<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ausbildung Wissen</title>
	<atom:link href="http://www.ausbildung-wissen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ausbildung-wissen.de</link>
	<description>Informationen zu Weiterbildung - Ausbildung - Studium - Schule</description>
	<lastBuildDate>Wed, 12 Jun 2013 18:29:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Kann man heutzutage noch einen Studiums Platz an den großen Universitäten bekommen?</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/kann-man-heutzutage-noch-einen-studiums-platz-an-den-grosen-universitaten-bekommen/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/kann-man-heutzutage-noch-einen-studiums-platz-an-den-grosen-universitaten-bekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 18:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=848</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Jahren wollten immer mehr Abiturienten an den deutschen Universitäten studieren, dies liegt auch an den Jahrgängen mit „Abitur nach 12 Jahren“ (bekannt als G8). Besonders Fächer wie Medizin und Jura sind sehr gefragt. Mittlerweile ist der Numerus Clausus aber auch für Fächer wie Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre gesunken, so dass die momentanen Abiturjahrgänge &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/kann-man-heutzutage-noch-einen-studiums-platz-an-den-grosen-universitaten-bekommen/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren wollten immer mehr Abiturienten an den deutschen Universitäten studieren, dies liegt auch an den Jahrgängen mit „Abitur nach 12 Jahren“ (bekannt als G8). Besonders Fächer wie Medizin und Jura sind sehr gefragt. Mittlerweile ist der Numerus Clausus aber auch für Fächer wie Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre gesunken, so dass die momentanen Abiturjahrgänge es schwierig haben werden einen Studiums Platz in einem der genannten Fächer zu bekommen.</p>
<p>Dies steht im Kontrast zu den vielen Studenten welche ihr Studium abbrechen. Es stehen nur wenige Plätze zur Verfügung, wovon dann zum Beispiel im Fach Volkswirtschaftslehre weniger als 20% ihr Studium in Regelstudienzeit abschließen. Hier könnte man die Frage stellen, ob man angesichts der hohen Quote an Studenten, welche abbrechen, nicht mehr Abiturienten einen Platz geben kann.</p>
<p>Die Tatsache der hohen Anzahl an Studenten, welche abbrechen, ist angesichts der niedrigen NCs in den meisten Fächern verwunderlich, da doch hauptsächlich die überdurchschnittlichen Abiturienten einen Platz bekommen. Hier sollte man die Abiturienten eventuell besser aufklären. Um einen Überblick über das Studium zu bekommen, reicht ein Tagesausflug in die Universität wohl nicht aus.</p>
<p>Wie kann man Schüler besser auf ihr Studium vorbereiten?</p>
<p>Eine gute Methode ist das Prinzip des Hörers. An der Uni Hamburg kann man sich als Hörer anmelden, dies könnte man für Schüler sehr preiswert gestalten. Gerade in den ersten Semestern ist in den riesigen Hörsälen genug Platz für weitere Schüler welche sich die Vorlesungen und deren Inhalt genauer anschauen möchten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/kann-man-heutzutage-noch-einen-studiums-platz-an-den-grosen-universitaten-bekommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Fernstudium zum neuen Job</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/mit-fernstudium-zum-neuen-job/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/mit-fernstudium-zum-neuen-job/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 06:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=838</guid>
		<description><![CDATA[Man ist meist noch jung und unerfahren, wenn man vor die Berufswahl gestellt wird. Ganz im Ernst, wie soll man sich als 15-jähriger Schulabgänger oder im besten Fall Abiturient mit frischem Führerschein sicher sein, welchem Beruf man bis zu seinem Renteneintritt nachgehen möchte? Hat man sich auf diesen Scheidepunkt im Leben frühzeitig eingestellt helfen Praktika &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/mit-fernstudium-zum-neuen-job/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style><!--
/* Font Definitions */
@font-face
	{font-family:"Cambria Math";
	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;
	mso-font-charset:0;
	mso-generic-font-family:auto;
	mso-font-pitch:variable;
	mso-font-signature:-536870145 1107305727 0 0 415 0;}
@font-face
	{font-family:"Lucida Sans Unicode";
	panose-1:2 11 6 2 3 5 4 2 2 4;
	mso-font-charset:0;
	mso-generic-font-family:auto;
	mso-font-pitch:variable;
	mso-font-signature:-2147480833 14699 0 0 191 0;}
 /* Style Definitions */
p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal
	{mso-style-unhide:no;
	mso-style-qformat:yes;
	mso-style-parent:"";
	margin:0cm;
	margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:none;
	mso-hyphenate:none;
	font-size:12.0pt;
	font-family:"Times New Roman";
