Ausbildung beim Zoll

Ausbildung beim Zoll

Nahezu grenzenlose Möglichkeiten, wie die Zollverwaltung selbst ihre Ausbildungswege- und ebenen beschreibt, bietet der Dienst im Namen Vater Staats und am Bürger. Die Ausbildung beim Zoll ist dabei schulbildungsabhängig in unterschiedliche Ausbildungs- und Dienstklassen unterteilt, und bietet zahlreiche Mittel und Wege zum Staatsdienst, abgestimmt auf sämtliche möglichen Ausgangsqualifikationen. Die Ausbildung beim Zoll wird als sowohl abwechslungsreich wie auch sicher in Bezug auf das Arbeitsplatzverhältnis beschrieben, und bekleidet nicht nur eine respektable, sondern auch äußerst wichtige Position im allgemeinen Gefüge von Sicherheit und Überwachung im öffentlichen und staatlichen Interesse sowie im internationalen Waren- und Personenverkehr. Die Einsatzgebiete sind dabei schon längst nicht mehr auf die Grenz- und Hafenkontrolle beschränkt.

Aufgaben der Zollbehörden und ihrer Mitarbeiter

Die Aufgaben der Zöllner und  Zöllnerinnen sind sicherheitsrelevant, wirtschaftlich und sozial geprägt, und stehen im Fokus des Schutzes von Mensch, Tier, Umwelt und Industrie. Rund die Hälfte aller Steuereinnahmen wird zollseits geregelt und sichergestellt. Darüber hinaus bekämpft der Zoll organisierte Kriminalität wie bspw. die Zigaretten- und Drogenmafia, leistet Jugendschutz durch die Kontrolle und Beschlagnahmung jugendgefährdender Substanzen und Medien und handelt auf dem Gebiet der Schwarzarbeit. Auch auf der Ebene politikrelevanter Vorgänge, wie Handels- und Reiseembargos wird der Zoll aktiv.

Die Ausbildung beim Zoll im Detail

Die Ausbildung beim Zoll bietet grundsätzlich zwei Ausbildungswege: den mittleren Dienst und den gehobenen Dienst. Zugangsvoraussetzungen liegen beim mittleren Dienst bei einem Realschulabschluss, der gehobene Dienst erfordert ein Abitur oder eine Fachhochschulreife, und ist deutlich wirtschaftlicher und politischer geprägt. Mit einer Studienzeit von 3 Jahren geht die Ausbildung beim Zoll im gehobenen Dienst ein Jahr länger als im mittleren;

Die Einsatzgebiete können sowohl stationär wie auch mobil ausgerichtet sein. Unter Anderem kommen hier bundesweit die Hauptzollämter in Frage, das Zollkriminalamt bzw. die Zollfahndung, Prüfdienststellen in Unternehmen, oder aber auch die mobile Einsatzgruppe.

Im gehobenen Dienst liegt der Verdienst als Anwärter im Rahmen der Ausbildung beim Zoll bei ca. 850 Euro monatlich (exkl. Familienzuschlag). Das Führen einer Waffe ist auf den mittleren Dienst beschränkt, die Ausbildung beim Zoll im gehobenen Dienst gleicht einem Studium, und ist eher theoretischer Natur.

Die Hypnoseausbildung

Mit der Hypnose Ausbildung in der Hypnosepraxis beruflich durchstarten…

Eine Hypnose Ausbildung ermöglicht ihnen ganz neue Welten. Beruflich wie privat kann man Hypnose hervorragend und erfolgreich einsetzen, um Probleme zu klären oder Blockaden im Kopf zu lösen.

Eine Hypnose Ausbildung kann aber auch genutzt werden, um sich beruflich zu verändern. Mit so einer tollen Gabe könnte man sich durchaus eine eigene Hypnosepraxis eröffnen. Anfangs muss man natürlich erst einmal viel lernen. Um eine Hypnose Ausbildung erfolgreich abzuschließen, lohnt es sich eine Hypnosepraxis aufzusuchen, die solche Seminare anbietet. In so einer Hypnosepraxis wird vermittelt wie man sich entspannt und vor allem wie man andere Menschen in Trance versetzt. Hypnose kann auch eine Art Schlaf dar stellen. Das Geheimnis ist, dass sich der Patient später an nichts mehr erinnert. Dennoch gibt es all seine Ängste und Nöte preis. Nur so ist die Möglichkeit gegeben, alte Probleme zu lösen oder auch Blockaden zu lockern. Es gibt schließlich immer einen Grund, warum jemand Höhenangst hat oder Menschenmassen meidet. Eine Hypnosepraxis stellt in einer Hypnose Ausbildung großes Fachwissen zur Verfügung. So lernt man intensiv wie man andere Menschen in Trance setzen kann und wie ihnen geholfen wird.

