Zukunft im Bereich der Altenpflege

Als Eltern möchte man nur das Beste für seine Kinder. Dabei zeigen nicht alle Kinder ein großes Interesse am Lernen. Wenn man es nicht schafft, trotz großer Bemühungen, seine Kinder vom Lernen zu faszinieren und ihnen so einen guten Schulabschluss ermöglicht, muss man sich über Alternativen Gedanken machen. Heut zu Tage ist es in vielen Berufen ohne ein Abitur gar nicht mehr möglich, eine reguläre Ausbildung zu machen. Dies ist ein großes Problem für diejenigen, die nur einen Real- oder gar Hauptschulabschluss besitzen. In dieser Situation bleiben einem immer weniger Möglichkeiten. Wenn man trotzdem möchte, dass das Kind eine möglichst gute Zukunft hat, dann sollte man sich die Frage stellen, welche Berufe in Zukunft eine hohe Nachfrage haben könnten. Einer dieser Berufe ist sicherlich der Beruf des Altenpflegers. Altenpfleger haben das Glück, dass der demografische Wandel in Deutschland absolut in ihren Beruf spielt. Da immer mehr alte Menschen unter uns sein werden, die tendenziell Hilfe benötigen, wächst der Stamm an Personen, die Dienstleistungen im Bereich der Altenpflege nachfragen. Gleichzeitig gibt es tendenziell wenig junge Menschen, die sich für den Beruf interessieren. Darüber hinaus gibt es immer weniger junge Menschen in Deutschland, die überhaupt als potentielle Auszubildende in Frage kommen, weil es immer weniger Geburten in Deutschland gibt. Die Kombination aus geringerem Angebot und steigender Nachfrage wird wahrscheinlich dafür sorgen, dass sich engagierte, gute Azubis früher oder später selbstständig machen können.

Wenn man diesen Weg einschlagen möchte, dann sollte man erst einmal mit seinem Kind klären, ob überhaupt Interesse besteht. Es gibt vor allem häufig Töchter, die Interesse an der Pflege haben. Frauen liegt tendenziell das Mitgefühl mehr am Herzen als den Söhnen. Wenn das Kind diesen Weg einschlagen möchte, dann sollte man sich zuerst um einen guten Ausbildungsplatz kümmern. Das Kind muss lernen, dass es sich viel bewerben muss und dabei möglichst Prioritäten setzen. Wenn bekannt ist, dass gewisse, hochqualitative  Ausbildungsplätze verfügbar sind, dann sollte man sich zu Beginn auf diese Plätze bewerben. Es ist wichtig, dass man möglichst viel lernt, um später in der potentiellen Selbstständigkeit erfolgreich zu werden. Dies kann sogar soweit gehen, dass man selbst ein Unternehmen kümmert und aus der bis dahin jahrelangen Erfahrung seine Schlüsse zieht, um die Pflege der alten Menschen zu verbessern. Dadurch kann man etwas für die Gesellschaft tun und gleichzeitig auch ohne Abi Karriere machen.

Welche Ausbildung passt zu mir?

Jedes Jahr absolvieren in Deutschland tausende Schüler die Schule. Wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, ist man erst einmal erleichtert. Als Absolvent denkt man, dass man nun erstmal eine ruhige Zeit hat und sich von den Strapazen der Abschlussprüfung erholen kann. Diese Einstellung sollte man jedoch nicht allzu sehr vertiefen. Sicherlich ist ein gewisser Zeitraum mit etwas Ruhe nicht falsch. Jedoch sollte man sich Gedanken machen wie es nun weitergeht. Für die meisten stellt sich spätestens zu diesem Zeitpunkt die Frage, was man nun machen möchte. Dabei geht es für viele um die Frage des richtigen Ausbildungsplatzes. Mit Hilfe einer Ausbildung kann man Fachkompetenzen innerhalb eines Bereiches erlangen und so den Start in das Berufsleben schaffen. Für viele bedeutet die Ausbildung gleichermaßen die Möglichkeit sich bei ihrem potentiellen, langfristigen Arbeitgeber gut zu positionieren. Für einige gibt es das Angebot, dass man nach der Ausbildung direkt einen festen Arbeitsplatz beim Ausbilder bekommt. Dies ist für viele das Ziel. Dementsprechend möchte man eine möglichst gute Figur während der Ausbildung machen. Dadurch kann man dem Ausbilder zeigen, dass es einem ernst ist und man langfristig in dem Betrieb bleiben möchte. Bevor man diesen Weg einschlagen kann ist es jedoch notwendig, dass man sich Gedanken macht bei welchen Firmen bzw. in welchem Bereich man sich bewerben möchte. Dies ist gar nicht so einfach wie es scheint. Immerhin verpflichtet man sich in vielen Fällen für mindestens drei Jahre. Diese drei Jahre möchte man sicherlich nicht verschwenden. Damit die Antwort auf diese Frage leichter gefunden werden kann sollte man seine Interessen aus der Schulzeit analysieren.