	mso-fareast-font-family:"Lucida Sans Unicode";
	mso-font-kerning:.5pt;
	mso-fareast-language:#00FF;}
a:link, span.MsoHyperlink
	{mso-style-unhide:no;
	mso-style-parent:"";
	color:navy;
	mso-ansi-language:#00FF;
	mso-fareast-language:#00FF;
	mso-bidi-language:#00FF;
	text-decoration:underline;
	text-underline:single;}
a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed
	{mso-style-noshow:yes;
	mso-style-priority:99;
	color:purple;
	mso-themecolor:followedhyperlink;
	text-decoration:underline;
	text-underline:single;}
.MsoChpDefault
	{mso-style-type:export-only;
	mso-default-props:yes;
	font-size:10.0pt;
	mso-ansi-font-size:10.0pt;
	mso-bidi-font-size:10.0pt;}
@page WordSection1
	{size:612.0pt 792.0pt;
	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;
	mso-header-margin:36.0pt;
	mso-footer-margin:36.0pt;
	mso-paper-source:0;}
div.WordSection1
	{page:WordSection1;}
--></style>
<p class="MsoNormal">Man ist meist noch jung und unerfahren, wenn man vor die Berufswahl gestellt wird. Ganz im Ernst, wie soll man sich als 15-jähriger Schulabgänger oder im besten Fall Abiturient mit frischem Führerschein sicher sein, welchem Beruf man bis zu seinem Renteneintritt nachgehen möchte? Hat man sich auf diesen Scheidepunkt im Leben frühzeitig eingestellt helfen Praktika oder Ferienjobs um in die verschiedenen Berufe zu schnuppern, doch am Ende bleibt die Vorstellung der Zukunft doch oft recht vage.</p>
<p class="MsoNormal">Einmal im Berufsleben angekommen sind wir froh über ein regelmäßiges Einkommen und eine sichere Stelle. Doch nicht selten kommt nach einigen Jahren die Erkenntnis darüber, dass man eventuell in der falschen Berufssparte gelandet ist. Die Arbeit erfüllt einen nicht mit dem Enthusiasmus, den man spüren möchte, wenn man die Hälfte seines Lebens damit zu tun hat. Und so kommt schnell die Frage auf: Wie komme ich hier raus?</p>
<h2 class="MsoNormal">Den Beruf durch ein Fernstudium wechseln, ohne Sicherheit zu verlieren</h2>
<p class="MsoNormal">Wer bereits im Alltag angekommen ist, investiert sein Geld genau so schnell, wie es verdient ist. Sparverträge, Kreditzahlungen oder aber ein gewohnter Standard fordern ein geregeltes Einkommen. Selbstverständlich kann man sein Glück als Quereinsteiger in einer fremden Branche versuchen, doch ist es meist schwer sich in ein neues Aufgabengebiet völlig ohne Vorkenntnisse ein zu lernen. Die Schwerpunkte der Personalverantwortlichen liegen außerdem zu 95 % in Berufserfahrung und Wissenshintergrund. Also bedarf es für einen Berufswechsel sicherlich einer neuen Ausbildung. Doch um den angesprochenen Lebensstandard zu halten ist es schier unmöglich vom festen Anstellungsverhältnis in eine Berufsausbildung zu wechseln. Hat man nicht das Glück eine Umschulung bewilligt zu bekommen (was nur in seltensten Fällen, meist gesundheitlich bedingt möglich ist) steht man vor einer Sackgasse. Hier kommt das Fernstudium ins Spiel.</p>
<h2 class="MsoNormal">Was ist ein Fernstudium?</h2>
<style><!--
/* Font Definitions */
@font-face
	{font-family:"Cambria Math";
	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;
	mso-font-charset:0;
	mso-generic-font-family:auto;
	mso-font-pitch:variable;
	mso-font-signature:-536870145 1107305727 0 0 415 0;}
@font-face
	{font-family:"Lucida Sans Unicode";
	panose-1:2 11 6 2 3 5 4 2 2 4;
	mso-font-charset:0;
	mso-generic-font-family:auto;
	mso-font-pitch:variable;
	mso-font-signature:-2147480833 14699 0 0 191 0;}
 /* Style Definitions */
p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal
	{mso-style-unhide:no;
	mso-style-qformat:yes;
	mso-style-parent:"";
	margin:0cm;
	margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:none;
	mso-hyphenate:none;
	font-size:12.0pt;
	font-family:"Times New Roman";
	mso-fareast-font-family:"Lucida Sans Unicode";
	mso-font-kerning:.5pt;
	mso-fareast-language:#00FF;}
a:link, span.MsoHyperlink
	{mso-style-unhide:no;
	mso-style-parent:"";
	color:navy;
	mso-ansi-language:#00FF;
	mso-fareast-language:#00FF;
	mso-bidi-language:#00FF;
	text-decoration:underline;
	text-underline:single;}
a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed
	{mso-style-noshow:yes;
	mso-style-priority:99;
	color:purple;
	mso-themecolor:followedhyperlink;
	text-decoration:underline;
	text-underline:single;}
.MsoChpDefault
	{mso-style-type:export-only;
	mso-default-props:yes;
	font-size:10.0pt;
	mso-ansi-font-size:10.0pt;
	mso-bidi-font-size:10.0pt;}
@page WordSection1
	{size:595.3pt 841.9pt;
	margin:2.0cm 2.0cm 2.0cm 2.0cm;
	mso-header-margin:36.0pt;
	mso-footer-margin:36.0pt;
	mso-paper-source:0;}
div.WordSection1
	{page:WordSection1;}
--></style>
