Der Weg zum Nachhilfelehrer

NachhilfeleherDie Nachfrage nach Nachhilfestunden und -kursen steigt. Rund 60 % der Nachhilfeschüler entfallen auf das Fach Mathematik. Bis zu jeder vierte Schüler nimmt mittlerweile Nachhilfestunden in Anspruch, sei es parallel zum Unterricht oder in den Ferien zur Nach- und Vorbereitung. Die höchste Quote der Nachhilfeschüler gibt es einer Studie der Bertelsmann-Stiftung vom Januar 2016 zu Folge in Berlin. Hier nimmt rund ein Drittel der Schüler Nachhilfe in Anspruch. Dafür ist nicht nur die Verkürzung des Abiturs auf 12 Jahre (G12), sondern auch der Ehrgeiz seitens der Lehrer (und vereinzelt der Schüler) nimmt zu. Dies hat zur Folge, dass Fachkräfte für die Vermittlung des Lernstoffes gesucht werden. Die Stundenlöhne schwanken je nach Qualifikation stark und liegen üblicherweise zwischen 10 und 50 Euro. Wie hoch der Stundenlohn ist, hängt auch davon ab, ob der Nachhilfelehrer selbstständig oder bei einem Nachhilfeinstitut angestellt ist. Hinzu kommt die Frage nach der Größe der Unterrichtsgruppe. Einzelunterricht ist zwar für den einzelnen Schüler teurer, aber aus Sicht eines Nachhilfelehrer sind kleine Gruppen oftmals lukrativer. Doch wie wird man überhaupt zum Nachhilfelehrer? Nachhilfelehrer ist in Deutschland kein staatlich geregelter Ausbildungsberuf, so dass es nicht den „einen Weg“ zu diesem Beruf gibt. Hier gibt es verschiedene Wege, die wir im Folgenden kurz vorstellen möchten.

Eine Möglichkeit ist, dass regulär unterrichtende Lehrer in ihrer Freizeit zusätzlich Schüler in ihren  Lehrfächern unterrichten. Dies hat für die Schüler den Vorteil, dass Experten die Nachhilfe übernehmen, die aus eigener Erfahrung bereits wissen, worauf die Lehrer in der Schule besonderen Wert legen – und vielleicht auch, an welchen Punkten die meisten Fehlern gemacht werden. Ergänzt wird dies durch entsprechende Unterrichtsmaterialien, die die Lehrer aus ihrem Unterricht mitbringen können und nicht speziell konzipieren müssen. Hinzu kommt, dass Lehrer über Erfahrungen in der Didaktik verfügen, also Erfahrungen darin, ihren Nachhilfeschülern den Unterrichtsstoff altersgemäß zu vermitteln. Auch Lehramtsstudenten sind eine häufige Gruppe unter den Nachhilfelehrern. Fachlich stehen sie den Lehrern in nichts nach und auch, wenn es ihnen vielleicht noch die Erfahrung mangelt, haben sie den Vorteil, unverbraucht und unvoreingenommen an die Materie heranzugehen. Darüber hinaus ist diese Gruppe besonders motiviert dabei, was sich schnell auf den Nachhilfeschüler überträgt.

https://preply.com/de/Neben diesen beiden Gruppen, die bereits aus der „Branche“ stammen können aber auch Menschen, die eigentlich nichts mit dem Lehramt zu tun haben, als Nachhilfelehrer tätig werden. Im Falle von Sprachen können dies Muttersprachler sein, für Naturwissenschaften Akademiker oder einfach Menschen aus der Praxis, die die Inhalte, die sie vermitteln, idealerweise in ihrem Alltag nutzen. Bei der Nachhilfe kommt es jedoch nicht nur darauf an, dass die Inhalte vom Nachhilfelehrer aus dem Effeff beherrscht werden. Mindestens ebenso wichtig ist es, dass dieser auch in der Lage ist, diese dem Nachhilfeschüler so zu vermitteln, dass er sie versteht und nutzen kann. Die didaktischen Fertigkeiten des Nachhilfelehrers spielen entsprechend eine große Rolle. Ein Teil hiervon mag Begabung sein, doch können Techniken und Methoden erlernt werden.

