Die Ausbildung zum Bürokaufmann/-frau – ein Ziel für vielseitige Menschen

Nähert sich die Schulzeit dem Ende, sollte man sich die Frage stellen, was man mit seinem Leben anfangen möchte. Für viele ist dieser Gedanke während des Abschlussprüfungsstresses noch gar nicht präsent. Dabei sollte man dies nicht unterschätzen. Wenn man bereits frühzeitig plant, dann kann man viele Probleme umgehen und so seinen Erfolg langfristig planen. Wenn man schon immer auf der Suche nach Herausforderungen war, gerne mit Kollegen zusammenarbeitet und als Team etwas schaffen möchte, dann sollte man durchaus mit dem Gedanken spielen, eine Ausbildung zum Bürokaufmann/-frau zu machen. Dieser Ausbildungsberuf ist für viele junge Menschen sehr attraktiv, da beinahe jedes Unternehmen jemanden mit entsprechenden Qualifikationen braucht. Häufig ist man mit Kunden in Kontakt, organisiert interne Dinge oder hilft dem Unternehmen, alles in eine ansprechenden Zeitrahmen zu bringen. Dabei kann man ganz unterschiedliche Aufgaben bekommen. Diese Vielfalt ist es, die diesen Beruf so aufregend macht. Wenn man sich für diesen Beruf entscheidet, dann ist es wichtig, dass man sich erst einmal nach Unternehmen umsieht, die diesen Ausbildungsplatz anbieten. Dabei sollte man bereits gut nachdenken und nach Unternehmen suchen, die möglichst in Bereichen arbeiten, die einen interessieren. Dadurch hat man einen natürlichen  Drang mehr zu lernen, wenn man größeres Interesse hat. Gleichzeitig kann die Wahl des Unternehmens über die Perspektiven entscheiden. In kleineren Unternehmen wird man unter Umständen nicht so gut betreut, da die Mitarbeiter für eine intensive Betreuung fehlen, dafür hat man jedoch oft schnell mehr Verantwortung. Große Unternehmen überzeugen oft durch strukturierte Vorgehensweisen. Dabei kann man sich jedoch in Hierarchien verfangen und ist oft an monotone Aufgaben gebunden. Wenn man jedoch die Routine liebt, dann kann dieser Weg genau richtig sein. Somit ist es auch immer eine Frage des Charakters, wann man sich für ein Unternehmen entscheidet.

Unabhängig von der Wahl des Unternehmens ist es unerlässlich, dass man sich und seine Vorzüge ideal präsentiert. Dazu gehört, dass man einen Lebenslauf auf dem aktuellen Stand ohne irgendwelche Schreibfehler präsentiert. Bereits dadurch kann man glänzen, da viele Bewerber hier bereits Fehler machen und direkt abgelehnt werden. Sollte man es bis zum Bewerbungsgespräch schaffen ist es wichtig, dass man nicht lange zögert, sondern offen und freundlich ist. Sicherlich ist man aufgeregt, doch diese Aufregung sollte nicht den Charakter verändern. Freundlichkeit, Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit führen meist zu einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch. Wenn man diese Schritte befolgt, wird es durchaus realistischer, seine Traumausbildung zu bekommen und anschließend sein Leben aus Bürokaufmann/-frau zu genießen.