<p class="MsoNormal">Ein Fernstudium zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es keine Anwesenheitsverpflichtung hat. Vorträge oder Seminare in Universitätsgebäuden oder Fachhochschulen sind nicht notwendig. In einem Fernstudium erhält man sämtliche Unterlagen mit dem zu erlernenden Wissen direkt nach Hause. Man kann sich dann die Zeit für das Lesen der Schriftstücke oder das Erlernen einiger Fähigkeiten selbst frei einteilen. Zudem stehen einem verschiedenste Personen, wie Lehrer zur Seite um Fragen zum Lernstoff zu beantworten. Eingereichte Zwischenprüfungen geben einem Rückmeldung über das eigene Vorankommen. Einen interessanten Beitrag zum Thema Fernstudium, hat kürzlich auch <a href="http://www.jobs-wuerzburg.de/">Jobs Würzburg </a>veröffentlicht und geht hierbei auf einige Anbieter etwas genauer ein. <a href="http://www.jobs-wuerzburg.de/fernstudium-infos">Zum Artikel</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Keine Frage, ein Fernstudium erfordert einen Spagat zwischen Vollzeitstelle und Lernzeit. Dieser ist aber lösbar und Schlüssel für ein erfüllteres Arbeitsleben. Mit den heutigen Möglichkeiten, speziell durch das Angebot an Fernstudiengängen, ist ein Berufswechsel mit genügend Einsatz und Motivation jederzeit möglich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/mit-fernstudium-zum-neuen-job/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehrsprachigkeit – eine wichtige Fähigkeit: Im Zweifel kontaktieren Sie Invatrans.ch</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/mehrsprachigkeit-eine-wichtige-faehigkeit-im-zweifel-kontaktieren-sie-invatrans-ch/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/mehrsprachigkeit-eine-wichtige-faehigkeit-im-zweifel-kontaktieren-sie-invatrans-ch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 10:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=836</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man sich in der heutigen Wirtschaft durchsetzen möchte, dann reicht es als Unternehmen in den meisten Fällen nicht mehr aus, nur auf dem heimischen Markt tätig zu sein und man muss sich mit der Übersetzung unterschiedlichste Schriftstücke befassen. Kontaktieren Sie Invatrans.ch, wenn sie Probleme mit dem Übersetzen solcher Schriftstücke oder Dokumente haben. Unternehmen wie &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/mehrsprachigkeit-eine-wichtige-faehigkeit-im-zweifel-kontaktieren-sie-invatrans-ch/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich in der heutigen Wirtschaft durchsetzen möchte, dann reicht es als Unternehmen in den meisten Fällen nicht mehr aus, nur auf dem heimischen Markt tätig zu sein und man muss sich mit der Übersetzung unterschiedlichste Schriftstücke befassen. <a href="https://www.invatrans.ch/kontakt/">Kontaktieren Sie Invatrans.ch</a>, wenn sie Probleme mit dem Übersetzen solcher Schriftstücke oder Dokumente haben. Unternehmen wie Invatrans.ch sind ein enormer Vorteil. Man muss sich nicht die Mühe machen, selbst Mitarbeiter einzustellen, die über die entsprechenden Sprachkenntnisse verfügen. Die Globalisierung nimmt rapide zu. Im Zuge dieser Entwicklung ist es offensichtlich, dass es immer wichtiger ist, mit den unterschiedlichsten Geschäftspartnern zu kommunizieren. Diese sprechen oft nicht die eigene Sprache und neben Englisch werden immer mehr Sprachen auch im Berufsalltag relevant, so dass man selbst als kleines oder mittelständiges Unternehmen fast nicht die Möglichkeit hat, so eine Vielfalt an Mitarbeitern mit unterschiedlichsten Sprachkenntnissen einzustellen.</p>
<p>Wenn man selbst Interesse an Sprachen hat, dann kann diese Entwicklung aber auch eine Chance sein. Viele Unternehmen suchen Menschen, die mehr als eine Sprache sprechen. Gleichzeitig kann man auch über den Weg des Übersetzers nachdenken. Es gibt viele Unternehmen, die sich auf das Übersetzen von Schriftstücken und anderen Dokumenten spezialisiert haben. In solchen Unternehmen hat man sehr wahrscheinlich eine gute Chance, eine Karriere zu machen, die seinesgleichen sucht. Der Globale Trend ist nicht mehr aufzuhalten und dementsprechend kann sich dieser Weg vor allem für junge, engagierte und talentierte Menschen lohnen, die Lust am Sprechen von Sprachen haben. Wenn man sich für diesen Weg entscheidet, ist meist der Weg über das Studium notwendig. Dort lernt man die entsprechenden Fähigkeiten und kann teilweise sogar den Weg des Simultandolmetschers einschlagen. Wenn man in diesem Bereich sich beweist, dann muss man sich wirklich keine Zukunftsängste mehr machen, sondern kann beruhigt und glücklich in die Zukunft schauen. Aus diesem Grund kann man jedem, der Interesse und Talent in diesem Bereich hat, den Weg über mehrere Sprachen nur empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/mehrsprachigkeit-eine-wichtige-faehigkeit-im-zweifel-kontaktieren-sie-invatrans-ch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Erstellung der Power-Point-Folien</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/die-erstellung-der-power-point-folien/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/die-erstellung-der-power-point-folien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=833</guid>