Gerade werdende Nachhilfelehrer, die nicht im Studium und Alltag mit didaktischen Methoden in Kontakt kommen, sollten sich hier gewisse Grundkenntnisse aneignen. Dabei ist Didaktik ein weites Feld, das u.a. Aspekte wie Motivation der Schüler, Lerntechniken, Unterrichtsmethoden, Vor- und Nachbereitung des Unterrichts und natürlich den Ablauf einer Unterrichtsstunde umfasst. In der Forschung hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan und neue Erkenntnisse der Didaktik wurden gewonnen. Um die Effektivität der Nachhilfe zu erhöhen, empfiehlt es sich für werdende Nachhilfelehrer, diese neuen Erkenntnisse zu nutzen. Verschiedene Einrichtungen bieten Ausbildungen zum Nachhilfelehrer an, die didaktische Kenntnisse sowie vielfach zusätzliche Inhalte wie Lernpsychologie vermitteln. Je nach Umfang kann so eine Ausbildung von 3 Monaten bis mehr als ein Jahr dauern. Welche Voraussetzungen für Ausbildungslehrgänge zum Nachhilfelehrer erforderlich sind, unterscheidet sich ebenfalls von Institut zu Institut. Manchmal wird pädagogische Grunderfahrung (z.B. Erziehungswissenschaftler) verlangt, manchmal genügt es, wenn die fachlichen Kenntnisse vorhanden sind und der Rest wird im Laufe der Ausbildung erarbeitet.

So eine Ausbildung ist in den meisten Fällen sinnvoll, da so die Effektivität der Nachhilfe gesteigert werden kann. Und die Leistungskontrolle bzw. Erfolgsmessung für Nachhilfelehrer ist eindeutig: Verbessern sich die Noten des Nachhilfeschülers und ist dieser zufrieden, werden die Eltern das Investment als sinnvoll ansehen und die Nachhilfestunden fortsetzen – ist dagegen keine Verbesserung feststellbar, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass stattdessen ein anderer Nachhilfelehrer gesucht wird, der größeren Erfolg verspricht.

Nachhilfeleher  finden sie hier auf dieser Seite https://preply.com/de/

Copyright Bilder

Logo (www.preply.com)

Skype Bild (https://unsplash.com)

Job – Dating – In zehn Minuten zum neuen Job

Der neueste Trend bei der Rekrutierung von Fachkräften durch Unternehmen sind sogenannte Job-Dating Veranstaltungen. Die Assoziation mit Speed-Dating ist dabei gewollt. Hierbei treffen sich Arbeitssuchende und Unternehmen in einem Raum, zum Beispiel bei der Arbeitsagentur. Die Bewerber haben zehn Minuten Zeit, die Unternehmen im persönlichen Gespräch von sich zu überzeugen, ohne das ein Unternehmen die Bewerber vorher kennt. Nach zehn Minuten gibt es ein Signal und das Job-Date ist beendet. Arbeitsagenturen, die ein solches Verfahren bereits angewendet haben, sprechen von einer sehr guten Vermittlungsquote, die sie durch diese Form erreicht haben.

ll

Das Unternehmen Schäfer Shop, dass einen Online-Shop für Büromöbel und Bürobedarf betreibt, konnte mit diesem Verfahren hervorragende Erfahrungen sammeln. Die Bewerber, die das Unternehmen auf einer solchen Job-Dating Veranstaltung als Mitarbeiter gewinnen konnten, haben das breite Sortiment noch weiter verbessert und die Qualität der Mitarbeiter noch weiter gesteigert. Zudem wurde dem Unternehmen so Anregungen für weitere Produkte vonseiten der neuen Mitarbeiter präsentiert, so dass Interessierte hier noch mehr Produkte finden können.