Außerdem lernt man in einer Hypnose Ausbildung wie Gewichtsreduktionen und Raucherentwöhnungen aussehen könnten. Es kann sehr schwer sein, von solchen Süchten los zu kommen. Eine gute Hypnosepraxis ebnet hier den Weg zum neuen Glück. Eine Hypnose Ausbildung in einer Hypnosepraxis kann aber nicht nur beruflich genutzt werden. Manchmal ist auch Selbsthypnose ein wichtiger Schritt, um auf den Körper zu hören und sich entspannen zu können. Auch diese Techniken werden in einer guten Hypnose Ausbildung vermittelt.

Eine Hypnosepraxis erklärt neben den verschiedenen Arten der Hypnose auch welche Techniken wichtig sind. Häufig reicht es nicht, einfach ruhig zu atmen. Ein entspanntes Umfeld ist wichtig, um in der Hypnose Ausbildung mit allen Sinnen arbeiten zu können. Deswegen ist eine Hypnosepraxis die beste Anlaufstelle, um eine solche Fortbildung machen zu können.

Ausbildung zum Zahntechniker

Ausbildung zum Zahntechniker

Handwerk muss nicht zwangsläufig gleichbedeutend sein mit Baustellen, Schmutz, Lärm und körperlicher Höchstleistung. Der Zahntechniker, dessen Arbeitsplatz in der Regel ein Labor darstellt, gehört zu den Feinmotorikern unter den Handwerkern, weshalb die Ausbildung zum Zahntechniker auch zu den anspruchsvolleren Lehrberufen im Handwerk zählt. Der Anspruch, unter Zuhilfenahme modernster Materialien und Gerätschaften nebst Fingerspitzengefühl möglichst nahe und orientiert am Original zu agieren, steht bei der Ausbildung zum Zahntechniker im Vordergrund. Die Arbeit des Zahntechnikers balanciert dabei zwischen handwerklichem Geschick, Ästhetik und der Technik. Der Auszubildende verbringt seine praktischen Lehrstunden in einem zahntechnischen Labor, während die Theorie gemäß dem Dualen System in einer Berufsschule vermittelt wird.

Die Arbeitsfelder des Zahntechnikers

Zahnersatz ist das Stichwort für den Zahntechniker. Er fertigt und repariert Kronen, Brücken, Implantate, Vollprothesen sowie feste und herausnehmbare Gebisse nach Vorgaben und Zahnabdrücken durch den behandelnden Zahnarzt an, und verarbeitet dabei Kunststoffe ebenso wie Edelmetalle. Auch kieferchirurgische Tätigkeiten in Form von Zahnspangen zur Korrektur von Zahnfehlstellungen gehören zum Aufgabengebiet des Zahntechnikers, der dabei grundsätzlich sowohl nach dentalmedizinischen wie ästhetischen Grundsätzen vorgeht. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Wiederherstellung einer vollumfänglichen und uneingeschränkten Funktionsfähigkeit von Zähnen und Gebiss. Vereinzelt kann nach der Ausbildung zum Zahntechniker bei entsprechender Eignung auch der Einsatz in einer rein schönheitschirurgischen Dentalklinik in Frage kommen, die vorwiegend ohne medizinische Notwendigkeit aus reinen Gründen der Ästhetik arbeitet.

Zugang und Inhalte der Ausbildung zum Zahntechniker

Für die Ausbildung zum Zahntechniker wird in der Regel der mittlere Bildungsabschluss vorausgesetzt – gemäß Handwerksordnung existiert jedoch keine vorgeschriebene Mindestvorbildung. Während der Ausbildung zum Zahntechniker werden praktische Fertigkeiten in zahntechnischen Labors oder Kliniken vermittelt, in einigen Fällen zusätzlich in überbetrieblichen Ausbildungsstätten. Während der 3 ½ jährigen Ausbildung zum Zahntechniker, auf die eine abschließende Gesellenprüfung folgt, steht dem Auszubildenden ein Lehrlingsgehalt von rund 360 Euro im ersten und ca. 500 Euro im vierten Lehrjahr zu (Innungsempfehlung). Neben den handwerklichen Fähigkeiten werden dem Lehrling auch grundlegende Aspekte der Mathematik und Physik gelehrt, mathematisches und kalkulatorisches Verständnis sollte man für die Ausbildung zum Zahntechniker daher ebenso mitbringen wie eine ausgeprägte Feinmotorik und gutes Sehvermögen für die Bearbeitung von Kleinstteilen.

