Die beste Bildung für das Kind anstreben

In unserer heutigen Gesellschaft hat Bildung einen hohen Stellenwert. Deutschland lebt seit Jahren von seiner Expertise in hochqualifizierten Bereichen. Nicht umsonst werden in den Medien Sätze wie „War for talent“ laut. Wenn man als verantwortungsbewusste Eltern diese Entwicklung mitverfolgt, sollte einem aufgefallen sein, dass das Kind mit der bestmöglichen Bildung die besten Chancen hat, im späteren Leben die Freiheiten zu genießen die es sich wünscht. Eine gute Bildung bietet in vielen Fällen die Basis für eine finanziell gute Zukunft. Ein gutes Abitur ermöglicht dem Kind das Studieren. Je besser der Notenschnitt im Abi ist, desto größer ist die Auswahl an potentiellen Studiengängen. Wenn man beispielsweise Medizin oder Jura studieren möchte, ist an vielen Universitäten ein Schnitt  mit 1,x Pflicht, um überhaupt eine Chance zu haben. Dies mag zwar hart klingen aber dies ist leider die Realität. Damit das Kind diese Freiheiten haben kann, ist es wichtig, bereits in jungen Jahren die Relevanz des Lernens spielerisch zu vermitteln. Dabei geht es nicht darum, dem Kind 24 Stunden am Tag Nachhilfe zu geben. Es geht darum, dass man bereits früh zeigt, dass Lernen Spaß macht. Wenn man dem Kind vermitteln kann, dass Lernen mit Spaß verbunden werden kann, dann ist dies bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Kinder lernen besser, wenn sie Spaß haben. Darüber hinaus sollte man versuchen, mit intelligenten Belohnungen das Kind zu motivieren weiter gut zu lernen und zu arbeiten. Wenn es beispielsweise eine gute Note geschrieben hat, sollte man es motivieren, loben und unter Umständen mit einem Wunsch des Kindes belohnen. So ist beispielsweise der Ausflug in einen Tierpark oder ähnliches eine gute Möglichkeit, um für eine sehr gute Leistung das Kind zu belohnen. Es gibt viele weitere Möglichkeiten, um das Kind zu motivieren.

Man muss dabei jedoch immer beachten, dass Kinder auch Kinder sein müssen. Es gibt Studien, die zeigen, dass Kinder, die immer zum Lernen gezwungen wurden, oft soziale Defizite aufweisen. Gleichzeitig gibt es andere Regionen im Hirn, die nicht so gut funktionieren, weil die Kinder während ihrer frühen Kindheit nicht die Möglichkeit hatten, frei und sorgenlos zu spielen. Wenn man dies mit einbezieht, dann sollte man immer darauf achten, dass eine gesunde Balance zwischen Lernen und Spielen herrscht. Das Kind nur mit Wissen füllen, wird aus dem Kind noch lange kein Genie machen. Lernen und Bildung sind wichtig, Mensch sein ist wichtiger.

Bildungsmöglichkeiten im Netz

In der heutigen Gesellschaft ist das Thema Bildung wichtiger denn je zuvor. Immer mehr Berufe benötigen Fähigkeiten, die nicht einfach auf körperlicher Arbeit basieren. Während unsere Eltern und Großeltern meist noch mit harter, körperlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt verdient haben bzw. verdienen, ist es für die heutige, jüngere Generation nicht mehr so eindeutig, wie man zu finanziellem Wohlstand gelangen kann. In Deutschland befinden wir uns zunehmend in einer Dienstleistungsgesellschaft. Dementsprechend wird eine Vielzahl von Dienstleistungen immer wichtiger. Gleichzeitig sind Programmieren oder Cybersecurity Bereiche, in denen die Nachfrage nach talentierten und hochmotivierten jungen Menschen das Angebot übersteigt. Für junge Menschen, die diesen Weg einschlagen möchten, bietet dies dementsprechend über unterschiedliche Studiengänge oder Ausbildungen den Weg in eine wahrscheinlich rosige Zukunft. Wenn man jedoch nicht mehr zu denjenigen gehört, die mit einem Studium beginnen möchten bzw. diejenigen, die bereits über einen Studienabschluss verfügen und nicht die Möglichkeit haben, ein weiteres Vollzeitstudium abzuschließen, dann bleibt man unter Umständen auf der Strecke. Damit es nicht soweit kommt gibt es jedoch Alternativen.