Geringerer Einfluss von Zeugnissen, dafür höherer von der Persönlichkeit

 

Dadurch, dass Unternehmen die Bewerber vor dem Job-Dating nicht kennen, ist der Einfluss von Zeugnissen geringer als beim bekannten Auswahlverfahren. Unternehmen, die an einer solchen Veranstaltung teilnehmen, müssen sich ganz auf die Persönlichkeit konzentrieren, und können Zeugnisse deshalb nur am Rande mit berücksichtigen. Dadurch erhöhen sich die Chancen für Bewerber, die nur im geringen Maße mit Ihren bisherigen berufspraktischen Erfahrungen überzeugen können, sondern über eine starke Persönlichkeit verfügen, mit der sie Menschen für sich begeistern und von sich überzeugen können. Dementsprechend bietet sich für diese Menschen die Möglichkeit, mit JobDating erste Eindrücke in einem Unternehmen sammeln zu können. Wer nun eine Einladung zu einem Job-Dating bekommen hat, muss sich, wie für jedes Vorstellungsgespräch, denn nichts anderes ist ein Job – Dating, gewissenhaft vorbereiten.

schreibtisch-burgos-eiche-sonoma-1392195-1024x1024

Entscheidend hierbei ist, dass der Bewerber nur zehn Minuten Zeit hat, um ein Unternehmen von sich zu überzeugen. Deshalb sind kurze, prägnante Antworten auf die Fragen der Personalverantwortlichen wichtig. Diese sollten im Vorfeld genau überlegt werden. Zudem empfiehlt es sich, einen kurzen Lebenslauf zu dem Gespräch mitzubringen, den man den Unternehmen nach dem Gespräch mitgeben können, damit diese eine Möglichkeit haben, den Bewerber erneut zu kontaktieren. Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, die grundlegendsten Dinge wie Informationen über das Unternehmen heraussuchen oder ein angemessenes Outfit zu wählen, denn schließlich will man das Unternehmen von der eigenen Seriosität überzeugen. Wer dies alles berücksichtigt, wird gute Chancen haben, beim nächsten Job-Dating seinen Traumjob zu finden.

 

Die Ausbildung zum Koch

Auf der Suche nach der passenden Ausbildung wird man sich die Frage stellen, was man überhaupt machen möchte. Eine Ausbildung soll im Idealfall den ersten Schritt in das reale Leben darstellen. Den Beruf den man letztendlich erlernt, soll einen mit Freude erfüllen, ein ausreichendes Einkommen generieren und nach Möglichkeit auch noch nach Jahren fordern und gleichzeitig Spaß machen. All diese Aspekte sind nur ein Bruchteil von dem, was ein richtiger Beruf für einen bedeuten kann. Wenn man jung ist und sich die Frage stellt, wohin der Weg gehen soll, dann sollte man unbedingt darauf achten, was einen bisher fasziniert hat. Ein gutes Beispiel dafür ist der Koch. Koch ist einer der Berufe der wohl mit am vielfältigsten ist, was beispielsweise die Perspektiven angeht. Wenn man schon immer Lebensmittel geliebt und gerne gekocht hat, dann könnte die Ausbildung zum Koch der richtige Weg sein. Wenn man sich für diese Ausbildung entscheidet, dann sollte man jedoch nicht denken, dass es einfach wird. Die Ausbildung zum Koch ist anspruchsvoller als viele es erwarten würden. Dabei spielen vor allem die Arbeitszeiten eine große Rolle. Als Koch wird man meist früh morgens schon mit Vorbereitungen anfangen, damit das Mittagsgeschäft laufen kann. Oft arbeitet man mit spät in den Abend oder gar in die Nacht. Dabei betrifft dies sicherlich nicht nur die ausgelernten Köche. Azubis werden meist von Beginn an direkt und komplett eingespannt. Dadurch kann man schnell merken, ob die Ausbildung zum Koch der richtige Weg ist oder nicht. Die Tätigkeiten als Koch sind vielfältig und reichen von einfachem Vorbereiten bis hin zum Kreieren von Gerichten.

Als Koch kann man es weit bringen. Diejenigen die ambitioniert, engagiert und talentiert sind, eröffnen meist früher oder später ihr eigenes Restaurant oder arbeiten als Chefkoch in guten Adressen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist das Einkommen auch überdurchschnittlich gut. Wenn man sich selbstständig macht, ist sowieso das Einkommen nur vom eigenen Erfolg abhängig. Ein eigenes Restaurant mit entsprechender Führung, Personal etc. ist keine einfache Aufgabe, aber die Ausbildung als Koch kann einen auch das Führen von Personen lehren. Somit ist die Ausbildung für viele Menschen interessant, die schon immer ihr eigenes Leben bestimmen wollten, ohne dabei jahrelang studieren gehen zu müssen. Sollte man nicht so ambitioniert sein, ist dies auch kein Problem. Reguläre, gute Köche werden auch oft gesucht und dementsprechend kann man auch so ein gutes Leben führen. Somit ist für jeden etwas dabei, sofern man die Liebe zu Lebensmitteln und dem Kochen zelebrieren möchte.