		<description><![CDATA[In einem Seminarvortrag, eigentlich auch schon bei einem Referat in der Schule, ist es heute üblich, zur Unterstützung und besseren Illustration eine Power-Point-Präsentation als zusätzliches Medium zu verwenden. Ganz wichtig ist, dass dies den Vortrag nicht ersetzen kann, sondern lediglich der besseren Veranschaulichung dienen sollte, also eine Unterstützung ist. Übersichtlichkeit ist in der Präsentation das &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/die-erstellung-der-power-point-folien/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Seminarvortrag, eigentlich auch schon bei einem Referat in der Schule, ist es heute üblich, zur Unterstützung und besseren Illustration eine Power-Point-Präsentation als zusätzliches Medium zu verwenden. Ganz wichtig ist, dass dies den Vortrag nicht ersetzen kann, sondern lediglich der besseren Veranschaulichung dienen sollte, also eine Unterstützung ist.<br />
Übersichtlichkeit ist in der Präsentation das A und O. Die Folien dürfen auf keinen Fall überladen sein und sollten nur jeweils wenige Stichpunkte enthalten, die außerdem nicht als ganzer Satz formuliert sein müssen. Je kürzer und Prägnanter die Formulierung, desto besser. Ideal ist es dann, wenn man im Vortrag selbst eine andere Wortwahl nutzt als das, was auf der Folie steht (der Inhalt muss natürlich der gleiche sein). Spielereien wie ein Spiralen einfliegende Bilder oder ein Trommelwirbel vor besonders wichtigen Punkten sind tunlichst zu unterlassen. Das mag zwar ganz witzig sein, nimmt dem Vortrag aber seine Ernsthaftigkeit.<br />
Das Layout der Folien ist einheitlich zu gestalten. Verwendet man auf einer Folie Spiegelstriche, sollte man im Folgenden nicht davon abweichen und auf einmal auf Punkte vor den Stichpunkten ausweichen. Auch die Formatierung sollte über die Folien beibehalten werden: In den Überschrift nicht mal fett und mal kursiv schreiben, die Textfarbe ist einheitlich, außer man möchte etwas besonders hervorheben. Auch in diesen Fällen sollte man es sich aber gut überlegen, ob das wirklich notwendig ist, besteht immerhin die Gefahr, dass die Präsentation zu bunt sein wird.<br />
Wie zu Anfang schon betont, soll die Präsentation nur unterstützen, nicht aber vom Vortrag selbst ablenken. Im Mittelpunkt müssen der Vortrag und der Vortragende selbst stehen. Wenn man dies beachtet, ist eine zusätzliche PP-Präsentation sicherlich sinnvoll, um das Gesagte zu verdeutlichen und dies den Hörern ggf. als Handout zur Verfügung zu stellen. Geht man diesen Weg, kann man auch zusätzliche Folien mit Hintergrundinfos einbauen, auf die man im Vortrag selbst nicht eingeht, sondern diese überspringt. Natürlich sollte man dennoch auf sie hinweisen und sie als zusätzliches Wissen vorstellen. Wenn man dies alles beachtet, kann man relativ sicher sein, eine gute Präsentation erstellt zu haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/die-erstellung-der-power-point-folien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was sich für Minijobber ab dem Beginn des Jahres 2013 verändert hat</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/was-sich-fur-minijobber-ab-dem-beginn-des-jahres-2013-verandert-hat/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/was-sich-fur-minijobber-ab-dem-beginn-des-jahres-2013-verandert-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=829</guid>
		<description><![CDATA[Viele Studierenden sind darauf angewiesen, zur Finanzierung ihres Studiums bzw. ihrer Lebenshaltungskosten neben dem Studium zu jobben. In den allermeisten Fällen wird man als Student für eine geringfügige Beschäftigung eingestellt. Bis zum Ende des Jahres 2012 war die Verdienstobergrenze bei einem solchen Minijob 400 Euro im Monat. Der Vorteil eines solchen Minijobs ist, dass man &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/was-sich-fur-minijobber-ab-dem-beginn-des-jahres-2013-verandert-hat/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Studierenden sind darauf angewiesen, zur Finanzierung ihres Studiums bzw. ihrer Lebenshaltungskosten neben dem Studium zu jobben. In den allermeisten Fällen wird man als Student für eine geringfügige Beschäftigung eingestellt. Bis zum Ende des Jahres 2012 war die Verdienstobergrenze bei einem solchen Minijob 400 Euro im Monat. Der Vorteil eines solchen Minijobs ist, dass man nicht voll sozialversicherungspflichtig ist, sondern der Arbeitgeber einen Pauschbetrag abführt.</p>
<p>Mit Wirkung ab dem 01.01.2013 hat sich die Obergrenze der Minijobs von 400 Euro im Monat auf 450 Euro erhöht. Folglich kann man nun 450 Euro verdienen, ohne dass die Sozialversicherung zuschlägt. Hierbei sollte man allerdings aufpassen. Bislang war der Arbeitnehmer automatisch von der Pflicht befreit, in die Rentenversicherung einzuzahlen. Dies konnte jedoch auf Wunsch geschehen: Zusätzlich zu den vom Arbeitgeber bezahlten 15% konnten die fehlenden 3,9% vom Arbeitnehmer aufgestockt werden, um so beispielsweise das Anrecht zu bekommen, die Riesterförderung zu beziehen. Für Beschäftigungsverhältnisse, die seit dem Beginn des Jahres 2013 aufgenommen wurden, gilt dies nicht: Man zahlt als Arbeitnehmer automatisch den Differenzbetrag für die Rentenversicherung, so dass die Arbeitszeit als vollwertige Pflichtbeitragszeit angesehen wird. Diejenigen, die dies nicht möchten, können schriftlich beantragen, von der Rentenzahlung befreit zu werden. Dies geht jedoch nur einmalig: Wer sich einmal dafür entscheidet, kann nicht später entscheiden, doch die Zahlung in die Rentenkasse zu leisten.</p>