Fernstudiengänge oder das Lernen über das Internet

Fernstudiengänge erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Fernhochschulen sprießen aus dem Boden und bieten eine Vielzahl von Studiengängen an. Zu diesen Bereichen zählen immer mehr Schulen die auch den Bereich der IT abdecken. Mit Hilfe solch eines Fernstudiengangs kann man auch trotz eines bereits abgeschlossenen Studiums sowie eines Berufs nebenbei seine Kenntnisse auf die aktuelle Wirtschaft abstimmen. Eine weitere Alternative bieten kostenlose Kurse im Internet. Immer mehr Universitäten erkennen den Bedarf an Unterricht. Dementsprechend kann man beispielsweise auf edx.org eine Vielzahl an unterschiedlichen Kursen kostenlos anschauen. Dabei gibt es sogar die Möglichkeit, Zertifikate der entsprechenden Kurse zu bekommen, sofern man die Bedingungen erfüllt. So kann man an Kursen von elitären Universitäten wie beispielsweise Stanford, Harvard oder Oxford online teilnehmen. Diese stellen teilweise gewisse Kurse online bzw. erstellen völlig neue, auf die Onlinebedürfnisse abgestimmte Onlinekurse auf. Man kann sogar richtige Abschlüsse bekommen, wenn man eine gewisse Anzahl an speziellen Kursen abgeschlossen hat. Dies kostet zwar ein paar Hundert oder Tausend Dollar, ist jedoch weiterhin viel günstiger als ein reguläres Studium an den entsprechenden Universitäten. Dazu sollte man nicht vergessen, dass die meisten gar nicht die Chance haben, an solch elitären Universitäten zu studieren. Somit kann man Zugriff auf dieses Wissen mit wenig Aufwand bekommen. Gleichzeitig ist man extrem flexibel. Wenn man schnell lernt, kann man diese Kurse in kurzer Zeit abschließen. Andererseits kann man sich auch über einen längeren Zeitraum weiterbilden und so die Zeit nutzen, die man hat. Egal wie man es dreht oder wendet, diese Möglichkeit erweitert das Bildungsspektrum und ist ein wunderbarer Ansatz, den man nicht ignorieren sollte.

Der Studiengang für Gamer

Heut zu Tage spielen immer mehr junge Menschen Computerspiele. Egal ob Xbox, Playstation, Nintendo, der klassische PC oder andere Plattformen, Videospiele bereichern die Jugend enorm. Während dieser Zeit hat man oft Stunden wenn nicht gar Tage vor Videospielen verbracht. Während viele sich im Laufe der Zeit von diesen Dingen lösen kann es durchaus vorkommen, dass einige Jugendliche schon während dieser jungen Zeit erkennen, dass Spiele für sie mehr sein können als nur Zeitvertreib. Wenn das Ende der Schullaufbahn vor einem liegt und das Abitur so gut wie in der Tasche ist dann kann es durchaus sinnvoll sein sich mit dem Thema Spieleentwicklung als Berufswahl auseinanderzusetzen. Heut zu Tage sind Videospiele viel akzeptierter innerhalb der Gesellschaft als vor 10 oder 15 Jahren. Die Entwicklungen in dieser Zeit sind enorm. Immer mehr Gruppen interessieren sich heut zu Tage für Spiele. Vor allem Frauen sind immer mehr als Zielgruppe identifiziert worden. Dementsprechend bieten sich für gute Spieleentwickler die durch Kompetenz und Kreativität sich durchsetzen können wunderbare berufliche Chancen. Wenn man diesen Weg einschlagen möchte gibt es im Wesentlichen zwei Wege. Entweder man macht es auf eigene Faust und versucht sich selbst die Grundlagen des Programmierens beizubringen oder man entscheidet sich für ein Studium. Insbesondere im Bereich der Spiele ist der Studiengang des Softwareentwicklers durchaus eine interessante Wahl.

Ein Bachelor of Science in Games Programming

Eine Möglichkeit um sich seinen Zielen auf einem qualifizierten Weg zu nähern bietet die Middlesex University of London. Diese Uni bietet für sehr ambitionierte Personen den BSc. Games Programming an. Dort kann man die Grundlagen von renommierten Experten lernen und sich ideal auf die Zukunft vorbereiten. Ein Abschluss an dieser Uni macht es vor allem für größere Arbeitgeber einfacher die „Qualität“ des Bewerbers zu filtern. Mit solch einem Abschluss in der Tasche kann man sein Hobby mit seinem Beruf vereinen und so seinen Lebensunterhalt durch das Programmieren von Spielen verdienen. Sicherlich ist dies kein einfacher Weg aber es ist ein Weg den es lohnt zu gehen. Diejenigen die wirklich Interesse an der Materie haben werden diesen Schritt sehr wahrscheinlich nicht bedauern.