 

Die Ausbildung zum Bürokaufmann/-frau – ein Ziel für vielseitige Menschen

Nähert sich die Schulzeit dem Ende, sollte man sich die Frage stellen, was man mit seinem Leben anfangen möchte. Für viele ist dieser Gedanke während des Abschlussprüfungsstresses noch gar nicht präsent. Dabei sollte man dies nicht unterschätzen. Wenn man bereits frühzeitig plant, dann kann man viele Probleme umgehen und so seinen Erfolg langfristig planen. Wenn man schon immer auf der Suche nach Herausforderungen war, gerne mit Kollegen zusammenarbeitet und als Team etwas schaffen möchte, dann sollte man durchaus mit dem Gedanken spielen, eine Ausbildung zum Bürokaufmann/-frau zu machen. Dieser Ausbildungsberuf ist für viele junge Menschen sehr attraktiv, da beinahe jedes Unternehmen jemanden mit entsprechenden Qualifikationen braucht. Häufig ist man mit Kunden in Kontakt, organisiert interne Dinge oder hilft dem Unternehmen, alles in eine ansprechenden Zeitrahmen zu bringen. Dabei kann man ganz unterschiedliche Aufgaben bekommen. Diese Vielfalt ist es, die diesen Beruf so aufregend macht. Wenn man sich für diesen Beruf entscheidet, dann ist es wichtig, dass man sich erst einmal nach Unternehmen umsieht, die diesen Ausbildungsplatz anbieten. Dabei sollte man bereits gut nachdenken und nach Unternehmen suchen, die möglichst in Bereichen arbeiten, die einen interessieren. Dadurch hat man einen natürlichen  Drang mehr zu lernen, wenn man größeres Interesse hat. Gleichzeitig kann die Wahl des Unternehmens über die Perspektiven entscheiden. In kleineren Unternehmen wird man unter Umständen nicht so gut betreut, da die Mitarbeiter für eine intensive Betreuung fehlen, dafür hat man jedoch oft schnell mehr Verantwortung. Große Unternehmen überzeugen oft durch strukturierte Vorgehensweisen. Dabei kann man sich jedoch in Hierarchien verfangen und ist oft an monotone Aufgaben gebunden. Wenn man jedoch die Routine liebt, dann kann dieser Weg genau richtig sein. Somit ist es auch immer eine Frage des Charakters, wann man sich für ein Unternehmen entscheidet.

Unabhängig von der Wahl des Unternehmens ist es unerlässlich, dass man sich und seine Vorzüge ideal präsentiert. Dazu gehört, dass man einen Lebenslauf auf dem aktuellen Stand ohne irgendwelche Schreibfehler präsentiert. Bereits dadurch kann man glänzen, da viele Bewerber hier bereits Fehler machen und direkt abgelehnt werden. Sollte man es bis zum Bewerbungsgespräch schaffen ist es wichtig, dass man nicht lange zögert, sondern offen und freundlich ist. Sicherlich ist man aufgeregt, doch diese Aufregung sollte nicht den Charakter verändern. Freundlichkeit, Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit führen meist zu einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch. Wenn man diese Schritte befolgt, wird es durchaus realistischer, seine Traumausbildung zu bekommen und anschließend sein Leben aus Bürokaufmann/-frau zu genießen.

