interessiert meistens niemanden was sie am Leib tragen.

Unser Tipp: ziehen sie sich so an wie sie sich am wohlsten fühlen.

Arbeitskleidung für die Handwerker, Bau und Produktion.

Gerade hier bei diesen Jobs ist es ganz wichtig dass sie sich an die Vorschriften der einzelnen Berufe halten um einfach auf Nummer sicher zu gehen. So haben hier die meisten Berufe Sicherheitsschuhe , andere Berufe gibt es spezielle Kleidung gegen Feuer z.B. usw.

Unser Tipp: Halten sie sich an die Vorschriften die gemacht werden diese sind für sie und ihre Sicherheit gemacht worden und haben schon das ein oder andere Mal ihren Zweck erfüllt.

Zweiter Bildungweg

Der zweite Bildungsweg

Neben dem nominellen ersten Bildungsweg gibt es auch noch Möglichkeiten, sich über den zweiten oder dritten Bildungsweg weiterzubilden. Diese beiden Bildungswege sind für Erwachsene vorbehalten, womit sich eine zweite Chance in der Ausbildung öffnet. In den meisten Fällen geht es darum, die Hochschulreife zu erlangen. Im Studium und bei der anschließenden Jobsuche sind Absolventen im Vorteil, wenn in ihrem Bewerbungsschreiben der Zweite Bildungsweg auftaucht. Das gründet sich auf die Anerkennung des Stehvermögens in ihrer Ausbildung und der erlangten beruflichen Praxis. Allein bei der renommierten Jobbörse „StepStone“ warten aktuell (Januar 2015) über 50.000 Jobs auf solche motivierten Bewerber. Der schwere Gang über den zweiten Bildungsweg lohnt sich also.

der zweite Bildungsweg
der zweite Bildungsweg

Historischer Wandel
Unmittelbar nach dem Krieg wurden jüngeren, durch Kriegsgeschehen benachteiligten Erwachsenen Chancen zur Weiterbildung geboten. In den achtziger Jahren stellte die Notwendigkeit durch erhöhte Anforderungen an das Bildungsniveau und die dafür erforderlichen Abschlüsse den Hauptgrund dar. Heute sind es vor allem Gründe, die sich aus dem Migrationshintergrund oder Unterbrechungen der geplanten Ausbildung durch persönliche Einschnitte ergeben. Eine solche zweite Chance nutzen alljährlich grob geschätzt 5000 Abiturienten. Das sind etwa zwei bis vier Prozent der Abiturienten überhaupt.

Voraussetzungen und Grundlagen
Der zweite Bildungsweg umfasst die kostenfreien Schulformen Abendgymnasium, Abendschule und Kolleg. Hierbei handelt es sich um staatliche Schulen unter der Hoheit der Bundesländer. Zum Besuch des Abendgymnasiums und des Kollegs ist jeder unter folgenden Voraussetzungen berechtigt:

  • vollendetes 19. Lebensjahr.
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung.
  • oder eine mindestens zweijährige Berufstätigkeit.
  • einen mittleren Schulabschluss (Realschulabschluss).

Existiert ein solcher Schulabschluss nicht, muss zunächst ein Vorkurs absolviert werden. Der Schulbesuch am Abendgymnasium und am Kolleg dauert drei Jahre. Das Ziel des Unterrichts ist die Erlangung der allgemeinen Hochschulreife oder des Haupt- und Realschulabschlusses (Abendschule). Der Unterricht an Abendschule oder Abendgymnasium findet berufsbegleitend Montag – Freitag abends statt. Am Kolleg erfolgt der Unterricht in Vollzeit und kann daher nicht berufsbegleitend erfolgen. Für die Abiturprüfung gelten dieselben Verfahrensbestimmungen wie am Gymnasium. Analog gilt das für Prüfungen an der Abendschule. Annahmeschluss für eine Bewerbung ist meist Mitte Juni.