<p>Wer schon vor 2013 dem Minijob nachging, für den ändert sich zunächst einmal nichts. Zumindest dann, wenn das Gehalt konstant geblieben ist. Erhöhte sich seit 2013 das Gehalt auf über 400 Euro (aber max. 450), dann treten die neuen Regelungen automatisch in Kraft. Analog kann man sich davon natürlich ebenfalls auf Antrag befreien lassen.</p>
<p>Grundsätzlich ist es sicherlich positiv, dass die Verdienstobergrenze erhöht wurde, auch wenn dies nicht alle Minijobber betrifft. Gerade für Studierende ist die Möglichkeit, die der 450-Euro-Job bietet, exzellent, um sich zu Bafög etwas dazu zu verdienen. Vor diesem Hintergrund kann man hoffen, dass sich die Grünen bei der Bundestagswahl nicht durchsetzen, da diese angekündigt haben, die Maximalgrenze für sozialversicherungsfreie Minijobs auf 100 Euro zu senken. Für viele Studierende, die in der Folge ihren Nebenjob verlieren (da es für die Arbeitgeber zu teuer wird) wäre dies eine Katastrophe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/was-sich-fur-minijobber-ab-dem-beginn-des-jahres-2013-verandert-hat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dos und Don&#8217;ts der Gruppenarbeit</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/dos-und-donts-der-gruppenarbeit/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/dos-und-donts-der-gruppenarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 13:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=826</guid>
		<description><![CDATA[In unserem letzten beitrag sind wir bereits auf das Thema Vortrag und Präsentation eingegangen. Dies wird einen nicht nur in der Schul- Ausbildungs- und Studienzeit, sondern in aller Regel auch noch hinterher weiter begleiten. In aller Regel wird man solche Vorträge nicht alleine halten und vorbereiten, sondern zumindest zu zweit, oft aber auch in größeren &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/dos-und-donts-der-gruppenarbeit/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem letzten beitrag sind wir bereits auf das Thema Vortrag und Präsentation eingegangen. Dies wird einen nicht nur in der Schul- Ausbildungs- und Studienzeit, sondern in aller Regel auch noch hinterher weiter begleiten. In aller Regel wird man solche Vorträge nicht alleine halten und vorbereiten, sondern zumindest zu zweit, oft aber auch in größeren Gruppen. Bei der Gruppenarbeit gibt es einige Dinge, die man beachten sollte, damit eine gute Arbeitsatmosphäre herrscht.</p>
<p>Zunächst einmal: TEAM heißt nicht &#8220;Toll ein anderer macht&#8217;s!&#8221;. Man sollte daher auf gar keinen Fall den Fehler begehen und versuchen, möglichst wenig Aufwand zu investieren, in der Hoffnung, dass die anderen das schon kompensieren. Ein solches Trittbrettfahren mag zwar opportun erscheinen, ist aber einerseits unsportlich und führt andererseits dazu, dass man nächstes Mal keinen anderen mehr finden wird, der mit einem zusammenarbeiten möchte, denn solche Infos machen schnell die Runde &#8211; ob an der Uni oder im Job. Hinzu kommt, dass man seinen Teil des Vortrages auch nur dann gut halten kann, wenn man das Thema kennt und sich vernünftig darauf vorbereitet hat.</p>
<p>Weiterhin arbeitet man im Team zusammen, das heißt, dass man seine Präsentation vorher abspricht &#8211; und dann nicht ohne vorherige Rücksprache mit den anderen im Vortrag von dem abweicht, was vorher besprochen wurde. Wenn auf einmal etwas anderes kommt als erwartet, wird nämlich dem vorherigen Sprecher die Überleitung erschwert und der, der danach dran kommt, weiß nicht, wann dies der Fall sein wird. Auch sollten die Redeanteile in etwa gleich gewichtet sein, um den Vortrag nicht zu einer 1-Mann Veranstaltung werden zu lassen.</p>
<p>Wenn man sich an einfache und praktisch sich selbst erklärende &#8220;Fair-Play&#8221; Regeln hält, ist eine Gruppenarbeit kein Problem. Dies gilt sogar dann, wenn man die Kollegen, die mit einem zusammenarbeiten nicht besonders mag. Das gemeinsame Ziel, den Vortrag möglichst gut über die Bühne zu bringen, sollte reichen, um Zwistigkeiten zumindest für die Dauer der Vorbereitung unterdrücken zu können, so dass man sich nicht an nebenschauplätzen verzettelt, sondern seine ganze Energie auf das verwendet, was wirklich wichtig ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/dos-und-donts-der-gruppenarbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hilfe, ich muss einen Vortrag halten</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/hilfe-ich-muss-einen-vortrag-halten/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/hilfe-ich-muss-einen-vortrag-halten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=823</guid>