Einzelhandelskaufmann – ein Beruf mit Zukunft

Die Zeit in der Schule ist die beste im Leben. Dies wird einem jedoch meist erst rückwirkend bewusst (leider). Wenn sich die Schulzeit dem Ende näher stellt sich die Frage wie man weitermachen möchte. Für viele ist der Weg unklar und dementsprechend ist es umso besser, wenn man bereits vor dem Vollenden seines Abschlusses einen Plan hat, wie es weitergehen soll. Grundsätzlich ist es für die meisten Schüler in Deutschland eine Frage zwischen zwei Wegen: Entweder man entscheidet sich für das Studium oder für eine Ausbildung. Bei der Ausbildung ist man näher am Geschehen und kann direkt mit anpacken, während man im Studium eher die Theorie lernt und anschließend durch Praktika in den Beruf kommt. Darum bevorzugen auch viele junge Menschen, die etwas bewegen möchten, den Weg direkt in die Ausbildung. Unter der Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten gibt es immer wieder Favoriten, die für junge Menschen sehr attraktiv erscheinen. Zu diesen attraktiven Berufen zählt beispielsweise auch der Einzelhandelskaufmann. Als Einzelhandelskaufmann lernt man, wie man innerhalb eines Einzelhandelsgeschäfts mit den Kunden umgeht, mit der Kasse arbeitet und die Regale auffüllt.  Somit hat man den Vorteil, dass man jeden Tag mit den Menschen im Kontakt steht und gleichzeitig nicht nur mit dem Kopf, sondern auch körperlich arbeiten kann. Für Einzelhandelskaufleute eröffnen sich eine Vielzahl an Möglichkeiten. Viele zielen dabei auf die Filialleitung ab. Wenn man erst einmal weiter auf der Karriereleiter nach oben steigt, kann man eine oder gar mehrere Filialen führen. Dadurch kann ein theoretisch unbegrenzt hohes Einkommen generiert werden. Das eigene Einkommen ist dabei abhängig vom Erfolg der Märkte, die man führt. Somit wird man beim Anstieg innerhalb der Reihen immer mehr selbstverantwortlich für seine Karriere und sein Einkommen. Da diese Möglichkeit für viele sehr verlockend klingt, ist es nicht verwunderlich, dass sich immer viele junge Menschen für diesen Beruf interessieren. Wenn man in diese Branche einsteigen möchte, sollte man bereit sein, körperlich auch mit anzupacken. Kundenfreundlichkeit steht an oberster Stelle. Gleichzeitig sollte man auch mit Wiederholungen kein Problem haben, da die Zeit an der Kasse teilweise monoton sein kann. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind und man trotzdem das Verlangen hat, seine Karriere im Einzelhandel zu beginnen, dann ist dies unter Umständen der ideale Ausbildungsplatz, um den Start ins reguläre Leben zu finden.

Die Ausbildung zum Schreiner – eine Beruf zum Anpacken

Am Ende der Schullaufbahn stellt sich immer die Frage, wie es in Zukunft weitergehen soll. Für die meisten steht ein Fragezeichen im Kopf dafür, dass man sich meist nicht ausreichend vorher über die Zukunft Gedanken gemacht hat. Trotzdem wird es Zeit, dass das Fundament für eine schöne Zukunft gelegt wird. Bei diesem Ziel sollte man nicht vergessen, dass man generell zwischen Ausbildung und Studium wählen kann. Viele haben kein Interesse mehr, nur die Theorie zu lernen und möchten richtig mit anpacken. Für diese jungen Menschen ist die Ausbildung meist besser geeignet. Wenn man auf der Suche nach dem richtigen Beruf ist, dann gibt es jede Menge Berufe, die in Frage kommen. In diesem Angebotsdschungel ist es gar nicht so einfach, den passenden Ausbildungsplatz zu finden. Eine gute Möglichkeit, um etwas Passendes zu finden, ist es, wenn man persönliche Interessen berücksichtigt. Wenn man beispielsweise schon immer gut im Werkunterricht war und auch privat gerne Hand ans Holz gelegt hat, dann könnte die Ausbildung zum Schreiner die Möglichkeit bieten, Karriere zu machen. Als Schreiner hat man viel mit Holz zu tun. Es gibt dabei unterschiedlichste Bereiche. Egal ob in großen oder kleinen Unternehmen – der Weg zum Schreiner ist eine erstrebenswerte Möglichkeit, um aus seinem Hobby bzw. seinem Interesse einen passenden Beruf zu finden.