Lohnt sich langfristig eine Ausbildung mehr als ein Studium?

In den letzten Jahren hat man sehr viel gehört, dass Deutschland immer mehr gut ausgebildete Menschen mit Universitätsabschluss benötigt. Ingenieure sind dabei ein ganz heißes Thema gewesen. Wenn man sich jedoch einmal Gedanken macht stellt sich die Frage ob und in wie fern dies für die kommende Generation Sinn machen kann. Sicherlich ist nicht zu bestreiten, dass immer mehr Berufe beispielsweise durch Technologien an Wert verlieren bzw. 1000 Arbeiter durch einen Supercomputer ersetzt werden. Gleichzeitig muss jemand diesen Computer programmieren und überwachen, was wieder in Richtung des Studiums gehen würde. Dagegen stellt sich jedoch die Frage, wie sieht es mit handwerklichen Berufen aus? Die meisten Eltern versuchen, dass ihr Kind das Abitur schafft und anschließend studiert. Wenn die Mehrheit studiert, stellt sich jedoch die Frage, wer beispielsweise die Rohre installiert oder die Heizung montiert. Viele Menschen in handwerklichen Berufen sind relativ alt. Der Nachwuchs geht tendenziell eher studieren und daher hat das Handwerk Probleme, neue Azubis zu finden. Die wenigen Azubis sind jedoch in einer guten Position. Wenn die Nachfrage nach Azubis hoch ist und das Angebot an Azubis gering, kann sich dies auf das Einkommen oder auf andere Vorteile auswirken. Wenn sich die wenigen Azubis im Laufe ihrer Karriere gut schlagen, die Entwicklung in Richtung mehr Studenten weitergeht und früher oder später der Meistertitel für die ehemaligen Azubis in der Tasche ist, dann kann das Geld verdienen richtig losgehen. Wenn immer weniger Handwerker existieren und die ehemaligen Azubis nun als Meister die Preise bestimmen, kann es dazu führen, dass die Preise für Handwerksdienstleistung, die Qualität benötigen, stark steigen. Dadurch steigen dementsprechend auch die Einkommen der Meister an. Sofern die Nachfrage nach Handwerksleistungen konstant bleibt oder gar steigt, was durchaus in einer alternden Gesellschaft der Fall sein kann, dann sind dies alles Gesichtspunkte, die durchaus dafür sprechen, dass das Kind nicht unbedingt studieren sollte, sondern der Weg ins Handwerk keine schlechte Wahl ist. Man kann also auch aus ökonomischen Gesichtspunkten nicht pauschal sagen, dass das Studium die bessere Wahl ist. Beispielsweise haben Betriebswirte bereits jetzt nach ihrem Abschluss häufig Probleme, einen Job zu finden, wenn sie nicht gerade zu den besten 10% ihres Jahrgangs gehören. Somit sollte man nicht nur auf den Titel oder das Prestige eine Studiums schauen sondern auch als Eltern die generelle Angebots- und Nachfragesituation auf dem Arbeitsmarkt betrachten sofern man sein Kind in die eine oder andere Ecke drängen möchte. Sicherlich möchten Eltern nur das Beste für ihr Kind doch diese vermeintlich „weise“ Wahl des Studierens kann ein Schuss in Ofen werden.

Rechtzeitig Kümmern – das A und O

Was soll ich nach der Schule machen? Diese Frage stellen sich jedes Jahr wieder viele junge Menschen. Oftmals wird dann irgendein Studium begonnen, in dessen Verlauf bemerkt wird, dass diese Entscheidung doch nicht das Wahre war. So geht viel Zeit verloren, die für die zielgerichtete Ausbildung eigentlich benötigt wurde. Vor diesem Hintergrund ist es sehr vorteilhaft, wenn nicht erst nach dem Ende der Schule bzw. zum Ende hin, sondern schon währenddessen aktiv überlegt und gesucht wird, in welche Richtung es später gehen könnte.