Förderung (BAföG)
Da staatlich gefördert, ist diese Schulform frei von Gebühren und wird gemäß BAföG (§ 11 Abs. 2 a und 3 BAföG) unterstützt. Allerdings gibt es elternunabhängiges Schüler-BAföG beim Abendgymnasium erst ab dem vierten Semester. Dagegen gibt es auf einem Kolleg bereits ab dem ersten Semester BAföG. Mit dem Abitur über den zweiten Bildungsweg kann jeder Student prinzipiell das BAföG für ein Studium beantragen.

 

Die beste Bildung für das Kind anstreben

In unserer heutigen Gesellschaft hat Bildung einen hohen Stellenwert. Deutschland lebt seit Jahren von seiner Expertise in hochqualifizierten Bereichen. Nicht umsonst werden in den Medien Sätze wie „War for talent“ laut. Wenn man als verantwortungsbewusste Eltern diese Entwicklung mitverfolgt, sollte einem aufgefallen sein, dass das Kind mit der bestmöglichen Bildung die besten Chancen hat, im späteren Leben die Freiheiten zu genießen die es sich wünscht. Eine gute Bildung bietet in vielen Fällen die Basis für eine finanziell gute Zukunft. Ein gutes Abitur ermöglicht dem Kind das Studieren. Je besser der Notenschnitt im Abi ist, desto größer ist die Auswahl an potentiellen Studiengängen. Wenn man beispielsweise Medizin oder Jura studieren möchte, ist an vielen Universitäten ein Schnitt  mit 1,x Pflicht, um überhaupt eine Chance zu haben. Dies mag zwar hart klingen aber dies ist leider die Realität. Damit das Kind diese Freiheiten haben kann, ist es wichtig, bereits in jungen Jahren die Relevanz des Lernens spielerisch zu vermitteln. Dabei geht es nicht darum, dem Kind 24 Stunden am Tag Nachhilfe zu geben. Es geht darum, dass man bereits früh zeigt, dass Lernen Spaß macht. Wenn man dem Kind vermitteln kann, dass Lernen mit Spaß verbunden werden kann, dann ist dies bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Kinder lernen besser, wenn sie Spaß haben. Darüber hinaus sollte man versuchen, mit intelligenten Belohnungen das Kind zu motivieren weiter gut zu lernen und zu arbeiten. Wenn es beispielsweise eine gute Note geschrieben hat, sollte man es motivieren, loben und unter Umständen mit einem Wunsch des Kindes belohnen. So ist beispielsweise der Ausflug in einen Tierpark oder ähnliches eine gute Möglichkeit, um für eine sehr gute Leistung das Kind zu belohnen. Es gibt viele weitere Möglichkeiten, um das Kind zu motivieren.

Man muss dabei jedoch immer beachten, dass Kinder auch Kinder sein müssen. Es gibt Studien, die zeigen, dass Kinder, die immer zum Lernen gezwungen wurden, oft soziale Defizite aufweisen. Gleichzeitig gibt es andere Regionen im Hirn, die nicht so gut funktionieren, weil die Kinder während ihrer frühen Kindheit nicht die Möglichkeit hatten, frei und sorgenlos zu spielen. Wenn man dies mit einbezieht, dann sollte man immer darauf achten, dass eine gesunde Balance zwischen Lernen und Spielen herrscht. Das Kind nur mit Wissen füllen, wird aus dem Kind noch lange kein Genie machen. Lernen und Bildung sind wichtig, Mensch sein ist wichtiger.