Einzelhandelskaufmann – ein Beruf mit Zukunft

Die Zeit in der Schule ist die beste im Leben. Dies wird einem jedoch meist erst rückwirkend bewusst (leider). Wenn sich die Schulzeit dem Ende näher stellt sich die Frage wie man weitermachen möchte. Für viele ist der Weg unklar und dementsprechend ist es umso besser, wenn man bereits vor dem Vollenden seines Abschlusses einen Plan hat, wie es weitergehen soll. Grundsätzlich ist es für die meisten Schüler in Deutschland eine Frage zwischen zwei Wegen: Entweder man entscheidet sich für das Studium oder für eine Ausbildung. Bei der Ausbildung ist man näher am Geschehen und kann direkt mit anpacken, während man im Studium eher die Theorie lernt und anschließend durch Praktika in den Beruf kommt. Darum bevorzugen auch viele junge Menschen, die etwas bewegen möchten, den Weg direkt in die Ausbildung. Unter der Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten gibt es immer wieder Favoriten, die für junge Menschen sehr attraktiv erscheinen. Zu diesen attraktiven Berufen zählt beispielsweise auch der Einzelhandelskaufmann. Als Einzelhandelskaufmann lernt man, wie man innerhalb eines Einzelhandelsgeschäfts mit den Kunden umgeht, mit der Kasse arbeitet und die Regale auffüllt.  Somit hat man den Vorteil, dass man jeden Tag mit den Menschen im Kontakt steht und gleichzeitig nicht nur mit dem Kopf, sondern auch körperlich arbeiten kann. Für Einzelhandelskaufleute eröffnen sich eine Vielzahl an Möglichkeiten. Viele zielen dabei auf die Filialleitung ab. Wenn man erst einmal weiter auf der Karriereleiter nach oben steigt, kann man eine oder gar mehrere Filialen führen. Dadurch kann ein theoretisch unbegrenzt hohes Einkommen generiert werden. Das eigene Einkommen ist dabei abhängig vom Erfolg der Märkte, die man führt. Somit wird man beim Anstieg innerhalb der Reihen immer mehr selbstverantwortlich für seine Karriere und sein Einkommen. Da diese Möglichkeit für viele sehr verlockend klingt, ist es nicht verwunderlich, dass sich immer viele junge Menschen für diesen Beruf interessieren. Wenn man in diese Branche einsteigen möchte, sollte man bereit sein, körperlich auch mit anzupacken. Kundenfreundlichkeit steht an oberster Stelle. Gleichzeitig sollte man auch mit Wiederholungen kein Problem haben, da die Zeit an der Kasse teilweise monoton sein kann. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind und man trotzdem das Verlangen hat, seine Karriere im Einzelhandel zu beginnen, dann ist dies unter Umständen der ideale Ausbildungsplatz, um den Start ins reguläre Leben zu finden.

Die Ausbildung zum Schreiner – eine Beruf zum Anpacken

Am Ende der Schullaufbahn stellt sich immer die Frage, wie es in Zukunft weitergehen soll. Für die meisten steht ein Fragezeichen im Kopf dafür, dass man sich meist nicht ausreichend vorher über die Zukunft Gedanken gemacht hat. Trotzdem wird es Zeit, dass das Fundament für eine schöne Zukunft gelegt wird. Bei diesem Ziel sollte man nicht vergessen, dass man generell zwischen Ausbildung und Studium wählen kann. Viele haben kein Interesse mehr, nur die Theorie zu lernen und möchten richtig mit anpacken. Für diese jungen Menschen ist die Ausbildung meist besser geeignet. Wenn man auf der Suche nach dem richtigen Beruf ist, dann gibt es jede Menge Berufe, die in Frage kommen. In diesem Angebotsdschungel ist es gar nicht so einfach, den passenden Ausbildungsplatz zu finden. Eine gute Möglichkeit, um etwas Passendes zu finden, ist es, wenn man persönliche Interessen berücksichtigt. Wenn man beispielsweise schon immer gut im Werkunterricht war und auch privat gerne Hand ans Holz gelegt hat, dann könnte die Ausbildung zum Schreiner die Möglichkeit bieten, Karriere zu machen. Als Schreiner hat man viel mit Holz zu tun. Es gibt dabei unterschiedlichste Bereiche. Egal ob in großen oder kleinen Unternehmen – der Weg zum Schreiner ist eine erstrebenswerte Möglichkeit, um aus seinem Hobby bzw. seinem Interesse einen passenden Beruf zu finden.