		<description><![CDATA[Ab und am kommt es im Berufs- oder auch im Unialltag vor, dass man zu irgendeinem Thema eine Präsentation halten muss. In der Schule lernt man dies zwar, doch ist dieser Lerneffekt bedingt dadurch, dass man es nicht unbedingt oft anwenden muss, doch eher von kurzfristiger Natur. Worauf kommt es bei so einem Vortrag in &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/hilfe-ich-muss-einen-vortrag-halten/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und am kommt es im Berufs- oder auch im Unialltag vor, dass man zu irgendeinem Thema eine Präsentation halten muss. In der Schule lernt man dies zwar, doch ist dieser Lerneffekt bedingt dadurch, dass man es nicht unbedingt oft anwenden muss, doch eher von kurzfristiger Natur. Worauf kommt es bei so einem Vortrag in der Uni vor allem an? Darauf wollen wir hier einmal kurz eingehen, um eine Art „Erste Hilfe“ an die Hand zu geben.</p>
<p>Zunächst einmal sollte der Vortrag möglichst frei formuliert sein. Das heißt, dass man nicht vom fertigen Manuskript abliest, sondern seine Worte frei im Vortrag bildet und dabei auch Blickkontakt mit dem Publikum hält. Natürlich sollte man nicht ohne jeden Leitfaden in den Vortrag gehen. Ideal ist es, wenn man sich auf Karteikarten Stichpunkte vorformuliert hat, die man dann als Orientierungshilfe nutzt. Es ist in jedem Falle sinnvoll, den Vortrag vorab ein oder zwei Mal zu üben. Nicht nur in Gedanken, sondern tatsächlich vor dem Spiegel oder vor einer anderen Person. Dabei kann man an seiner Wirkung und an gewissen Formulierungen arbeiten, die einem dann im Vortrag leichter von der Hand gehen. Der Blickkontakt während des Vortrages sollte nicht hektisch von einem zum nächsten springen, sondern immer einer nach dem anderen ein paar Sekunden lang fixiert werden. Danach kann der Blick dann zu einem anderen weitergehen, idealerweise in einem anderen Bereich des Raumes. Vor allem sollte nicht immer der Professor angeschaut werden. Wer nervös ist, sollte auf die schauen, die einem wohlgesonnen sind (Freunde, bekannte Kommilitonen). Das nimmt Nervosität raus und baut auf. Wer es dann noch schafft, zu lächeln, nimmt sein Publikum noch leichter für sich ein.</p>
<p>Für etwas mehr Abwechslung sorgt es auch, wenn das Publikum eingebunden wird. Ab und an mal kann man dem Publikum eine kurze Frage stellen. Das sorgt für mehr Aufmerksamkeit und lässt die Zeit kürzer erscheinen. Zur Sicherheit kann es nicht schaden, wenn man Leute kennt, ihnen die richtigen Antworten vorab zu geben. Wenn sich also sonst keiner beteiligt, hat man als „Backup“ jemanden, der die Antwort geben kann und es entsteht keine unangenehme Pause. Auch für nach dem Vortrag kann man seinen Bekannten ein paar Fragen geben, die über den Vortrag hinausgehen und auf die man sich schon vorbereitet. Das wirkt kompetent und merke: Je mehr die Kommilitonen fragen, desto weniger wird der Professor fragen. Grundsätzlich gilt zudem, dass man langsam sprechen sollte. Das verhindert es, dass man sich verhaspelt, wirkt sicherer und strahlt mehr Kompetenz aus. Langsames Sprechen ist auch dann Trumpf, wenn man nicht sehr viel Zeit hat. Lieber ein paar Fakten weglassen und dafür die enthaltenen Fakten ausführlicher und ruhiger vortragen. Überziehen der Zeit, um mehr Inhalt unter zu bringen ist nicht die richtige Lösung. Lieber 2 Minuten früher fertig sein, als eine Minute zu überziehen lautet die Devise.</p>
<p>Wer dann noch eine gute mediale Unterstützung in Form einer Power-Point-Präsentation liefert, hat gute Chancen, eine sehr gute Note für den Vortrag zu bekommen. Gut heiß in diesem Falle nicht zu viele Fakten auf eine Folie, gerne auch Stichpunkte und keine ganzen Sätze sowie eine ordentliche Übersichtlichkeit auf den Folien. Wer auf all das achtet, wird auch mit längeren Vorträgen keine größeren Schwierigkeiten haben. Wenn man nervös ist, einfach einmal tief durchatmen, eine kurze Pause machen und dann gut durchdacht weitermachen. So wird der Vortrag zwar vielleicht nicht zum Kinderspiel, aber es nimmt viel von der Nervosität raus. Nebenbei noch, es ist ganz normal, dass man vor einem Vortrag nervös ist. Das geht auch Menschen so, die dies gewöhnt sind, da es jedes Mal wieder eine Stresssituation ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/hilfe-ich-muss-einen-vortrag-halten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Übersetzung von Bewerbungsunterlagen</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/uebersetzung-von-bewerbungsunterlagen/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/uebersetzung-von-bewerbungsunterlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=819</guid>