Erste Anregungen geben oftmals Praktika, die während der Schulzeit absolviert werden. In der Regel ist auch mindestens ein Praktikum Teil des Unterrichtsplanes. Doch wenn man so überhaupt nicht weiß, in welche Richtung es gehen soll, ist ein Praktikum viel zu wenig. Es kann daher hilfreich sein, in den Sommerferien regelmäßig in der Oberstufenzeit freiwillige Praktika in den verschiedensten Bereichen zu leisten. So erhält man Einblicke, die man sonst nicht hätte und bekommt Anregungen für die spätere Berufs- und Ausbildungswahl. Zudem ist damit auch ein weiterer positiver Nebeneffekt verbunden: Diverse Unternehmen lernen den potentiellen Bewerber schon einmal kennen, man bekommt Kontakt zur Personalabteilung und hält idealerweise diesen Kontakt. So können Unternehmen sich bereits ein Bild des möglichen Bewerbers machen und aktiv nach geeignetem Nachwuchs suchen. In Verbindung mit dem Arbeitszeugnis, welches man am Ende des Praktikums erhält, sind dies unschätzbare Vorteile gegenüber anderen, die diese Erfahrungen nicht gemacht haben. Entsprechend sinnvoll ist es, sich rechtzeitig und zeitnah um Praktika zu bemühen, später wird es sich auszahlen.

Veggie-Day – die neue Umerziehungsidee für die Mensa

Mensaessen – für manche ein Albtraum, für andere das tägliche Menü. Wirklich schlecht ist das Essen in Schul- und Unimensen meistens nicht, auch wenn es natürlich nicht mit einem Essen im Restaurant mithalten kann. Doch immerhin stimmt das Preis- Leistungsverhältnis in der Regel. Für 2 €  kann man sonst nirgends ein satt machendes Mittagessen bekommen. Meistens ist auch für jeden etwas dabei – wie besagt, meistens.

Denn in Hamburg greift der grüne Verbots- und Vorschriftsungeist um sich, der allen Menschen vorschreiben will, was sie zu tun und was sie zu unterlassen haben. Neuestes Beispiel dieser Besserwisser- und Gutmenschenmentalität ist der sog. Veggie-Day. An diesem Tag sollen die Kantinen und Mensen allen Kunden nicht das anbieten, was sie essen möchten, sondern sie sollen ganz im Sinne der grünen Ideologie zu besseren Menschen umerzogen werden, indem es an diesem Tage ausschließlich vegetarisches Essen gibt. Ob man etwas anderes möchte spielt dabei überhaupt keine Rolle. Es geht auch nicht unbedingt nur darum, dass dies eventuell gesünder ist oder nicht, es geht im Wesentlichen darum, ideologische Ziele durchzusetzen.

An der Uni Hamburg gibt es zwar noch keinen reinen Veggie-Tag, aber Fleischgerichte werden seltener, teurer und die Qualität nimmt ab. Dies hat dazu geführt, dass für die Asta-Wahlen eine Fleischliste antritt, die sich explizit für eine Förderung des Fleischessens an der Uni einsetzen. Die Studierenden, die für diese Liste kandidieren (und sich erwartungsgemäß vor allem aus Wirtschaftswissenschaftlern und Juristen zusammensetzen), befürchten, dass zugunsten des vegetarischen Essens andere Gerichte immer weiter zurückgedrängt werden und sich so nach und nach die Zwangsbeglückung der Studenten durchsetzen wird, auch wenn dies vom Studierendenwerk bestritten wird. Ob diese Gruppe eine Chance haben wird, ist offen. Man wünscht es ihnen aber, sonst dürfte dies der Vielfalt des Mensaessens nicht gerade gut tun.

Der Karriere den richtigen Schub geben

Arbeiten gehört für die meisten zum Leben wie die Luft zu atmen. Einige denken, dass Arbeit lediglich ein Mittel zum Zweck ist, andere sind davon überzeugt, dass es im Leben wichtig ist, den richtigen Beruf zu finden. Der richtige Beruf ist keine eindeutig definierte Sache. Einige Menschen arbeiten nur für Geld, andere motiviert der Sinn der Arbeit oder die Atmosphäre mit den Arbeitskollegen. Egal was einen antreibt, in dieser Gesellschaft ist es für die meisten wichtig, einen Job zu besitzen. Die Jobsuche kann ganz schön verzwickt werden. Dabei ist es immer hilfreich, wenn man sich einen Überblick über aktuelle Angebote machen kann, um seine Entscheidungsfindung zu vereinfachen. Dabei kann einem das Internet helfen.