Wenn man diesen Weg einschlagen möchte, ist es durchaus sinnvoll, erst einmal in der näheren Umgebung nach entsprechenden Schreinern zu suchen. Dort sollte man entweder telefonisch oder am besten persönlich anfragen, ob die jeweiligen Betriebe ausbilden. Dies macht direkt einen guten und engagierten Eindruck. Dies könnte bereits einen Vorteil gegenüber denjenigen bringen, die einfach eine Bewerbung auf Papier an den Betrieb schicken. Ein weiterer Vorteil ist, dass man eventuelle Ansprechpartner direkt durch einen guten ersten Eindruck von seiner Tatkraft überzeugen kann. Oft ist diese Domäne noch relativ stark von Männern dominiert und ältere Schreinermeister wissen solch Engagement meist zu schätzen. Wichtig ist, dass man sich trotzdem um eine gute Bewerbung kümmert. Immerhin ist dies ein Aushängeschild bezüglich des persönlichen Werdegangs. Man sollte unbedingt ein Motivationsschreiben beifügen, um so direkt zu zeigen, dass es einem ernst ist. Mit diesen Schritten kann man seinem Glück ein wenig nachhelfen und so den ersten Schritt in die Zukunft wagen.

 

Chancen für diejenigen ohne Chance

Bildung ist in Deutschland immer wichtiger. Wenn man es nicht geschafft hat, während seiner Jugend einen gewissen Bildungsgrad zu erreichen, dann wird man es schwer haben. Hat man beispielsweise lediglich einen Hauptschulabschluss, weisen einen viele Unternehmen bereits zu Beginn ab, ohne den Bewerber auch nur zu einem persönlichen Gespräch einzuladen. Wenn man in solch einer Situation ist oder gar keinen Abschluss besitzt, dann ist man oft in einer Zwickmühle. Es gibt jedoch Möglichkeiten, um auch ohne Schulabschluss wenigstens ein geregeltes Einkommen zu haben. In diesen Fällen bieten vor allem Berufe eine Chance, bei denen körperliche Arbeit verrichtet werden muss. Ein gutes Beispiel dafür ist die Möbelspeditionsbranche. In dieser Branche kann man mit körperlicher Arbeit seinen Lohn verdienen. Zwar ist die Auftragslage teilweise entscheidend und Überstunden können bei längeren Umzügen anfallen, aber immerhin bietet sich hier die Chance, Geld zu verdienen. Darüber hinaus ist man in diesem Bereich mit einem LKW Führerschein eine gefragte Arbeitskraft. Wenn man LKWs mit 7,5 Tonnen oder mehr fahren darf, dann ist der Führerschein die Möglichkeit zu einem geregelten Einkommen. Sicherlich ist dieser Job nicht für jeden etwas, aber es bietet immerhin die Möglichkeit, ein geregeltes Einkommen zu haben. Insbesondere im Falle der Personen mit entsprechendem Führerschein kann solch ein Beruf auch mehr als 2.500 Euro Brutto im Monat einbringen. Damit lässt es sich schon ganz gut leben. Wenn man in einer größeren Spedition arbeitet, kann man im Laufe der Zeit unter Umständen auch aufsteigen und weitere Aufgaben übernehmen, die man durch Erfahrung meistern kann. Aus diesem Grund sollte man auch nie aufgeben. Je schlechter der bisherige Schulabschluss ist, desto weniger Möglichkeiten hat man. Diese Chancen, die übrig bleiben, sollte man aber nutzen, um sich so ein Leben aufzubauen, ohne dass man auf den Staat angewiesen ist.

 