Wenn man diesen Weg einschlagen möchte, ist es durchaus sinnvoll, erst einmal in der näheren Umgebung nach entsprechenden Schreinern zu suchen. Dort sollte man entweder telefonisch oder am besten persönlich anfragen, ob die jeweiligen Betriebe ausbilden. Dies macht direkt einen guten und engagierten Eindruck. Dies könnte bereits einen Vorteil gegenüber denjenigen bringen, die einfach eine Bewerbung auf Papier an den Betrieb schicken. Ein weiterer Vorteil ist, dass man eventuelle Ansprechpartner direkt durch einen guten ersten Eindruck von seiner Tatkraft überzeugen kann. Oft ist diese Domäne noch relativ stark von Männern dominiert und ältere Schreinermeister wissen solch Engagement meist zu schätzen. Wichtig ist, dass man sich trotzdem um eine gute Bewerbung kümmert. Immerhin ist dies ein Aushängeschild bezüglich des persönlichen Werdegangs. Man sollte unbedingt ein Motivationsschreiben beifügen, um so direkt zu zeigen, dass es einem ernst ist. Mit diesen Schritten kann man seinem Glück ein wenig nachhelfen und so den ersten Schritt in die Zukunft wagen.

 

Tierpfleger/in – ein Beruf für Tierfreunde

Tiere begleiten uns in unserem Leben. Dabei gibt es immer mehr Menschen, die sich für Tiere interessieren. Vor allem wir Deutschen haben häufig Haustiere. Dabei sind vor allem Katzen und Hunde die Renner unter den Haustieren. Darüber hinaus sind Schlangen, Hamster oder Mäuse weitere beliebte Haustiere. Wenn man in jungen Jahren bereits die Liebe für Tiere entdeckt hat, dann ist es nicht verwunderlich, wenn man auch im Beruf etwas mit Tieren machen möchte. Viele junge Menschen haben kurz vorm Ende ihres Schulabschlusses den Wunsch, ihren Traumberuf zu finden. Wenn es beispielsweise um den Beruf des Tierpflegers geht, dann haben viele die Vorstellung, dass man sich nur direkt um die Türe kümmert. Kuscheln mit heimischen und exotischen Tieren und bei Geburten darauf aufpassen, dass alles nach Plan verläuft. Dabei gibt es jedoch viele weitere Aspekte, die zum Alltag gehören. Das Kuscheln ist sicherlich ein Teil bei vielen Tieren, jedoch eher die Minderheit der Arbeitszeit. Viel Zeit geht beim Säubern der Ställe und der direkten Pflege der Tiere verloren. Dabei kann man nicht nur mit ein paar Streicheleinheiten die Tiere versorgen. Das Beseitigen des Drecks ist vor allem im Zoo eine große Aufgabe. Immerhin sind die Haufen, beispielsweise von Elefanten, oft reichhaltig vorhanden und die Gehege müssen sauber gehalten werden. Gleichzeitig muss altes Futter entfernt, Stroh erneuert und teilweise das Gehege repariert werden. Je nachdem, wie zahlreich die Angestellten vorhanden sind, ist es durchaus möglich, dass dies auch zu den Aufgaben des Tierpflegers gehört. Somit kann man sich auf eine vielfältige und verantwortungsvolle Stelle bewerben. Wenn man dieses Ziel verfolgt, sollte man sich nicht von Rückschlägen abschrecken lassen. Es gibt sehr viele Interessenten. Insbesondere in den größeren Zoos wie Berlin oder Hamburg kann es durchaus sein, dass eine Vielzahl an Bewerbern auf eine freie Stelle kommt. Somit muss man versuchen, mit Besonderheiten zu überzeugen und dem potentiellen Arbeitgeber zeigen, wie ernst es einem um die Stelle ist und dass man mehr als 100% geben wird. Wenn man dies schafft, dann kann man sich auf ein interessantes und tiernahes Leben einstellen, bei dem man mit Kopf und Körper arbeiten muss. Die Liebe die man jedoch von den Tieren zurückbekommt ist all die Mühe wert.