		<description><![CDATA[Egal, ob es sich um hochqualifizierte Uni-Absolventen oder gut ausgebildete Facharbeiter handelt, wenn man seine Karriere vorantreiben möchte und sich auf höhe Stellen bewirbt, wird in den allermeisten Fällen Auslandserfahrung vorausgesetzt. Idealerweise handelt es sich natürlich um Erfahrungen im englisch-sprachigen Raum, so dass man im Falle eines Falles auch in der Lage ist, Verhandlungen auf &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/uebersetzung-von-bewerbungsunterlagen/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob es sich um hochqualifizierte Uni-Absolventen oder gut ausgebildete Facharbeiter handelt, wenn man seine Karriere vorantreiben möchte und sich auf höhe Stellen bewirbt, wird in den allermeisten Fällen Auslandserfahrung vorausgesetzt. Idealerweise handelt es sich natürlich um Erfahrungen im englisch-sprachigen Raum, so dass man im Falle eines Falles auch in der Lage ist, Verhandlungen auf Englisch zu führen. Je früher man anfängt, diese Auslandserfahrungen aufzubauen, desto besser. Schon während der Schulzeit hat man häufig die Möglichkeit, ein halbes Jahr &#8211; oder sogar ein ganzes &#8211; im Ausland zu verbringen. Alternativ bieten sich auch Praktika während des Studiums an.</p>
<p>Natürlich müssen hierzu diverse Unterlagen bereitgestellt werden. Hierzu gehören nicht nur ein Motivationsschreiben (in der Sprache des Landes, welches man besuchen möchte), sondern auch ein Lebenslauf sowie Zeugnisse und Referenzen. Sowohl das Anschreiben als auch der Lebenslauf lassen sich im Zweifelsfall auch ohne größere Probleme selbst schreiben. Doch bei den Zeugnissen ist dies schon schwieriger. In solchen Fällen ist es sinnvoll, eine professionelle Übersetzungsagentur zu beauftragen, die sich darum kümmert, dass die Zeugnisse korrekt in die Fremdsprache übersetzt werden. Dies sorgt nicht nur dafür, dass die Übersetzungen mehr Legitimation ausstrahlen, sondern auch dafür, dass sich keine Fehler einschleichen, die man selbst aus Unkenntnis begehen würde.</p>
<p><a href="http://www.uebersetzungsbuero-typetime.de/">Die Übersetzungsagentur Typetime </a> kümmert sich um die korrekte Übersetzung verschiedenster Dokumente, seien es nun Bewerbungsunterlagen oder auch komplexe, juristische Dokumente. Je höher die Position ist, auf die man sich im Ausland bewirbt, umso schwieriger werden auch formal korrekte Übersetzungen sein, so dass es, schon um einen guten Eindruck beim potentiellen Arbeitgeber zu erwecken, fast immer sinnvoll sein wird, die Dienste eines solchen professionellen Übersetzers in Anspruch zu nehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/uebersetzung-von-bewerbungsunterlagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fernstudium Pflegemanagement</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/fernstudium-pflegemanagement/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/fernstudium-pflegemanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 15:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=816</guid>
		<description><![CDATA[In der heutigen Gesellschaft nimmt die Pflege einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Dadurch steigt auch der Bedarf an Fachkräften &#8211; speziell im Bereich Pflegemanagement &#8211; ständig weiter an. Aus diesem Grund wurde das Fernstudium Pflegemanagement (B.A.) entwickelt, das akademische Experten für diesen Bereich ausbildet. Im Rahmen des Studiums werden den Studierenden nicht nur ökonomisches &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/fernstudium-pflegemanagement/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Gesellschaft nimmt die Pflege einen immer größer werdenden</p>
<p>Stellenwert ein. Dadurch steigt auch der Bedarf an Fachkräften &#8211; speziell im</p>
<p>Bereich Pflegemanagement &#8211; ständig weiter an. Aus diesem Grund wurde das</p>
<p>Fernstudium Pflegemanagement (B.A.) entwickelt, das akademische Experten für</p>
<p>diesen Bereich ausbildet. Im Rahmen des Studiums werden den Studierenden nicht</p>
<p>nur ökonomisches Wissen sondern auch strategische und analytische Fähigkeiten</p>
<p>sowie pflegewissenschaftliche Kompetenzen vermittelt, die notwendig sind, um die</p>
<p>Struktur des Pflegemarktes mitgestalten zu können. Nach dem Abschluss des</p>
<p>Fernstudienganges sind die Absolventen in der Lage, in einer Führungsposition</p>
<p>eines ambulanten oder stationären Gesundheits- bzw. Pflegeunternehmens tätig zu</p>
<p>werden oder eine akademische Laufbahn einzuschlagen. So findet man Pflegemanager</p>
<p>und -managerinnen häufig in der Geschäftsführung von Einrichtungen der</p>
<p>Altenpflege, der Prävention und Rehabilitation sowie in Krankenhäusern. Andere</p>
<p>wiederum arbeiten in Führungspositionen von Krankenkassen, Verbänden oder</p>
<p>Institutionen der Gesundheitsverwaltung.</p>
<p>Für eine Zulassung zum</p>
<p>Fernstudium Bachelor Pflegemanagement gibt es verschiedene Möglichkeiten:</p>
<p>Meistens wird eine abgeschlossene Fachhochschulreife bzw. Hochschulreife</p>