Bankkarriere als Aktienanalyst

Wenn man sich schon immer für die Wirtschaft interessiert hat, dann liegt es nicht allzu fern, sich für ein betriebswirtschaftliches Studium zu entscheiden. Das BWL Studium ermöglicht, eine Vielzahl von Bereichen zu erkunden. Dabei ist die Wirtschaft insgesamt im Mittelpunkt. Es gibt viele junge Studenten, die sich im Laufe ihres Studiums zum Thema Finanzen hingezogen fühlen. Die Vielzahl an Möglichkeiten, welche der Finanzbereich bieten kann, sowie das sehr gute Gehalt sorgen dafür, dass trotz der Finanzkrise das Interesse an der Bank als Arbeitgeber wieder ansteigt. In einer Bank gibt es sehr viele unterschiedliche Aufgaben, die auf unterschiedliche Fähigkeiten basieren. IT Wissen, Verhandlungsgeschick, Talent mit Zahlen und viele weitere Aspekte sind jeweils in bestimmten Positionen gefragt. Oft hört man Horrorgeschichten, dass man schnell gefeuert werden kann und das Bankgeschäft sehr zyklisch ist. Darüber hinaus ist die hohe Erfolgsabhängigkeit dafür verantwortlich, dass man meist entweder sehr gut verdient oder schnell seinen Hut nehmen muss. Dies gilt vor allem für viele Stellen im Bereich des Investmentbankings. Doch es gibt auch Bereiche, die vergleichsweise sicher und vor allem konstant gut bezahlt sind. Zu diesen Bereichen gehört der Research Bereich. In dieser Abteilung untersucht man beispielsweise unterschiedliche Märkte oder einzelne Aktien. Dies ist vor allem für Personen geeignet, die mit hoher Intelligenz kritisch analysieren und letztendlich ein Fazit ziehen können. Wenn man diese Karriere anstrebt, dann sollte man bereits während seines Studiums große Ambitionen zeigen. Um ins Investmentbanking einzusteigen, benötigt es entweder sehr gute Noten oder Beziehungen. Nach Möglichkeiten sollte man beides aufweisen. Darüber hinaus sind Studiengänge wie BWL oder vor allem VWL für diesen Bereich gefragt, da man kritisches Analysieren lernt. Man sollte sich darauf einstellen, dass es durchaus auch länger werden kann und Überstunden dazugehören. Wenn man jedoch die Arbeitszeiten und den Rhythmus mit den anderen Bereichen des Investmentbankings vergleicht, dann ist es vergleichsweise gemütlich. Darüber hinaus gibt es feste Hierarchien, in denen man aufsteigen und entsprechend mehr Geld verdienen kann. In gewisser Weise muss man neben guten Ergebnissen sozusagen die Zeit absitzen, bis man früher oder später beinahe automatisch mehr Geld verdient. Es gibt gewisse Einschränkungen bezüglich eines persönlichen Portfolios, sofern man Analyst ist, da man manchmal brisante Informationen erhält. Dementsprechend wird diese eingeschränkte Möglichkeit durch ein gutes, stabiles Gehalt ausgeglichen. Im Großen und Ganzen ist für Menschen, die gerne ins Detail gehen und keine Angst haben, ihre Meinung öffentlich kund zu tun, der Job des Analysten ein sehr attraktiver und gut bezahlter Beruf, der eine wunderbare Karriere eröffnen kann.

Tierpfleger/in – ein Beruf für Tierfreunde

Tiere begleiten uns in unserem Leben. Dabei gibt es immer mehr Menschen, die sich für Tiere interessieren. Vor allem wir Deutschen haben häufig Haustiere. Dabei sind vor allem Katzen und Hunde die Renner unter den Haustieren. Darüber hinaus sind Schlangen, Hamster oder Mäuse weitere beliebte Haustiere. Wenn man in jungen Jahren bereits die Liebe für Tiere entdeckt hat, dann ist es nicht verwunderlich, wenn man auch im Beruf etwas mit Tieren machen möchte. Viele junge Menschen haben kurz vorm Ende ihres Schulabschlusses den Wunsch, ihren Traumberuf zu finden. Wenn es beispielsweise um den Beruf des Tierpflegers geht, dann haben viele die Vorstellung, dass man sich nur direkt um die Türe kümmert. Kuscheln mit heimischen und exotischen Tieren und bei Geburten darauf aufpassen, dass alles nach Plan verläuft. Dabei gibt es jedoch viele weitere Aspekte, die zum Alltag gehören. Das Kuscheln ist sicherlich ein Teil bei vielen Tieren, jedoch eher die Minderheit der Arbeitszeit. Viel Zeit geht beim Säubern der Ställe und der direkten Pflege der Tiere verloren. Dabei kann man nicht nur mit ein paar Streicheleinheiten die Tiere versorgen. Das Beseitigen des Drecks ist vor allem im Zoo eine große Aufgabe. Immerhin sind die Haufen, beispielsweise von Elefanten, oft reichhaltig vorhanden und die Gehege müssen sauber gehalten werden. Gleichzeitig muss altes Futter entfernt, Stroh erneuert und teilweise das Gehege repariert werden. Je nachdem, wie zahlreich die Angestellten vorhanden sind, ist es durchaus möglich, dass dies auch zu den Aufgaben des Tierpflegers gehört. Somit kann man sich auf eine vielfältige und verantwortungsvolle Stelle bewerben. Wenn man dieses Ziel verfolgt, sollte man sich nicht von Rückschlägen abschrecken lassen. Es gibt sehr viele Interessenten. Insbesondere in den größeren Zoos wie Berlin oder Hamburg kann es durchaus sein, dass eine Vielzahl an Bewerbern auf eine freie Stelle kommt. Somit muss man versuchen, mit Besonderheiten zu überzeugen und dem potentiellen Arbeitgeber zeigen, wie ernst es einem um die Stelle ist und dass man mehr als 100% geben wird. Wenn man dies schafft, dann kann man sich auf ein interessantes und tiernahes Leben einstellen, bei dem man mit Kopf und Körper arbeiten muss. Die Liebe die man jedoch von den Tieren zurückbekommt ist all die Mühe wert.