Speditionskaufmann – ein Beruf mit globaler Zukunft

Wir leben in einer Welt, in welcher der globale Handel, trotz aller Differenzen, immer stärker vernetzt abläuft. Gegen diesen Trend wird man sich wahrscheinlich nicht mehr stellen können. Dementsprechend sollte man versuchen, von diesem Trend einen Nutzen zu ziehen. Dabei kann vor allem für junge, engagierte Menschen dieser Wandel Chancen bieten. Wenn man am Ende seiner Schullaufbahn ist, dann stellt sich früher oder später die Frage, inwiefern man seine Zukunft gestalten möchte. Bei dieser Frage geht es sicherlich nicht nur um langfristige Perspektiven, sondern auch  mittelfristige Angelegenheiten wie die Suche nach dem passenden Studium oder einer guten Ausbildung. Nicht jeder möchte erneut nur Theorie lernen und dementsprechend ist die Ausbildung noch immer das Standbein der deutschen Wirtschaft. Eine gute Möglichkeit bietet beispielsweise die Speditionsbranche. Egal ob regional, national oder international, Gegenstände müssen von A nach B befördert werden und diesen Vorgang müssen Menschen organisieren, koordinieren und überwachen. Bei dieser Aufgabe sind häufig Speditionskaufmänner und -frauen gesucht und gefragt. Da dies eine langfristige Entwicklung ist, sollte man durchaus mit dem Gedanken spielen diesen Weg einzuschlagen. Wenn man schon immer mit der Organisation liebäugelte und weiß, dass man richtige Dinge bewegen kann, dann ist dieser Beruf eine gute Option, um seine Karriere zu beginnen. In Deutschland gibt es viele Speditionsunternehmen, die diese Ausbildung anbieten. So kann man beispielsweise in Hamburg viele Unternehmen finden, die dringend nach jungen, engagierten und talentierten Nachwuchs suchen. Wenn man sich auf diese Stelle bewerben möchte, muss man vor allem Biss haben. Es gibt genügend Azubis, die nur halbe Leistung bringen. Wenn man es jedoch in den entsprechenden Unternehmen weit bringen möchte, dann sind halbe Sachen keine Optionen. Oft bieten Speditionsunternehmen tendenziell flachere Hierarchien, so dass Talente früh identifiziert und gefördert werden können. Mit der richtigen Einstellung, Lernbereitschaft und Engagement kann man so eine wunderbare Karriere im Bereich der Logistik aufbauen. Wenn man dieses Ziel verfolgt, kann man sich wahrscheinlich in unserer Welt über glänzende Aussichten freuen und dementsprechend mit einem Lächeln auf die Zukunft blicken.

Studium oder Ausbildung? Zwei Wege ein Ziel

Viele junge Menschen in Deutschland haben aktuell Sommerferien bzw. stehen kurz davor. Wenn man zu diesen jungen Menschen gehört und aktuell sein Abitur in der Tasche hat, dann steht einem die Welt offen. Häufig denkt man erst einmal nicht ans Lernen oder ähnliche Dinge, sondern möchte einfach nur die freie Zeit genießen. Doch wenn man mal eine ruhige Minute hat, sollte man sich Gedanken machen. Immerhin geht das Leben weiter und das Abitur war nur der Anfang für viele weitere potentielle Erfolge. Im Leben geht es darum, dass man glücklich wird. Und Glück ist für jeden anders definiert. Wenn man beispielsweise einen gewissen Beruf anstrebt, dann muss man sich sehr wahrscheinlich darum kümmern, dass man entsprechende Qualifikationen mitbringt, um den Beruf ausüben zu können. Ein gutes Beispiel dafür sind Ärzte. In Deutschland muss man als Arzt studiert haben. Das Studium ist sehr hart und der Notenschnitt, um solch ein Studium zu beginnen, ist enorm hoch. Nur die Besten bekommen überhaupt die Chance, dieses Studium zu beginnen. Wenn man diesen Traum leben möchte, dann sollte man dementsprechend bereits während der Schulzeit sehr fokussiert gewesen sein. Ist man dies jedoch nicht gewesen, dann kann man bereits merken, dass das Leben einen immer wieder vor verschlossene Türen setzt. Dabei bedeutet dies längst nicht das Ende. Viele Studiengänge benötigen einen gewissen Notenschnitt, um Zugang zu diesem Studiengang zu bekommen. Häufig erfüllen jedoch nicht alle diesen Schnitt und dementsprechend werden auch einige Abiturienten nicht direkt den gewünschten Weg weiterverfolgen können.