Den richtigen Studiengang finden

Wenn man als Kind seine Zeit in der Schule verbringt merkt man häufig gar nicht was für eine schöne Zeit man hat. Sicherlich gibt es immer wieder Situationen in denen man sich wünscht, dass man nie wieder zu Schule gehen müsste. Insgesamt werden die meisten, insbesondere rückblickend, jedoch die Schulzeit als eine der einfachsten und schönsten Zeiten in Erinnerung haben. Während dieser Zeit ist es nicht selten der Fall, dass man gar nicht einen Gedanken an die Zeit nach der Schule verschwendet. Je nachdem welchen Weg man einschlägt hat man dabei mehrere Möglichkeiten. Wenn man beispielsweise eine Laufbahn mit Abitur als Abschluss anstrebt dann kann man mit Hilfe des Abiturs sich für ein Studium bewerben. Das Studium ist heute in Deutschland sehr hoch angesehen. Immer mehr Arbeitgeber suchen hochqualifizierte, studierte Mitarbeiter die durch ihre Fachkompetenz überzeugen können. Bevor man sich mit Hilfe eines Studienabschlusses die Tür zu einer guten Zukunft öffnen kann muss man sich jedoch die Frage stellen was man studieren möchte. Es ist sehr wichtig sich intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen. In den meisten Fällen wird man immerhin weitere 3 Jahre, im Falle eines Bachelorstudiums, mit Lernen verbringen.

Beliebte Schulfächer können Richtung vorgeben

Ein ganz einfacher aber häufig effizienter Ansatz ist es die Vorlieben aus der Schulzeit als Ausgangspunkt für die Studienwahl zu nehmen. Wenn man es liebt sich mit Zahlen und Formeln zu beschäftigen und schon immer einen Hang für Physik und Mathe hatte dann kann ein Mathematikstudium mit Physik als Nebenfach beispielsweise eine gute Möglichkeit darstellen. Wenn man sich diesem anspruchsvollen Studium widmet dann sollte man sich jedoch auf viel Lernen und Kopfzerbrechen einstellen. Wenn man dies jedoch liebt und die Herausforderung sucht ist man hier genau richtig. Mit einem Studium in diesen Fächern kann man in den unterschiedlichsten Branchen Fuß fassen und sehr gut verdienen. In Versicherungen kann man beispielsweise als Aktuar Modelle entwickeln und „faire“ Prämien für Produkte berechnen oder Produkte auf ihren richtigen Preis überprüfen. Mathematiker sind immer sehr beliebte, analytische Köpfe die gern gesehen werden. Dementsprechend kann ein Abschluss in Mathematik, für diejenigen die Mathe lieben, ein sinnvolles Ziel sein mit dem man sich eine wunderbare Zukunft erfüllen kann.

Deutschland holt im PISA-Test allmählich auf

Vor einigen Jahren, als Deutschland das erste Mal am PISA-Test teilnahm, kam danach das große Heulen und Jammern. Deutschland nur im unteren Mittelfeld, wie kann denn das angehen. Und das, wo doch unsere Innovationsfähigkeit und unsere Ideen unser größtes Kapital sind, wie doch von Politikern jeglicher Couleur immer und immer wieder heruntergebetet, ja, den Menschen geradezu eingehämmert wird. Seitdem wird versucht, mit immer neuen Reformen des Bildungssystems das Problem zu lösen. Offensichtlich mit einem gewissen Erfolg, zumindest im Sinne der PISA-Testergebnisse, wie die Ergebnisse des Tests 2013 zeigen.

Sowohl in Mathe, als auch in Lesekompetenz und Naturwissenschaften liegt Deutschland heute wieder über dem Durchschnitt. Ganz oben im Ranking stehen nach wie vor die ostasiatischen Länder, doch Deutschland wird lobend erwähnt als Land, das sowohl seine Ergebnisse steigern konnte als auch Verbesserungen im Sinne der Chancengleichheit erzielt hat. Der Abstand von Schülern mit und ohne Migrationshintergrund hat sich beispielsweise in Mathematik von 81 auf 54 Punkte verringert, was „nur noch“ etwa eineinhalb Jahren Unterricht entspricht. Doch während etwa 15% der Schüler auch in der Lage ist, komplexe Lösungen zu ermitteln, verfügen 18% noch nicht einmal über die notwendigsten Grundlagenkenntnisse. Amüsant scheint hingegen die Begründung der Tatsache, dass Jungen unverändert besser in Mathe abschneiden als Mädchen (der Abstand hat sich sogar vergrößert): Dies liege vor allem daran, dass sie sich weniger zutrauen und vor dem Matheunterricht fürchten. Und das, obwohl sonst doch immer vor allem Mädchen nachgesagt wird, bessere und kommunikativere Schüler zu sein.