Speditionskaufmann – ein Beruf mit globaler Zukunft

Wir leben in einer Welt, in welcher der globale Handel, trotz aller Differenzen, immer stärker vernetzt abläuft. Gegen diesen Trend wird man sich wahrscheinlich nicht mehr stellen können. Dementsprechend sollte man versuchen, von diesem Trend einen Nutzen zu ziehen. Dabei kann vor allem für junge, engagierte Menschen dieser Wandel Chancen bieten. Wenn man am Ende seiner Schullaufbahn ist, dann stellt sich früher oder später die Frage, inwiefern man seine Zukunft gestalten möchte. Bei dieser Frage geht es sicherlich nicht nur um langfristige Perspektiven, sondern auch  mittelfristige Angelegenheiten wie die Suche nach dem passenden Studium oder einer guten Ausbildung. Nicht jeder möchte erneut nur Theorie lernen und dementsprechend ist die Ausbildung noch immer das Standbein der deutschen Wirtschaft. Eine gute Möglichkeit bietet beispielsweise die Speditionsbranche. Egal ob regional, national oder international, Gegenstände müssen von A nach B befördert werden und diesen Vorgang müssen Menschen organisieren, koordinieren und überwachen. Bei dieser Aufgabe sind häufig Speditionskaufmänner und -frauen gesucht und gefragt. Da dies eine langfristige Entwicklung ist, sollte man durchaus mit dem Gedanken spielen diesen Weg einzuschlagen. Wenn man schon immer mit der Organisation liebäugelte und weiß, dass man richtige Dinge bewegen kann, dann ist dieser Beruf eine gute Option, um seine Karriere zu beginnen. In Deutschland gibt es viele Speditionsunternehmen, die diese Ausbildung anbieten. So kann man beispielsweise in Hamburg viele Unternehmen finden, die dringend nach jungen, engagierten und talentierten Nachwuchs suchen. Wenn man sich auf diese Stelle bewerben möchte, muss man vor allem Biss haben. Es gibt genügend Azubis, die nur halbe Leistung bringen. Wenn man es jedoch in den entsprechenden Unternehmen weit bringen möchte, dann sind halbe Sachen keine Optionen. Oft bieten Speditionsunternehmen tendenziell flachere Hierarchien, so dass Talente früh identifiziert und gefördert werden können. Mit der richtigen Einstellung, Lernbereitschaft und Engagement kann man so eine wunderbare Karriere im Bereich der Logistik aufbauen. Wenn man dieses Ziel verfolgt, kann man sich wahrscheinlich in unserer Welt über glänzende Aussichten freuen und dementsprechend mit einem Lächeln auf die Zukunft blicken.

Ärzte braucht das Land!