Jobs im Internet finden

Das Internet ist immer beliebter, wenn es um die Suche nach einem Job geht. Egal ob ein 400 Euro Job oder eine Position im Management, für jede Qualifikation und Funktion gibt es heut zu Tage die Möglichkeit, interessante Angebote im Netz zu finden. Aufgrund der steigenden Beliebtheit von Jobbörsen sollte man darauf achten, dass man möglichst präzise sucht. Einige Portale sind beispielsweise besser geeignet für reguläre Stellen. Andere Portale spezialisieren sich auf hochqualifizierte Fachkräfte oder Absolventen von Universitäten. Dies sollte man bei seiner Suche berücksichtigen. Bei der Vielzahl der Anbieter ist es wichtig, dass man darauf achtet, dass die Jobs seriös sind. Es gibt einige Anbieter, die schlechte Absichten haben. Somit muss man die Spreu vom Weizen trennen. Ein gutes Beispiel für einen guten und seriösen Anbieter ist die Seite jobbörse.de. Die Jobbörse Minjob, die auf dieser Seite verfügbar ist, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wenn man einen Minijob sucht, wird man hier sehr wahrscheinlich fündig. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Bereichen, in denen man arbeiten kann. Diese Möglichkeit ist besonders für Studenten attraktiv, um sich nebenbei ein wenig Geld zu verdienen. Wenn man keine Lust hat zu suchen: hier geht’s zur Jobbörse. Über diesen Link gelangt man direkt auf die Seite dieses Anbieters. Das Beste daran ist, dass dieser Anbieter eine breit gestreute Auswahl an potentiellen Stellen im Angebot hat. Während einige Seiten sich eher spezialisieren, hat dieser Anbieter das Augenmerk auf eine breite Schicht an Angeboten gelegt. Darum kann man mit den unterschiedlichsten Qualifikationen und Zielen fündig werden. Wenn man auf der Suche nach einem Job ist, sollte man diese Möglichkeit nutzen und nicht allzu lange zögern. Die besten Jobs sind schnell vergeben. Unter Umständen wird der nächste Top Job dank dieses Anbieters gefunden.

Da rollt der Rubel (vielleicht irgendwann)

Gute Nachrichten für Studierende: In den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD ist man sich einig, dass Bafög „spürbar“ erhöht werden soll. Zwar liegen noch keine genaueren zahlen auf dem Tisch, doch ist schon jetzt klar, dass es wirklich um eine substanzielle Verbesserung der Situation der Studierenden geht. Und das zeitnah, denn schon seit zwei Jahren wurden die Sätze nicht mehr an die Lohn- und Preisentwicklung angepasst.

Dies beinhaltet unter anderem, dass sowohl Fördersummen als auch Elternfreibeträge angepasst werden. Dies ist auch notwendig, denn gerade bei den Elternfreibeträgen geht die Kalkulierung an der Realität vorbei: Schon bei geringem Einkommen gelten die Eltern als reich genug, um in der Lage zu sein, ihren Kindern das Studium zu finanzieren. Ebenfalls wird eine Ausweitung des Bafög auch auf Teilzeitstudierende geprüft. Gleiches gilt auch für Überbrückungsfristen zwischen Bachelor- und Masterstudium. Bislang ist es so, dass nur für einen Monat zwischen dem Ende des Bachelorstudiums und dem Beginn des Masterstudiums Bafög weiter gezahlt wird – und auch das nur dann, wenn die Studierenden bereits endgültig für das Masterstudium zugelassen sind. Angesichts der Tatsache, dass oftmals nur vorläufige Zulassungen erteilt werden, weil die Studierenden monatelang auf die Korrektur ihrer Bachelorarbeiten warten müssen, gehört auch eine solche Regelung dringend auf den Prüfstand.

Noch gestritten wird etwa bei der Frage, wie groß der Bund das Recht hat, sich in den Bildungssektor einzumischen, der Ländersache ist. Auch bei der Frage, wie Bund und Länder die Kosten des Bafögs zukünftig aufteilen, besteht noch Verhandlungsbedarf. Aktuell zahlt der Bund 65%, während die restlichen 35% von den Ländern beigesteuert werden. Diese würden jedoch ihren Anteil weiter drücken.