<p>vorausgesetzt. Interessierte, die über eine abgeschlossene Berufsausbidlung bzw.</p>
<p>Berufspraxis aber über keine Hochschulzulassung verfügen, können auch einen</p>
<p>Einstufungstest absolvieren.</p>
<p>Der Beginn des Fernstudiums ist frei wählbar, die Regelstudienzeit beträgt</p>
<p>normalerweise acht Semester, kann aber bei einigen Anbietern auch verlängert</p>
<p>werden. Dabei ist das Studium in einen ersten bzw. zweiten Studienabschnitt mit</p>
<p>jeweils vier Semestern eingeteilt. Der Schwerpunkt liegt auf den Fächern</p>
<p>Palliative Care, Marketing, Consulting, Lehrbefähigung, Führung und Leitung,</p>
<p>Pflegewissenschaft und -forschung sowie Betriebswirtschaftliches Handeln. Diese</p>
<p>Fächerkombination ist notwendig, um in weiterer Folge innovative und neue</p>
<p>Pflegekonzepte erarbeiten zu können. Darüber hinaus haben die Studenten die</p>
<p>Möglichkeit, unterschiedliche Vertiefungsbereiche auszuwählen. Um eine optimale</p>
<p>Vorbereitung für eine zukünftige Leitungsfunktion zu gewährleisten, werden auch</p>
<p>Persönlichkeitskompetenzen und Soft Skills trainiert. Studierende, die über</p>
<p>keine einschlägige Berufspraxis verfügen, müssen im Rahmen des Studiums auch ein</p>
<p>Praktikum absolvieren.</p>
<p>Wer sich für das Fernstudium Pflegemanagement entscheidet, erhält die</p>
<p>Lehrmaterialien und Aufgaben in Form von Studienheften zugesandt. An vielen</p>
<p>Institutionen finden darüber hinaus auch Präsenzveranstaltungen statt, die den</p>
<p>Teilnehmenden eine Anwendung ihrer theoretischen Kenntnisse in der Praxis</p>
<p>ermöglichen. Die erlernten Fähigkeiten werden dann durch Fern- bzw.</p>
<p>Präsenzprüfungen und Projektarbeiten überprüft. Das Fernstudium wird mit einer</p>
<p>Bachelor-Thesis abgeschlossen, danach wird den Absolventen der international</p>
<p>anerkannte Titel</p>
<p><a href="http://www.bachelorstudium.de/titel/bachelor-of-arts.html">Bachelor of </a></p>
<p>Arts (B.A.) verliehen.</p>
<h3>Empfehlenswerte Seiten:</h3>
<p>- <a href="http://www.pflegewiki.de">Pflegewiki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/fernstudium-pflegemanagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wichtigkeit der Berufsschule?</title>
		<link>http://www.ausbildung-wissen.de/die-wichtigkeit-der-berufsschule/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-wissen.de/die-wichtigkeit-der-berufsschule/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-wissen.de/?p=813</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man als Azubi im Betrieb ist, hat man oft den Eindruck, dass das, was man in der Berufsschule lernt, vielleicht als Hintergrundwissen ganz nice to know ist, aber für die Praxis nicht unbedingt erforderlich ist. Das mag oftmals auch richtig sein, doch ist es deswegen nicht so, dass die Ergebnisse oder vielmehr die Mühen, &#8230; <a href="http://www.ausbildung-wissen.de/die-wichtigkeit-der-berufsschule/">Continue reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man als Azubi im Betrieb ist, hat man oft den Eindruck, dass das, was man in der Berufsschule lernt, vielleicht als Hintergrundwissen ganz nice to know ist, aber für die Praxis nicht unbedingt erforderlich ist. Das mag oftmals auch richtig sein, doch ist es deswegen nicht so, dass die Ergebnisse oder vielmehr die Mühen, die man in die Berufsschule investiert überflüssig seien. Selbst dann, wenn das Unternehmen an den Berufsschulergebnissen wenig interessiert ist und erst beim Schreiben einer 5 in einer der Klausuren informiert werden muss, sollte man den Lernstoff in der Berufsschule doch gut lernen.</p>
<p>Der Grund ist ein ganz praktischer: Auch wenn das Unternehmen die praktische Ausbildung übernimmt, ist es dennoch so, dass am Ende das dort vermittelte Wissen in der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (oder die Handwerkskammer bzw. die Rechtsanwaltskammer o.a.) abgeprüft wird. Relevant ist der gesamte Lehrplan, also alles, was in der Berufsschule auch durchgenommen wurde (bzw. durchgenommen werden musste). So kann es auch vorkommen, dass in der Abschlussprüfung auf Sachverhalte eingegangen wird, welche zwar theoretisch relevant sind und durchgenommen werden mussten, in der Praxis jedoch kaum noch vorkommen. Ein gutes Beispiel hierfür ist im Bankwesen der Wechsel. Er wird in der Berufsschule durchgenommen und ist auch nach Lehrplan wichtig (zumindest war das 2007 noch so), doch in der Praxis kommt in der Filiale kaum noch ein Wechsel vor.</p>
<p>Entsprechend sollte man in der Berufsschule nicht nur dann die Ohren aufsperren, wenn man den Eindruck hat, dass das, was gerade durchgenommen wird, auch für die Praxis relevant ist, sondern immer im Hinterkopf behalten, dass auch „nicht relevantes Wissen“ in der Abschlussprüfung abgefragt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ausbildung-wissen.de/die-wichtigkeit-der-berufsschule/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