Ehemalige Favoritenfächer können als Indikator dienen

Beinahe jeder Schüler, bzw. ex-Schüler, hat gewisse Vorlieben in der Schule gehabt. Einige mochten sehr gerne Sport, andere lieber Biologie, Mathe oder eines der vielen weiteren Fächer. Wenn man selbst sich die Frage stellt welche Bereiche der Schule einen am Meisten interessiert haben dann kann dies bereits sehr hilfreich auf der Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz sein. Wenn man beispielsweise schon immer Interesse an Englisch hatte und Wirtschaft interessant fand dann kann es durchaus sinnvoll sein sich beispielsweise als Außenhandelskaufmann bzw. Außenhandelskauffrau zu bewerben. Bei diesem Beruf hat man, je nachdem in welchem Bereich man Betriebsintern eingesetzt wird, viel mit internationalen Kunden und Lieferanten zu tun. Meist wird mit diesen Kunden auf Englisch gesprochen. Gleichzeitig hilft einem das wirtschaftliche Verständnis günstig einzukaufen bzw. möglichst gut zu verhandeln und effektiv zu verkaufen. Dementsprechend könnten die Interessenfelder der Jugend einem helfen den Einstieg in den richtigen Beruf zu finden. Dies gilt dementsprechend für beinahe jeden Beruf. Es ist in den meisten Fällen am besten wenn man seinen Traum verfolgt und sich einen Job sucht in dem die eigenen Interessen am Stärksten vertreten sind. Dadurch kann man mit viel höherer Motivation die Arbeit bestreiten und so bessere Ergebnisse erzielen. Somit sollte es beinahe jedem möglich sein Erfolg im Beruf mit Spaß zu verbinden.

Die Ausbildung – höhere Nachfrage sorgt für gute Chancen

Wenn man kurz vor Abschluss seiner Schullaufbahn steht dann stellt man sich die Frage wie es weitergehen soll. Für die meisten stellt sich die Frage ob man entweder eine Ausbildung beginnen sollte oder, je nachdem ob man ein Abitur hat, sich für ein Studium bewirbt. In beiden Fällen geht es um eine Basis für die Zukunft. Dabei ist insbesondere die Ausbildung in vielen Fällen eine attraktive Alternative geworden. Früher war die Ausbildung meist als Möglichkeit für die ungebildeten und „Arbeiterfamilien“. Heut zu Tage hat sich jedoch das Blatt zum Guten für viele Ausbildungsplätze gewendet. Immer mehr Unternehmen suchen nach Auszubildenden. Insbesondere im IT-Bereich sowie Teilen der klassischen Industrie ist die Nachfrage nach guten, motivierten Azubis enorm groß. Diese hohe Nachfrage führt dazu, dass die Löhne nach Ende der Ausbildung meist relativ hoch sind. Darüber hinaus kann man in vielen Bereichen sogar nach wenigen Jahren mit satten Gehaltserhöhungen rechnen. Die Industrie hat ein richtiges Nachwuchsproblem. Dementsprechend gibt es Konkurrenzkampf nach fähigem Nachwuchs und das zeigt sich nicht nur in den Löhnen. Immer mehr Unternehmen locken insbesondere junge Menschen mit attraktiven Arbeitskonditionen, viel Urlaub und weitere Boni. Somit hat man blendende Aussichten auf ein interessantes, erfolgreiches Arbeitsleben.