Eigene Bücher kaufen oder Bibliothek nutzen

Zum Anfang des Semesters bekommen viele Studierende eine große Liste mit notwendigen Büchern, die in jedem Falle gelesen werden müssen, weil es sonst unmöglich ist, die Klausur zu bestehen. Sagen zumindest die Professoren. In vielen Fällen wird es vielleicht auch so gehen, aber zumindest die Primärlektüre sollte man sich schon anschauen, um in der Klausur ein gutes Ergebnis zu erzielen. Viele Professoren setzen dabei (natürlich ganz uneigennützig) auf eigene Werke, durch deren Verkauf sie zusätzlich etwas verdienen. Für viele Studierende stellt sich nun die Frage, ob sie die Bücher selbst kaufen oder aber auf die vorhandenen Exemplare in der Bibliothek zurückgreifen sollten.

Wie so oft, ist die Beantwortung der Frage nicht eindeutig. Dies hängt vor allem vom eigenen Lerntyp ab. Malt man in den Büchern gerne herum, macht sich Notizen am Seitenrand, markert die wichtigsten Stellen an, dann wäre es sicherlich sinnvoll, ein eigenes Exemplar zu erwerben, da es in der Bibliothek sicherlich nicht gerne gesehen wird, wenn dort in den Büchern gemalt wird. In diesem Zusammenhang sollten allerdings auch die Kosten der Fachliteratur berücksichtigt werden. Ein bestimmtes Buch kostet gerne mal ab 40 oder 60 Euro aufwärts. Wer da keinen Nebenjob hat, dürfte schnell an seine finanziellen Grenzen kommen, wenn in einem Semester 6 Vorlesungen à ein Buch belegt werden.

Auf der anderen Seite sind in der Bibliothek oft nicht genug Ausgaben vorhanden oder aber es handelt es um ältere Versionen des Buches. Das muss nicht schlecht sein, kann aber das Lernern erschweren. So muss jeder für sich selbst abwägen, ob es ihm Wert ist, viel Geld für die Bücher auszugeben, sie dafür aber auch langfristig zur Verfügung zu haben, so dass es möglich ist, auch später noch einmal etwas nachzuschlagen. Zwar ist das Internet auch eine Fundgrube, doch gibt es weiter fortgeschritten im Studium durchaus Dinge, die im Internet nicht in der Breite verfügbar sind, wie in einem guten Fachbuch. All dies muss daher abgewogen werden. Vielleicht muss nicht jedes Buch gekauft werden, aber bei manchen Werken mag es durchaus vorteilhaft sein, dies zu tun.

Studienleistungen – soll ich mir wirklich die Mühe machen?

Viele Professoren verlangen nicht nur einen einzigen Nachweis der Leistung wie etwa eine Klausur oder aber eine Hausarbeit, um die Gesamtnote zu bestimmen. Immer häufiger werden auch Instrumente wie Studienleistungen eingesetzt, die im Laufe des Semesters abgefordert werden. Hierbei unterscheiden sich verschiedene Arten.

Zunächst gibt es die obligatorischen Studienleistungen – sei es, dass ein Problem Set bearbeitet und schriftlich eingereicht wird oder aber ein Vortrag zu irgend einem Thema gehalten werden muss. Dies kann entweder benotet werden, so dass sich die Chance auf ein Upgrade der Note ergibt oder einfach nur als erfüllt angesehen werden. Gerade dann, wenn sich ein Upgrade erreichen lässt, sollte diese Chance in jedem Falle genutzt werden und entsprechend Aufwand investiert werden. 2,3 hört sich deutlich besser an als 3,0, soviel ist jedem klar.

Neben den obligatorischen Studienleistungen gibt es auch freiwillige Leistungen. Auch hier kann es die Möglichkeit geben, ein Upgrade zu erhalten. Analog gilt hier ebenfalls die Empfehlung, diese Chance zu nutzen, denn dies kann sich auf Dauer durchaus in der Durchschnittsnote niederschlagen. Doch selbst dann, wenn diese freiwillige Studienleistung nicht durch ein Upgrade honoriert wird, kann es sinnvoll sein, etwas einzureichen. Der Gedanke ist einfach: Wer sich mit dem Thema beschäftigt, der steckt dort tiefer drin und hat es in der Klausur einfacher. Und es kann auch nicht schaden, wenn der Professor beim Korrigieren der Klausur den Namen darauf bereits durch eine Studienleistung kennen gelernt hat. Genau genommen kann man auch dann nur profitieren.