Manchmal kann man jedoch auch auf Umwegen an sein Traumziel gelangen. So ist beispielsweise ein Job im Investmentbanking für viele ein Traum. Dafür braucht man meist ein Studium mit sehr guten Noten, gute Praktika und weitere Qualifikationen. Es gibt jedoch auch junge, engagierte Abiturienten, die eine Ausbildung bei einer Bank machen und aufgrund ihrer Art und ihres Talents im Alltag über mehrere Ecken letztendlich an einen der begehrten Jobs gelangen. Sie arbeiten sich sozusagen hoch bzw. alternativ bewerben sich mit einem guten Ausbildungszeugnis auf eine Studienstelle und werden anschließend bei entsprechenden Noten von der aktuellen Bank, bei der man seine Ausbildung gemacht hat, eingestellt. Somit kann man auch über Umwege seine Ziele erreichen. Egal, ob man den Weg über eine Ausbildung oder das Studium geht, seine Ziele kann man meist auf unterschiedliche Art und Weise erreichen. Man sollte nur nicht von seinen Zielen abweichen, sondern immer fokussiert arbeiten, bis man seine Wünsche erreicht und Glück im Leben findet.

Ausbildung im Bereich der IT – eine Branche mit Zukunft

In den letzten zehn bis zwanzig Jahren sollte es auch dem letzten Skeptiker klar geworden sein, dass unsere Zukunft noch stärker von Computern begleitet werden wird als die Vergangenheit. Immer mehr Berufe benötigen Fähigkeiten im Bereich der IT. Egal, ob das Programmieren von Programmen, die Wartung von Hardware oder das Reparieren von entsprechenden Maschinen, Computer und alles drumherum bietet für potentielle Auszubildende eine riesige Chance. Viele junge Menschen kommen heut zu Tage täglich in Berührung mit dem PC. Dies sollte man nicht immer verteufeln. Aus Sicht der Eltern ist die viele Zeit, die ihre Kinder vor dem Computer verbringen, oft eine Verschwendung von Lebensenergie. Die Fähigkeiten, welche die Kinder mehr oder minder im Laufe der Jahre oft passiv erlenen, können in Zukunft viel bewegen. Wenn sich das Kind an das Ende seiner Schulkarriere bewegt, dann kann man mit seinem Kind einmal über das Thema sprechen. Oft sind Eltern hilfreich, wenn es um die Suche nach einem interessanten Ausbildungsplatz geht. Man kann als Eltern versuchen, das Interesse an dieser Branche zu wecken. Häufig sind die Kinder jedoch selbst schon auf einem gewissen Weg. Diesen Weg sollte man nach Möglichkeit unterstützen. Trotzdem sollte man versuchen, sein Kind möglichst zu schützen und ihm eine gute Zukunft zu ermöglichen. Die vielen Faktoren im Bereich der IT bieten für beinahe jedes Interessengebiet etwas. Egal ob hochtalentierter, junger Mensch oder jemand, der lediglich einen regulären Beruf ausüben möchte, die IT bietet gut bezahlte Jobs mit Zukunftsperspektive an.

IT-Systemkaufmann als potentielle Chance

Wenn man sich für die Ausbildung zum IT-Systemkaufmann entscheidet, bietet dies mehrere Vorteile. Grundsätzlich wird man in zwei Bereichen ausgebildet. Zum einen in dem Bereich der IT, damit man die Hintergründe der Systeme versteht. Zum anderen wird man kaufmännische Fähigkeiten erlenen um Prozesse und Abläufe planen und durchführen zu können. Aufgrund der breiten Aufstellung ist man für viele Bereiche einsetzbar und kann in vielen Branchen tätig werden. Der Vorteil dieser Ausbildung liegt in der breiten Anwendung. Da es immer neue IT gibt, muss man sich stetig fortbilden. Das bedeutet jedoch, dass der Arbeitgeber auf einen angewiesen ist. Kluge Köpfe in der IT sind immer gefragt und können schnell einen neuen Arbeitsplatz finden, sofern der alte Arbeitgeber nicht passend ist bzw. nach einigen Jahren keine Perspektiven mehr bietet. Die Vielzahl an Chancen die dieser Beruf bietet in Kombination mit der Zukunftsaussicht. Auch ein weitergehendes Studium zum Wirtschaftsinformatiker ist möglich, welches den weiteren Aufstieg ermöglicht.