Ausbildung oder Studium – die Qual der Wahl

Wenn man sich nicht sicher ist was man machen möchte ist es ratsam eine gewisse Checkliste durchzugehen. Wenn man seine Richtung sucht ist es sinnvoll sich grundlegend zu fragen was man machen möchte. Hat man auf diese Frage keine Antwort sollte man ganz einfach überlegen was einem in der Schule Spaß gemacht hat. Wenn man schon immer Chemie und Physik interessant fand wäre es sinnvoll sich in diesem Bereich zu bewerben. Mochte man schon immer eher das aktive Verwenden des Wissens interessant könnte die Ausbildung die richtige Variante sein. Hat man jedoch Interesse sich tiefer in die Materie einzuarbeiten dann ist ein Studium gut. Dies betrifft insbesondere diejenigen die kein Problem haben sich viel weiteres Wissen anzueignen. Ausbildungen sind meist praxisbezogener und dementsprechend muss man meist weniger lernen und eher das Gelernte im Alltag zeigen während das Studium sich häufig auf viel Theorie stützt. Persönliche Vorlieben sind dementsprechend ein gutes Indiz wohin die Reise gehen kann. Diejenigen die sich für eine Ausbildung entscheiden sollten aber nicht denken, dass sie deswegen schlechtere Verdienstmöglichkeiten haben. Immer mehr ältere Menschen treten aus der Industrie aufgrund des Alters aus. Dementsprechend kann es bei einem geringen Angebot an Interessenten dazu führen, dass diejenigen die eine Ausbildung und „reguläre“ Karriere machen mehr verdienen werden als diejenigen die studiert haben. Letztendlich benötigt es viele Menschen die Dinge umsetzen können und nicht nur Manager die diese Menschen delegieren.

Rechtzeitig Kümmern – das A und O

Was soll ich nach der Schule machen? Diese Frage stellen sich jedes Jahr wieder viele junge Menschen. Oftmals wird dann irgendein Studium begonnen, in dessen Verlauf bemerkt wird, dass diese Entscheidung doch nicht das Wahre war. So geht viel Zeit verloren, die für die zielgerichtete Ausbildung eigentlich benötigt wurde. Vor diesem Hintergrund ist es sehr vorteilhaft, wenn nicht erst nach dem Ende der Schule bzw. zum Ende hin, sondern schon währenddessen aktiv überlegt und gesucht wird, in welche Richtung es später gehen könnte.

Erste Anregungen geben oftmals Praktika, die während der Schulzeit absolviert werden. In der Regel ist auch mindestens ein Praktikum Teil des Unterrichtsplanes. Doch wenn man so überhaupt nicht weiß, in welche Richtung es gehen soll, ist ein Praktikum viel zu wenig. Es kann daher hilfreich sein, in den Sommerferien regelmäßig in der Oberstufenzeit freiwillige Praktika in den verschiedensten Bereichen zu leisten. So erhält man Einblicke, die man sonst nicht hätte und bekommt Anregungen für die spätere Berufs- und Ausbildungswahl. Zudem ist damit auch ein weiterer positiver Nebeneffekt verbunden: Diverse Unternehmen lernen den potentiellen Bewerber schon einmal kennen, man bekommt Kontakt zur Personalabteilung und hält idealerweise diesen Kontakt. So können Unternehmen sich bereits ein Bild des möglichen Bewerbers machen und aktiv nach geeignetem Nachwuchs suchen. In Verbindung mit dem Arbeitszeugnis, welches man am Ende des Praktikums erhält, sind dies unschätzbare Vorteile gegenüber anderen, die diese Erfahrungen nicht gemacht haben. Entsprechend sinnvoll ist es, sich rechtzeitig und zeitnah um Praktika zu bemühen, später wird es sich auszahlen.

No-Gos in der Ausbildung

Der Beginn der Ausbildung ist bei den meisten neuen Azubis mittlerweile gut einen Monat her. Das erste Gehalt ist schon geflossen und langsam lebt man sich ein und gewöhnt sich an den Betriebsalltag. Doch gibt es einiges, was man als Azubi beachten sollte, sogenannte Todsünden, die einem keine Freunde machen und das Leben im Unternehmen doch deutlich erschweren.

Auch wenn man als Azubi neu hinzukommt und möglicherweise viele gute Ideen hat, was man verbessern könnte, ist es doch ratsam, dies erst einmal für sich zu behalten und nicht sofort alles umkrempeln zu wollen. Zu leicht gilt man bei den Mitarbeitern sonst als Besserwisser, der – kaum aus der Schule – schon über Jahre gewachsene Abläufe verändern möchte, ohne zu verstehen, worum es geht. Es mag durchaus sein, dass als Azubi, der neu hinzugekommen ist, Dinge gesehen werden, die nicht optimal laufen. Doch sollte dies erst einmal beobachtet werden und dann zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Zuständigen darüber gesprochen werden, freilich ohne dabei Kritik zu äußern, sondern klar dazulegen, in wie weit sich die vorgeschlagenen Änderungen positiv  auswirken. Es mag dabei durchaus sein, dass die bisherige Regelung ihren Sinn hatte, das würde dann in so einem Gespräch auch erläutert werden.

