Studenten verfügen bekanntermaßen über ein stets recht angespanntes Budget, zumal wenn dann noch Studien- und Semestergebühren jedes Semester zu berappen sind. Gerade dann, wenn die Eltern nicht in der Lage sind, mit einem großen Portemonnaie zu unterstützen, muss man als Student sehr kurz treten. Auch mit Bafög lassen sich – sofern man es überhaupt bekommt, da die Einkommensgrenzen der Eltern sehr eng gespannt sind – keine großen Sprünge machen. Natürlich gibt es immer die Möglichkeit, sich durch einen Nebenjob bzw. eine Aushilfstätigkeit etwas dazu zu verdienen. Allerdings sind die Stundenlöhne dieser Jobs oft recht bescheiden, so dass man die Arbeit nicht wirklich im Beutel spürt. Außerdem kann man als Student nicht jeden Tag rund um die Uhr für den Job parat stehen, wie das viele Arbeitgeber gerne hätten, sondern man ist eben primär an der Uni und muss seine Arbeit nach den Erfordernissen der Uni ausrichten.
Vor diesem Hintergrund sollte man auch auf der Ausgabenseite schauen, was sich hier optimieren lässt. Am einfachsten lässt sich sicherlich beim Girokonto etwas einsparen. Die meisten Banken bieten zwar kostenlose Girokonten für Studenten und Schüler an, doch verfügen diese zumeist nicht auch noch über eine Guthabenverzinsung. Einige Institute lassen sich die Studenten jedoch etwas kosten und verzinsen das Guthaben auf den Konten mit teilweise bis zu 5% im Jahr (PSD Bank Nord). Doch auch wer nicht im Norden wohnt wird gute Angebote finden, mit denen man nicht nur spart, sondern sogar noch etwas verdienen lassen. Das Internet weiß Abhilfe.