Ausbildung zur Bürokauffrau / zum Bürokaufmann

Die Ausbildung zur Bürokauffrau/zum Bürokaufmann

Die seit dem Jahre 1991 staatlich anerkannte Ausbildung zur Bürokauffrau löste die bis dahin als Bürogehilfin titulierte Berufsbezeichnung ab, findet im Dualen System statt, und gehört zu den meist gefragten Berufen innerhalb der westlichen Wirtschafts- und Industriestaaten, einschließlich Deutschland. Das Aufgabenfeld umfasst organisatorisches ebenso wie wirtschaftliche und kommunikative Aspekte, die im Rahmenplan zur Ausbildung zur Bürokauffrau festgelegt, und mittels Berichtsheft als rein theoretische Zugangsberechtigung zur Prüfung als gelernt dargelegt werden müssen. Dieses erfordert eine unbedingte gewissenhafte Führung, da das Berichtsheft im Streit- und Zweifelsfall hohe Beweiskraft beim Beleg einer Ordnungsmäßigkeit der Ausbildung zur Bürokauffrau im jeweiligen Betrieb darstellt, bzw. dem Ausbildungsbetrieb das Gegenteil nachweisen kann, und somit einen Verstoß gegen die staatliche Ausbildungsverordnung.

Details zur Ausbildung zur Bürokauffrau

Die Ausbildung zur Bürokauffrau fand mit dem Bonner Beschluss des Bundesministeriums für Wirtschaft zum 1. August 1991 staatlich anerkannte Wirkung, und wird seither durch einen Ausbildungsrahmenplan geregelt; Die Ausbildungszeit ist demnach auf 3 Jahre festgelegt und kann unter bestimmten Voraussetzungen um bis zu 1 Jahr verkürzt werden. Die Tätigkeitsfelder liegen unter Anderem bei der Planung, Organisation aus Ausübung sämtlicher bürowirtschaftlicher Aspekte (Postein- und Ausgang, Karteiführung u.s.w.), wirtschaftskommunikationstechnische betriebliche Aufgaben, Archivierung und Statistikführung, Personalverwaltung, Lagerhaltung und Materialbestand sowie Kosten- und Ertragsrechnung und betrieblicher Schriftverkehr. Im Rahmen der theoretischen Ausbildung zur Bürokauffrau wird seitens der Berufsschule Rechnungswesen, Wirtschaftslehre sowie allgemeine und spezielle Daten-, Text- und Informationsverarbeitung gelehrt. Die Zugangsvoraussetzungen liegen in der Regel bei einem erfolgreichen Hauptschulabschluss oder höher.

Alternative Berufe

Wer keine Ausbildung zur Bürokauffrau finden, oder sich gezielter und spezieller orientieren möchte, für den kommen neben der Ausbildung zur Bürokauffrau unter Umständen auch die Berufszweige Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation, kaufmännische Wirtschaftsassistenz oder Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel, der Industrie oder auch im Groß- und Außenhandel in Frage. Die Ausbildungsvergütung liegt zwischen 400 und 700 Euro im ersten, und 600 bis 900 Euro im dritten Lehrjahr.

Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger

Die Ausbildung zur Altenpflegerin

Bei der Ausbildung zur Altenpflegerin, oder auch Altenpfleger, handelt es sich seit dem Jahre 2003 um eine staatlich geregelte, bundesweit einheitliche Berufsausbildung im Dualen System. Seither ist die Berufsbezeichnung „Altenpfleger“ bzw. „Altenpflegerin“ geschützt, und wird nach bestandener Abschlussprüfung unter Einbeziehung der gesundheitlichen Eignung, welche auch ein Zutrittskriterium zur Ausbildung selbst darstellt, vergeben. Die 2003 erlassene ganzheitliche staatliche Regelung der Ausbildung gilt als signal- und ausschlaggebend dafür, dass die Ausbildung zur Altenpflegerin und der Beruf des Altenpflegers zu den heute wichtigsten Dienstleistungen unseres Landes zählt, und das über die Grenzen des sozialen Sektors hinaus. Die potentiellen Chancen nach bestandener Prüfung durch die Ausbildungsstätte übernommen zu werden, oder anderweitig in der ambulanten oder stationären Pflege eine Arbeitsstelle zu finden, liegen in sozialen Berufen generell sehr hoch, wodurch die Ausbildung zur Altenpflegerin ein hohes Attraktivitätsniveau gerade bei jungen Menschen genießt.

Details zur Ausbildung zur Altenpflegerin

Die Ausbildung zur Altenpflegerin gestaltet sich als dreijährige Lehre, unterteilt in die theoretische Unterrichtung durch eine Berufsschule und die praktische Ausübung berufsspezifischer Tätigkeiten im laufenden Betrieb einer ambulanten oder stationären anerkannten Ausbildungsstätte. Der Einsatz kann im reinen Pflegedienst oder im Rahmen der Rehabilitation erfolgen, aber auch in einem Hospiz.