Hinzu kommt, dass Lästereien über Kollegen absolut tabu sind. Auch bei einem ausgeprägten Flurfunk oder einer brodelnden Gerüchteküche sollten sich neue Azubis zurückhalten. Zu leicht kann es sein, dass man sich dabei Feinde macht – etwas, das Azubis allertunlichst vermeiden sollten. Zu leicht könnte da der Falsche dabei sein. Natürlich gibt es noch andere Verhaltensmaßregeln, doch ergibt sich das Meiste schon durch gesunden Menschenverstand. Was gehört sich – und was gehört sich nicht.

Angst vor der Abschlussprüfung?

Das Ende der Ausbildung ist die Abschlussprüfung vor der entsprechenden Kammer. In der Regel setzt sich diese Prüfung aus zwei Teilen zusammen, zum einen die schriftliche, zum anderen die praktische bzw. mündliche Prüfung. Letzteres ist im Normalfall überhaupt kein Problem, schließlich hat man im Laufe der Ausbildung alles Notwendige gelernt, um damit fertig zu werden. Anders stellt sich dieses allerdings mit der schriftlichen Prüfung dar. Zwar wurde theoretisch alles Notwendige in der Berufsschule vermittelt, aber die Frage ist, ob das für die Prüfung noch ausreichend präsent ist. Die richtige Vorbereitung auf die Abschlussprüfung ist folglich enorm wichtig, denn erst mit Bestehen der Selbigen, hat man die Ausbildung abgeschlossen. Andernfalls muss man die Prüfung wiederholen, das ist mit Zeit und damit auch Verdienstausfällen verbunden.
Am einfachsten lässt sich sicherlich mit alten Prüfungsbögen lernen. Dies gilt insbesondere dann, wenn man eine Multiple Choice Arbeit schreibt, denn Fragen können sich hier tendenziell öfter mal wiederholen, gerade dann, wenn man die alten Bögen der letzten Jahre benutzt. Meist haben die Berufsschullehrer den einen oder anderen alten Prüfungsbogen ergattert, um sich hier mit Übungsaufgaben zu versorgen. Wenn man die Lehrer darauf anspricht, sind sie oft bereit, diese Bögen als Kopiervorlage zur Verfügung zu stellen. Weiterer Vorteil des Lernens mit den Bögen ist zudem, dass man die Bearbeitung von MC Aufgaben trainiert, was auch nicht jedem leicht fällt. Genaues Lesen ist das A und O, denn schon kleinste Änderungen, wie beispielsweise ein “immer” oder “stets” können für die Beantwortung der Frage ausschlaggebend sein. Wer sich jedoch ordentlich auf die Prüfung vorbereitet, der wird diese auch ohne Schwierigkeiten bestehen können.

Praktika machen

Betriebe stellen gerne Menschen ein, die in dem jeweiligen Bereich bereits Erfahrungen gesammelt haben. Grund hierfür ist, dass auf diesem Wege die Dauer und damit die Kosten der Einarbeitung sinken und an Hand eines Arbeitszeugnisses nachvollzogen werden kann, wie sich der Bewerber an diesem Platz gemacht hat. Vor diesem Hintergrund ist es von Vorteil, wenn man schon als Schüler in der entsprechenden Branche Erfahrungen sammelt, in der man sich nach dem Abschluss für eine Ausbildung bewerben möchte. Schülerpraktika werden von vielen Unternehmen angeboten, denn auch diese haben davon einen Vorteil: Sie lernen bereits im Vorwege potentielle spätere Bewerber kennen und könne so, wenn die Leistung stimmt, mit diesen guten Praktikanten in Kontakt bleiben. So kann das Unternehmen frühzeitig qualifizierten Nachwuchs an sich binden.
Doch worauf gilt es bei einem Praktikum zu achten? Nun, Ziel des Praktikums soll es sein, die Abläufe im Unternehmen und das Geschäft im Alltag kennen zu lernen, so dass man für sich feststellen kann, ob dieser Beruf etwas ist, oder ob man sich lieber etwas anderes suchen möchte. Leider weiß man nicht im Voraus, in wie weit man in das Geschäft mit eingebunden wird. Horror ist ein Praktikum, in dem man nur kopiert oder Kaffee kochen darf. Wenn man sich im Internet informiert, findet man schnell Erfahrungsberichte ehemaliger Praktikanten, die ihre Eindrücke schildern, so dass man schwarze Schafe rechtzeitig aussortieren kann und sich nur dort bewirbt, wo es auch etwas bringt.
Ein wichtige Anmerkung noch: Das Gehalt sollte bei einem Schülerpraktikum keine Rolle spielen. Anders als bei studentischen Praktikanten ist es nicht üblich, den Praktikanten zu bezahlen. Bei der Auswahl des richtigen Praktikumsplatzes sollte es vordringlich um die möglichen Erfahrungen gehen, so dass man hinterher weiß, ob dieser Beruf nach der Schule der richtige ist, oder nicht.