In Deutschland erleben wir den demografischen Wandel. Es gibt immer mehr ältere Menschen. Das Verhältnis der älteren Menschen im Vergleich zum Verhältnis der jüngeren Menschen sorgt dafür, dass immer weniger junge Menschen für die älteren, in Form von Steuern, langfristig sorgen müssen. Wenn man als junger Menschen in diesem Umfeld aufwächst, dann kann man sich durchaus die Frage stellen, wie man von diesem Wandel profitieren kann. Immerhin sind Veränderungen nicht nur eine Bedrohung, sondern sie bieten auch Chancen. Der demografische Wandel wird wahrscheinlich dafür sorgen, dass vor allem Personal im Bereich der Pflege und der Medizin gebraucht wird. Immer mehr ältere Menschen bedeutet mehr Bedarf. Dabei sind vor allem qualifizierte Ärzte notwendig um den ganzen Bedarf der alten Menschen zu decken. Wenn einem dieser Umstand bewusst wird, dann sollte man sich durchaus die Frage stellen, ob der Weg zum Arzt eine Option wäre. Viele junge Menschen möchte Medizin studieren. Neben einer guten Bezahlung hat man vor allem das Glück, dass man Menschen mit seiner Arbeit direkt helfen kann. Gleichzeitig kann man, egal ob als Angestellter oder selbstständiger Arzt, viel Geld verdienen. Dafür muss man sich jedoch richtig ins Zeug legen. Mediziner müssen studiert haben. Das Studium ist in den meisten Fällen mit einem sehr hohen Notenschnitt im oberen 1er Bereich belegt, weil die Nachfrage so hoch ist. Wenn man dementsprechend gute Note hat, sollte einen dies jedoch nicht abschrecken. Das Medizinstudium ist lange und man muss sehr, sehr viel lernen. Wenn man diesen Weg einschlagen möchte, dann sollte man es nicht jedoch wegen des Geldes, sondern wegen der Chance tun, dass man Menschen helfen kann. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass die Chancen als guter Arzt auf dem Arbeitsmarkt vielfältig sind. Kaum ein anderer Job bietet so gute Bezahlung bei einer relativ sicheren Anstellung wie ein guter Arzt. Für diejenigen, die schon immer von der Selbstständigkeit geträumt haben, eröffnet sich nach einigen Jahren die Möglichkeit, selbst eine Praxis zu eröffnen oder zu versuchen, die Karriere zum Chefarzt einzuschlagen. Somit gibt es vielfältige Möglichkeiten, die man durch das Absolvieren eines guten Medizinstudiums erlangen kann. Für diejenigen, die im Leben viel erreichen und viel leisten möchten und dabei die Menschen in den Fokus stellen, sollte dementsprechend das Medizinstudium als Option mit einbezogen werden. Dies kann ein schönes und erfülltes Leben bedeuten.

Studium oder Ausbildung? Zwei Wege ein Ziel

Viele junge Menschen in Deutschland haben aktuell Sommerferien bzw. stehen kurz davor. Wenn man zu diesen jungen Menschen gehört und aktuell sein Abitur in der Tasche hat, dann steht einem die Welt offen. Häufig denkt man erst einmal nicht ans Lernen oder ähnliche Dinge, sondern möchte einfach nur die freie Zeit genießen. Doch wenn man mal eine ruhige Minute hat, sollte man sich Gedanken machen. Immerhin geht das Leben weiter und das Abitur war nur der Anfang für viele weitere potentielle Erfolge. Im Leben geht es darum, dass man glücklich wird. Und Glück ist für jeden anders definiert. Wenn man beispielsweise einen gewissen Beruf anstrebt, dann muss man sich sehr wahrscheinlich darum kümmern, dass man entsprechende Qualifikationen mitbringt, um den Beruf ausüben zu können. Ein gutes Beispiel dafür sind Ärzte. In Deutschland muss man als Arzt studiert haben. Das Studium ist sehr hart und der Notenschnitt, um solch ein Studium zu beginnen, ist enorm hoch. Nur die Besten bekommen überhaupt die Chance, dieses Studium zu beginnen. Wenn man diesen Traum leben möchte, dann sollte man dementsprechend bereits während der Schulzeit sehr fokussiert gewesen sein. Ist man dies jedoch nicht gewesen, dann kann man bereits merken, dass das Leben einen immer wieder vor verschlossene Türen setzt. Dabei bedeutet dies längst nicht das Ende. Viele Studiengänge benötigen einen gewissen Notenschnitt, um Zugang zu diesem Studiengang zu bekommen. Häufig erfüllen jedoch nicht alle diesen Schnitt und dementsprechend werden auch einige Abiturienten nicht direkt den gewünschten Weg weiterverfolgen können.