Als Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung zur Altenpflegerin gelten mindestens ein Realschulabschluss, oder ein Hauptschulabschluss nebst bestandener Erstausbildung in einem anderen Beruf. In beiden Fällen wir die gesundheitliche Eignung vorab festgestellt und muss durch den medizinischen Dienst als gewährleistet beurteilt worden sein. Die Ausbildungsvergütungen liegen im Schnitt bei ungefähr 800 Euro brutto im ersten Ausbildungsjahr, und geringfügig unter 1.000 Euro brutto im dritten, abhängig von Betrieb und Bundesland. Finanzschwache Auszubildende nach dem Altenpflegegesetz können darüber hinaus Berufsausbildungsbeihilfe nach dem SGBIII erhalten.

Die Ausbildung zur Altenpflegerin und der damit verbundene Pflegeberuf werden gemeinhin als eine sehr interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit beschrieben, die einem körperlich wie seelisch jedoch einiges abverlangen kann, weshalb insbesondere junge Pflegekräfte gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben werden. Aufstiegschancen existieren unter Anderem in Form der Teamleitung, der Bekleidung des Postens einer Pflegeleitung, und natürlich in der freien Marktwirtschaft.

Ausbildung zum Koch / zur Köchin

Die Ausbildung zum Koch/zur Köchin

Lange Zeit galt die Ausbildung zum Koch, bzw. die Ausbildung zur Köchin, als eher zweitrangig im Ausbildungs- und Wirtschaftsgefüge, und erfreute sich keines hohen Ansehens in der breiten Masse potentieller und zukünftiger Lehrlinge. Es ist unter Anderem der Medienlandschaft zu verdanken, dass sich dies in den vergangenen Jahren merklich zum Positiven veränderte. Die inzwischen sehr gefragte und nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannte staatlich geregelte gastgewerbliche Ausbildung zum Koch erstreckt sich über eine Lehrzeit von drei Jahren, findet wahlweise im Dualen System oder im Rahmen einer schulischen Ausbildung statt, und bekleidet einen mittlerweile hohen Stellenwert mit hervorragenden Aussichten auf einen Arbeitsplatz. Potentielle Stellen finden sich in Restaurants und im Hotelgewerbe ebenso wie in Kantinen, Kranken- und Pflegehäusern, als auch in der Schifffahrt und in der Nahrungsmittelindustrie.

Die Ausbildung zum Koch bringt eine Besonderheit mit sich, die im Rahmen handwerklich ausgerichteter Berufszweige einmalig ist: Die bestandene Prüfung zum staatlich anerkannten Koch berechtigt nach der Ausbildung zum Koch/zur Köchin das Eröffnen und Führen eines eigenen gastronomischen Betriebs ohne weitere Zusatzqualifikation wie bspw. eines Meistertitels.

Zugangsvoraussetzungen und Ausbildungsinhalte

Für die Ausbildung zum Koch wird eine gesundheitsmedizinische Unbedenklichkeitsbescheinigung nach §§ 42 und 43 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten vorausgesetzt. Eine ärztliche Bescheinigung über eine Erstuntersuchung wird bei allen potentiellen Lehrlingen für eine Ausbildung zum Koch/zur Küchen bis zum 18. Lebensjahr gefordert. Darüber hinaus gibt es keine staatlich geregelten Zugangsvoraussetzungen, lediglich die Berufsschulen können auf bundesstaatlicher Ebene eine schulische Mindestqualifikation verlangen, die in der Regel bereits bei einem Hauptschulabschluss beginnt.

Der Auszubildende lernt während seiner Ausbildung zum Koch die Grundlagen der Lebensmittelkunde, Lebensmittelhygiene, sowie das Vorbereiten und Zubereiten von Vorspeisen, Hauptspeisen, Nachspeisen, Soßen und auch ganzer Menüs. Das erste Lehrjahr beschränkt sich hierbei hauptsächlich auf theoretische und warenkundliche Aspekte und einfache Gerichte, das Zubereiten von Fisch, Fleisch, Krustentieren und höhere Wirtschaftskunde finden im 3. Ausbildungsjahr statt. Das zweite ist geprägt durch pflanzliche Gerichte und Süßspeisen. Als Grundvoraussetzung gelten weiterhin das Beherrschen der Grundrechenarten sowie kalkulatorisches Geschick.

Die Ausbildung zum Koch ist inzwischen eine respektable, die Ausbildungsvergütungen hingegen variieren stark nach Ausbildungsstätte und Art des Betriebs, und liegen zwischen 350 und 550 Euro im ersten Ausbildungsjahr, bis hin zu 500 bis 800 Euro im dritten.