Die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Irgendwann rückt sie näher, die gefürchtete Abschlussprüfung. In dieser können alle Inhalte der Ausbildung abgeprüft werden, was verständlicherweise für einen gewissen Stress der Prüflinge sorgt, die sich vor der Prüfung das ganze Wissen der Berufsschule und ggf. auch Praxisinhalte noch einmal in Bewusstsein rufen müssen und lernen müssen. Wie kann man am besten lernen? Nun, das Problem besteht darin, dass man nur sehr schwer zwischen Themen unterscheiden kann, die relevant sind und solchen, die weniger relevant sind. Alles, was im Prüfungskatalog steht, kann auch vorkommen. Das macht es schwer, zu selektieren.
Sinnvoll ist es immer, sich möglichst viele alte Prüfungsbögen anzuschauen. Die Lehrer an der Berufsschule haben hier meist einen gewissen Fundus, den sie als Kopiervorlage zur Verfügung stellen, wenn man fragt. Tauchen gewisse Themen mit häufig und immer wieder auf, dann kann es sicher nicht schaden diese besonders gewissenhaft zu wiederholen. Gibt es hingegen ein Thema, das nur einmal, beispielsweise vor zwei Jahren abgefragt wurde, sollte man es zwar nicht gänzlich vernachlässigen, aber den Fokus vielleicht auf andere Schwerpunkte legen.
Das ist natürlich kein Garant dafür, immer die richtige Auswahl zu treffen. Allerdings muss man zwangläufig Schwerpunkte setzen, alles andere ist zeitlich nur sehr schwer darstellbar. Vor diesem Hintergrund ist die hier aufgezeigte Lösung sicherlich kein Patentrezept für alle Situationen, aber es kann zumindest helfen in der Vorbereitungszeit, die ja auch sonst stressig genug ist. Bei allem Lernen darf man aber auch nicht vergessen, zwischendurch ordentliche Pausen zu machen, sonst kann man sich das ganze Wissen nicht merken.

Berufe mit Zukunft

Fachlichen Angaben und Prognosen zufolge zählen soziale und pflegerische Berufe zu den typischen Zukunftsberufen. Der demografische Wandel macht sich immer deutlicher Sichtbar in der Gesellschaft. Auf absehbare Zeit wird die Zahl der alten und pflegebedürftigen Menschen stetig wachsen. Kompetente Fachkräfte, die sich engagiert in der Krankenpflege und Altenpflege betätigen, werden gesucht.

 

Qualifizierte Ausbildung vermittelt Wissen

Qualifizierte Ausbildung, ist das Schlüsselwort zum Erfolg im Beruf. Die Arbeitsagenturen bieten Interessierten eine Vielzahl an qualifizierten Ausbildungen zum Präventologen. Für diese berufsbegleitende Ausbildung ist es nicht zwangsläufig Voraussetzung aus einem der klassischen Berufe aus dem Gesundheitsbereich zu kommen. Eine Erleichterung für den Eintritt in dieses Studium ist es auf jeden Fall, kommt der Auszubildende aus dem Bereich der Krankenpflege, Apotheke, Physiotherapie oder der Medizin. Ein relativ neues Berufsbild lässt sich so, angepasst an die Bedürfnisse der Zeit erlernen.

Ob als Fernstudium oder auf dem Campus, Qualität ist gefragt um die entsprechenden Tätigkeiten ausführen zu können. Doch wo liegen die Schwerpunkte eines Präventologen? Es geht um den Menschen, seine Gesunderhaltung und alle dazugehörigen Maßnahmen.