Manchmal kann man jedoch auch auf Umwegen an sein Traumziel gelangen. So ist beispielsweise ein Job im Investmentbanking für viele ein Traum. Dafür braucht man meist ein Studium mit sehr guten Noten, gute Praktika und weitere Qualifikationen. Es gibt jedoch auch junge, engagierte Abiturienten, die eine Ausbildung bei einer Bank machen und aufgrund ihrer Art und ihres Talents im Alltag über mehrere Ecken letztendlich an einen der begehrten Jobs gelangen. Sie arbeiten sich sozusagen hoch bzw. alternativ bewerben sich mit einem guten Ausbildungszeugnis auf eine Studienstelle und werden anschließend bei entsprechenden Noten von der aktuellen Bank, bei der man seine Ausbildung gemacht hat, eingestellt. Somit kann man auch über Umwege seine Ziele erreichen. Egal, ob man den Weg über eine Ausbildung oder das Studium geht, seine Ziele kann man meist auf unterschiedliche Art und Weise erreichen. Man sollte nur nicht von seinen Zielen abweichen, sondern immer fokussiert arbeiten, bis man seine Wünsche erreicht und Glück im Leben findet.

Ausbildung im Bereich der IT – eine Branche mit Zukunft

In den letzten zehn bis zwanzig Jahren sollte es auch dem letzten Skeptiker klar geworden sein, dass unsere Zukunft noch stärker von Computern begleitet werden wird als die Vergangenheit. Immer mehr Berufe benötigen Fähigkeiten im Bereich der IT. Egal, ob das Programmieren von Programmen, die Wartung von Hardware oder das Reparieren von entsprechenden Maschinen, Computer und alles drumherum bietet für potentielle Auszubildende eine riesige Chance. Viele junge Menschen kommen heut zu Tage täglich in Berührung mit dem PC. Dies sollte man nicht immer verteufeln. Aus Sicht der Eltern ist die viele Zeit, die ihre Kinder vor dem Computer verbringen, oft eine Verschwendung von Lebensenergie. Die Fähigkeiten, welche die Kinder mehr oder minder im Laufe der Jahre oft passiv erlenen, können in Zukunft viel bewegen. Wenn sich das Kind an das Ende seiner Schulkarriere bewegt, dann kann man mit seinem Kind einmal über das Thema sprechen. Oft sind Eltern hilfreich, wenn es um die Suche nach einem interessanten Ausbildungsplatz geht. Man kann als Eltern versuchen, das Interesse an dieser Branche zu wecken. Häufig sind die Kinder jedoch selbst schon auf einem gewissen Weg. Diesen Weg sollte man nach Möglichkeit unterstützen. Trotzdem sollte man versuchen, sein Kind möglichst zu schützen und ihm eine gute Zukunft zu ermöglichen. Die vielen Faktoren im Bereich der IT bieten für beinahe jedes Interessengebiet etwas. Egal ob hochtalentierter, junger Mensch oder jemand, der lediglich einen regulären Beruf ausüben möchte, die IT bietet gut bezahlte Jobs mit Zukunftsperspektive an.

IT-Systemkaufmann als potentielle Chance

Wenn man sich für die Ausbildung zum IT-Systemkaufmann entscheidet, bietet dies mehrere Vorteile. Grundsätzlich wird man in zwei Bereichen ausgebildet. Zum einen in dem Bereich der IT, damit man die Hintergründe der Systeme versteht. Zum anderen wird man kaufmännische Fähigkeiten erlenen um Prozesse und Abläufe planen und durchführen zu können. Aufgrund der breiten Aufstellung ist man für viele Bereiche einsetzbar und kann in vielen Branchen tätig werden. Der Vorteil dieser Ausbildung liegt in der breiten Anwendung. Da es immer neue IT gibt, muss man sich stetig fortbilden. Das bedeutet jedoch, dass der Arbeitgeber auf einen angewiesen ist. Kluge Köpfe in der IT sind immer gefragt und können schnell einen neuen Arbeitsplatz finden, sofern der alte Arbeitgeber nicht passend ist bzw. nach einigen Jahren keine Perspektiven mehr bietet. Die Vielzahl an Chancen die dieser Beruf bietet in Kombination mit der Zukunftsaussicht. Auch ein weitergehendes Studium zum Wirtschaftsinformatiker ist möglich, welches den weiteren Aufstieg ermöglicht.