Hinzu kommen methodische Bedenken, etwa, dass nicht die wirkliche Kompetenz des Schülers gemessen werde, sondern vor allem, wie gut er mit dem Test bzw. der Konzeption des Tests zurechtkomme. Darüber hinaus muss auch die Bevölkerungszusammensetzung berücksichtigt werden: Während in Ländern wie Deutschland auch für 15 oder 16 Jährige noch eine Schulpflicht besteht, also auch schwächere Schüler noch die Schule besuchen und in den Test einfließen, haben diese in anderen Ländern die Schule bereits verlassen, so dass nur noch die verbliebenen, meist besseren Schüler, in die Stichprobe einfließen. Diese Positivauswahl mancher Länder werde ebenfalls nicht hinreichend berücksichtigt.

Eigene Bücher kaufen oder Bibliothek nutzen

Zum Anfang des Semesters bekommen viele Studierende eine große Liste mit notwendigen Büchern, die in jedem Falle gelesen werden müssen, weil es sonst unmöglich ist, die Klausur zu bestehen. Sagen zumindest die Professoren. In vielen Fällen wird es vielleicht auch so gehen, aber zumindest die Primärlektüre sollte man sich schon anschauen, um in der Klausur ein gutes Ergebnis zu erzielen. Viele Professoren setzen dabei (natürlich ganz uneigennützig) auf eigene Werke, durch deren Verkauf sie zusätzlich etwas verdienen. Für viele Studierende stellt sich nun die Frage, ob sie die Bücher selbst kaufen oder aber auf die vorhandenen Exemplare in der Bibliothek zurückgreifen sollten.

Wie so oft, ist die Beantwortung der Frage nicht eindeutig. Dies hängt vor allem vom eigenen Lerntyp ab. Malt man in den Büchern gerne herum, macht sich Notizen am Seitenrand, markert die wichtigsten Stellen an, dann wäre es sicherlich sinnvoll, ein eigenes Exemplar zu erwerben, da es in der Bibliothek sicherlich nicht gerne gesehen wird, wenn dort in den Büchern gemalt wird. In diesem Zusammenhang sollten allerdings auch die Kosten der Fachliteratur berücksichtigt werden. Ein bestimmtes Buch kostet gerne mal ab 40 oder 60 Euro aufwärts. Wer da keinen Nebenjob hat, dürfte schnell an seine finanziellen Grenzen kommen, wenn in einem Semester 6 Vorlesungen à ein Buch belegt werden.

Auf der anderen Seite sind in der Bibliothek oft nicht genug Ausgaben vorhanden oder aber es handelt es um ältere Versionen des Buches. Das muss nicht schlecht sein, kann aber das Lernern erschweren. So muss jeder für sich selbst abwägen, ob es ihm Wert ist, viel Geld für die Bücher auszugeben, sie dafür aber auch langfristig zur Verfügung zu haben, so dass es möglich ist, auch später noch einmal etwas nachzuschlagen. Zwar ist das Internet auch eine Fundgrube, doch gibt es weiter fortgeschritten im Studium durchaus Dinge, die im Internet nicht in der Breite verfügbar sind, wie in einem guten Fachbuch. All dies muss daher abgewogen werden. Vielleicht muss nicht jedes Buch gekauft werden, aber bei manchen Werken mag es durchaus vorteilhaft sein, dies zu tun.