Präventologinnen und Präventologen sind professionelle Experten der Prävention und Gesundheitsförderung, die mit besonderer Kompetenz und Wirksamkeit zur Förderung der Gesundheit des einzelnen Menschen und ihrer sozialen Gemeinschaften beitragen.

 

Wohlergehen durch wirkungsvolle Anregung

Ein großer Aspekt für Gesundheit und Wohlergehen des Menschen sind ebenfalls wirkungsvolle Anregungen, sich selbst etwas Gutes zu tun. In der virtuellen Erholungsoase dem Mexxis-BeautyConcept, finden viele  entspannende, wohltuende und genussvolle Ideen ihren Einsatz.
Wenn Gesundheit von Menschen in ihrer alltäglichen Umgebung gelebt werden kann, wenn sie spielen, lernen und arbeiten können, kann es ihnen gut gehen. In die Lage versetzt für sich selbst und andere gesunde Entscheidungen zu treffen, Kontrolle über die eigenen Lebensumstände auszuüben, ermöglicht Menschen eigenverantwortlich und selbst zu leben. Diese Aspekte versucht der Präventologe in seine Arbeit einzubeziehen. Nachhaltig und wirkungsvoll, so sollte diese Tätigkeit sein.

Lärm im Unterricht

Die deutsche Politik diskutiert seit den schlechten Pisa-Ergebnissen darüber, wie Kinder Unterrichtsstoff effektiver beigebracht werden kann. Ganztagesschulen und individuelle Förderungen sind vielversprechende Ansätze. Was aber vernachlässigt wird: der Lärm in Klassenzimmern.

Lärm als Störfaktor

Forscher haben bereits mehrmals nachgewiesen, dass es für schlechte Lernergebnisse mehrere Gründe gibt. Das Fehlen einer persönlichen, auf das jeweilige Kind angepasste Ansprache ist ein wichtiger, aber nicht der einzige Faktor. Unterschätzt wird laut Aussagen der Wissenschaftler die Lernatmosphäre. Kinder tuscheln, schreien und machen Blödsinn im Unterricht. In gewöhnlichen Klassenzimmern mit Betonmauern potenziert sich diese Geräuschkulisse. Dieser Lärm führt dazu, dass sich alle im Klassenzimmer anwesenden Kinder nicht mehr konzentrieren können. Aufgabe moderner Pädagogik ist es deswegen, diesen Lärmpegel zu senken. Helfen könnte dabei die Compra Lärmampel.

Eine andere Raumaufteilung zum besseren Lernen

Der immer noch weitverbreitete Frontalunterricht ist ein wesentlicher Grund für diese Problematik. Selbst Flüstern bekommen bei der Tischanordnung alle mit, andere Kinder lassen sich dann leicht anstecken. Eine Lösungsmöglichkeit ist, die Kinder in kleinen Gruppen lernen zu lassen. Auch da entstehen selbstverständlich Störfaktoren. Deswegen sollten Klassenzimmer komplett umgestaltet werden. Empfehlenswert sind verschiedene Bereiche, die durch Regale oder andere Gegenstände voneinander getrennt sind. Denkbar sind zum Beispiel Spielecken, Lesebereiche und Bastelzonen. Allein durch die Lärmhürden in Form der Trennungen verbessert sich das Geräuschklima. Es kommt hinzu, dass sich die Kinder eigene Zonen aussuchen können. Jene, die in Ruhe etwas lesen wollen, können sich zu Gleichgesinnten in die Leseecke zurückziehen und werden von anderen nicht gestört.

Mehr Lärmschutz in den Klassenzimmern

Neben dieser Raumaufteilung sind auch bauliche Maßnahmen wichtig. Beton oder Steinmauern geben auch kleinste Geräusche im Echo wider. Für ein Senken des Lärmpegels sind weichere Baustoffe ratsam. So können Beton- und Steinmauern mit Gipsplatten versehen werden. Auch Faserplatten sind eine Möglichkeit, Schaum ebenso. Das sind Maßnahmen, die sehr kostengünstig sind. Auch Eltern und Lehrer können diesen Dämmschutz in Eigenarbeit anbringen. Es bedarf nur des Materials, das in jedem Baumarkt zu bekommen ist, Nägel und Hämmer beziehungsweise Akku-Schrauber und Schrauben. Eine andere Raumaufteilung sowie eine bessere Lärmdämmung werden mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem erfolgreicheren Lernklima führen.